In einem offenen Brief an die Kardinäle der Katholischen Kirche kritisiert der österreichische Philosoph Josef Seifert die Kirchenleitung von Papst Franziskus am 2. Mai.
Wie Gloria.tv berichtet schreibt Seifert (Originalbrief auf Spanisch hier):
Franziskus zerstöre die Grundlagen des Glaubens und der Moral. Seifert verstehe nicht, wie alle Kardinäle außer den Dubia-Kardinälen zum Problem Franziskus einfach schweigen. Die Beispiele die Seifert anführt:
- Franziskus Behauptung, dass Gott die Vielfalt der Religionen positiv will (Erklärung von Abu Dhabi);
- seine Unterstützung von homosexuellen Konkubinaten;
- seine Leugnung der Existenz von Handlungen, die immer und überall böse sind, z.B. Ehebruch (Amoris Laetitia);
- seine falsche Lehre über die Todesstrafe (KKK);
- seine Behauptung, die Hölle sei leer;
- seine Behauptung, dass die Seelen von sterblichen Sündern nach dem Tod "zerstört" werden (was auch von den Zeugen Jehovas behauptet wird).
»Soweit ich weiß, hat es in der Kirchengeschichte noch nie einen Papst gegeben, der ähnliche Ungeheuerlichkeiten behauptet hat«, erklärt Seifert. Er würde erwarten, dass alle Kardinäle wie ein Mann an Franziskus schreiben und ihn auffordern würden, die abtrünnige Abu-Dhabi-Erklärung zurückzunehmen.


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