Ein Blutbad erschütterte am Mittwoch die katholische Annunciation Church and School in Minneapolis: Ein bewaffneter Angreifer eröffnete während der Messe das Feuer auf Kinder und Lehrer. Zwei Kinder im Alter von acht und zehn Jahren wurden getötet, 17 weitere Menschen verletzt, darunter 14 Kinder. Der Täter, ein junger Mann Anfang 20, nahm sich nach der Tat selbst das Leben, wie die Polizei bestätigte, berichtet die Breitbart.
Ein katholisches Gotteshaus im Visier
Die katholische Schule war gerade in das neue Schuljahr gestartet, die Kinder saßen zur ersten Messe in den Bänken, als der Täter mit drei Waffen – Gewehr, Schrotflinte und Pistole – durch die bunten Kirchenfenster feuerte. Augenzeugen sprechen von »50 bis 100 Schüssen«. Der Gottesdienst, der für die Kinder ein feierlicher Beginn des Schuljahres hätte sein sollen, verwandelte sich in ein Massaker.
Trans-Verwirrung als Hintergrund
Wie aus Ermittlerkreisen hervorgeht, handelte es sich beim Täter um eine Person aus der transsexuellen Szene. Ein weiteres Mal wird damit deutlich, dass psychische Verwirrung, ideologische Radikalisierung und Hass gegen christliche Symbole eine gefährliche Mischung darstellen. Auffällig ist: Immer häufiger geraten katholische Einrichtungen ins Visier solcher Täter. Kirchenfenster und Altäre werden geschändet, Priester bedroht – und nun wurden unschuldige Kinder direkt im Gotteshaus erschossen.
Politik und Behörden lavieren
Während Eltern und Gläubige in Trauer und Entsetzen zurückbleiben, beschränkt sich die politische Reaktion auf Floskeln. Minneapolis’ Bürgermeister sprach von »horrifischer Gewalt«, Präsident Trump rief zum Gebet auf, und Bundesbehörden meldeten routiniert ihre Präsenz am Tatort. Doch die unbequeme Wahrheit wird verschwiegen: Das Ziel war eine katholische Schule, das Opfer waren christliche Kinder – und der Täter entstammt einer Szene, die zunehmend durch Medien, Politik und Lobbygruppen verklärt wird.
Die Frage drängt sich auf: Wann endlich benennt man die Gefahr beim Namen? Wie viele Kinder müssen noch sterben, bevor klar wird, dass Kirchen und katholische Schulen zur Zielscheibe geworden sind – und dass hinter vermeintlich »bunten Identitäten« auch eine zerstörerische Ideologie stehen kann?


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