In einem exklusiven Interview erklärt Kardinal Müller gegenüber LifeSiteNews, wie die »LGBT-Ideologie«, des »Deutschen Synodenwegs«, versucht, eine »feindliche Übernahme der Kirche« zu vollenden, wie Maike Hickson auf LifeSiteNews berichtet.
In dem Exklusivinterview lehnt der deutsche Kardinal die LGBT-Agenda, die sich immer weiter in die katholische Kirche einschleicht, entschieden ab. Er erinnert die Gläubigen daran, dass diese Agenda so weit geht, dass sie die »kriminelle Idee« der »Kastration von Jungen« fördert.
Er bezeichnete solche Eingriffe - die im Namen der »Transgender«-Agenda vorgenommen werden – als »Missbrauch von kleinen Kindern« und »Minderjährigen«.
Müller führte das Interview mit Hale während seines Besuchs in Philadelphia, Pennsylvania, anlässlich des Kardinal Gerhard Müller Symposiums, das vom 7. bis 9. Oktober stattfindet.
Indirekt korrigierte Müller den Ansatz des Papstes, den pastoralen Aspekt über die Verteidigung der Lehre zu stellen, und betonte, dass »ich Christus, den guten Hirten, nicht von Christus, dem Lehrer, trennen kann«, und fügte hinzu, dass »die Pastoral nicht gegen die Lehre ist«. Er betonte, dass wir alle aufgerufen sind, ein »Bekenntnis des geoffenbarten Glaubens« abzulegen.
Franziskus hat während seines gesamten Pontifikats die Bedeutung der Barmherzigkeit und der Aufnahme derjenigen betont, die nicht nach den Geboten Gottes leben, während er gleichzeitig abfällige Bemerkungen über jene treuen Katholiken machte, die darauf bestehen, die Lehre der Kirche zu verteidigen.
»Wir müssen stark bleiben, fest in der Wahrheit«, betonte Müller und fügte hinzu, dass diejenigen in der Kirche, die eine Agenda vorantreiben, die gegen Gottes Lehren verstößt, »sich selbst delegitimieren.«
»Rom muss sprechen«, forderte er. »Jetzt ist es an der Zeit, die Wahrheit von den Dächern zu schreien.«
»Kein Bischof oder Papst hat die Autorität, Dinge oder Verhaltensweisen zu segnen, die gegen den Willen unseres Schöpfers und unseres Erlösers sind. Wir müssen diesen Menschen in der Seelsorge helfen, ihren Weg zu finden, aber den Weg Jesu Christi und nicht nach den Ideologien dieser Welt,« schloß er.


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