Sicher und effektiv?

Neuer Corona-Dokumentarfilm deckt ärztliche und behördliche Fahrlässigkeit auf

»Safe and Effective: A Second Opinion« beschreibt den perfekten Sturm von Sicherheitsproblemen bei Studien, behördlichen Versäumnissen und staatlicher Propaganda, der zu einer Massenimpfung führte, die Leben zerstört hat.

Ein kürzlich veröffentlichter Dokumentarfilm, der als »brillant« und »herausragend« gelobt wurde, schildert die schockierende Geschichte, wie die Corona-Impfung im Vereinigten Königreich mit Hilfe von Regierungspropaganda und irreführenden Daten von Big Pharma vorangetrieben wurde, berichtet Emily Mangiarancina auf LifeSiteNews.

Während der Film mit dem treffenden Titel »Safe and Effective: A Second Opinion« (»Sicher und effektiv: Eine zweite Meinung«) ist zwar in erster Linie auf das Vereinigte Königreich ausgerichtet, doch eine seiner wichtigsten Nebengeschichten ist weltweit relevant: Wie die Pharmahersteller die Sicherheitshürden umgingen und die Öffentlichkeit über die Wirksamkeit und die potenziellen Schäden der Corona-Impfungen täuschten.

Der Dokumentarfilm zeigt anhand von Expertenaussagen, wie fehlerhaft die Studiendaten waren und wie die »Impfstoff«-Hersteller mit »sehr, sehr irreführenden« Zahlen für die Corona-Impfung warben.

Der beratende Kardiologe Dr. Aseem Malhotra, der »einer der Ersten war, der den Pfizer-Impfstoff nahm", berichtete, wie Pfizers Werbung für die Impfung mit der relativen und nicht der absoluten Risikoreduktion den Eindruck erweckte, dass die mRNA-COVID-Impfung bei der Vorbeugung von Krankheiten wesentlich wirksamer sei, als dies tatsächlich der Fall war.«

»Die Richtlinie besagt seit vielen Jahren, dass wir in Gesprächen mit Patienten immer die absolute Risikoreduktion verwenden müssen und nicht nur die relative Risikoreduktion allein. Andernfalls wird dies als unethisch angesehen«, erklärte Malhotra.

»Der Vorwurf lautet, dass sich die Regierungen auf die von Pfizer angegebene relative Risikoreduktion von 95 % Wirksamkeit verlassen haben. Dabei lag das absolute Risiko bei nur 0,84 %. Mit anderen Worten, man müsste 119 Menschen impfen, um zu verhindern, dass nur einer an Corona erkrankt«, sagte John Bowe, Gründer von C.O.V.I.D. Charity Organisation for the Vaccine InjureD.

Der Film hebt die »schockierenden Anschuldigungen« der Expertin für klinische Studienforschung Alexandra Latypova hervor, die Pfizer-Studiendokumente untersucht hat, die in den USA nach einem Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) zwangsweise freigegeben wurden. Zu ihren Erkenntnissen gehörte Folgendes:

  • Pfizer hat wichtige Kategorien von Sicherheitstests völlig ausgelassen.
  • Die Toxizität des mRNA-Wirkstoffs der COVID-19-Impfstoffe wurde nie untersucht.
  • Die FDA und Pfizer wussten von den schwerwiegenden Toxizitäten, die mit gentherapeutischen Medikamenten in Verbindung gebracht werden.
  • Die CDC, die FDA und Pfizer haben über die Haltbarkeit der Impfstoffe an der Injektionsstelle gelogen.

Meine Untersuchung von durchgesickerten Moderna-Dokumenten hat außerdem ergeben, dass durch den Impfstoff ausgelöste, durch Antikörper verstärkte Krankheiten als ernsthaftes Risiko erkannt wurden.

In dem Film wurde Videomaterial gezeigt, in dem Raine zugab, dass die üblichen Sicherheitsvorkehrungen bei klinischen Studien für Impfstoffe für die Corona-Impfungen außer Acht gelassen wurden:  »Wir haben das Regelwerk zerrissen und den Unternehmen erlaubt, sofort damit zu beginnen, klinische Studien nicht nacheinander, sondern überlappend durchzuführen. Sie konnten mit der nächsten beginnen, bevor die vorherige abgeschlossen war.«

Ein enormer Interessenkonflikt ergab sich außerdem aus der Feststellung, dass 86 % der Finanzierung der MHRA von der Arzneimittelindustrie stamme, so Malhotra.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.