Trotzdem werden Impfungen für Schwangere weiterhin empfohlen

Pfizer- Studie_ 44% der schwangeren Frauen verloren nach Impfung ihre Babys

Mehr als 300.000 Seiten mussten durch Gerichtsbeschluss veröffentlicht werden.

Mehr als 40% der schwangeren Frauen, die an der mRNA-COVID-Impfstoffstudie von Pfizer teilnahmen, erlitten Fehlgeburten, wie aus internen Pfizer-Dokumenten hervorgeht, die kürzlich auf gerichtliche Anordnung hin freigegeben wurden. Trotzdem beharrten Pfizer und die Regierung Biden darauf, dass die Impfstoffe für schwangere Frauen sicher seien. Von 50 schwangeren Frauen verloren 22 ihre Babys, wie eine Analyse der Dokumente ergab, wie American Greatness berichtet.

In einem Gerichtsurteil vom Januar ordnete der US-Bezirksrichter Mark Pittman vom Northern District of Texas an, dass die Food and Drug Administration (FDA) rund 12.000 Dokumente sofort und dann 55.000 Seiten pro Monat herausgeben muss, bis alle Dokumente freigegeben sind, insgesamt mehr als 300.000 Seiten.

Die gemeinnützige Gruppe Public Health and Medical Professionals for Transparency hatte die FDA im vergangenen September verklagt, nachdem die Behörde ihren Antrag auf Freigabe von Dokumenten zur Überprüfung von mRNA-Impfstoffen nach dem Freedom of Information Act (FOIA) abgelehnt hatte. In einem gemeinsamen Statusbericht vom November 2021 schlug die FDA vor, nur 500 Seiten der Dokumente pro Monat freizugeben, was bis zu 75 Jahre gedauert hätte.

Aus den im April veröffentlichten Verfahrensunterlagen ging hervor, dass Pfizer in der ersten Jahreshälfte 2021 1.800 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter einstellen musste, um den »starken Anstieg« der Nebenwirkungen seines COVID-Impfstoffs zu bewältigen.

Eine Reihe von Dokumenten, die Ende Juli veröffentlicht wurden, zeigte, dass 44% der Frauen, die während der Studie schwanger waren, Fehlgeburten erlitten, wie die feministische Autorin und Journalistin Dr. Naomi Wolf in Steve Bannons War Room-Podcast enthüllte. Wolf hat die Recherche und Analyse der Pfizer-Dokumente auf ihrer Website Daily Clout angeführt.

In der Vergangenheit endeten nur 10-15% der bekannten Schwangerschaften mit einer Fehlgeburt.

»Pfizer nahm diese Todesfälle von Babys - diese spontanen Aborte und Fehlgeburten - und stufte sie als wiederhergestellte/gelöste unerwünschte Wirkungen ein«, sagte Wolf zu Bannon. »Mit anderen Worten, wenn Sie Ihr Baby verloren haben, wurde es von Pfizer als behobenes unerwünschtes Ereignis eingestuft, wie Kopfschmerzen, die besser wurden«, fügte sie hinzu.

Wolf sagte, der Stichtag für den Bericht über die Fehlgeburten sei der 13. März 2021 gewesen, und die FDA habe den Bericht am 1. April 2021 erhalten.

Die FDA verfügte also schon vor fast anderthalb Jahren über diese Daten, und anstatt Alarm zu schlagen, hat sie zusammen mit der CDC die experimentellen Injektionen für werdende Mütter trotzdem empfohlen.

»Vor über einem Jahr erhielt die FDA den Bericht, dass von 50 schwangeren Frauen 22 ihre Babys verloren haben, und sie hat nichts gesagt«, sagte Wolf und unterdrückte die Tränen. »Die FDA wusste also schon Anfang April 2021 von der erschreckenden Rate der fötalen Todesfälle und hat geschwiegen.«

Die CDC hat noch im letzten Monat die experimentellen mRNA-Impfstoffe für schwangere und stillende »Menschen« empfohlen.

»Pfizer vermerkt die Fehlgeburten als schwerwiegende unerwünschte Ereignisse mit mäßiger oder schwerer Toxizitätsbewertung«, erklärte Wolf. »Sie wurden jedoch alle von Pfizer in den internen Dokumenten in die Kategorie der unerwünschten Ereignisse umkategorisiert, die 'wiederhergestellt' oder 'behoben' wurden.«

Wolf wies darauf hin, dass die Pfizer-Studiendaten mit dem massiven Anstieg von Fehlgeburten korrelieren, der seit der Einführung des Impfstoffs weltweit zu beobachten ist.

Sven von Storch

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