P. Gerald Murray kritisierte kürzlich den vatikanischen Kardinal Michael Hollerich für seine Äußerungen über Homosexualität und die Lehre der Kirche zur Sodomie.
In einem Interview mit Vatican News hatte Hollerich gesagt, dass sich die Position der Kirche zur Homosexualität »weiterentwickelt« und dass die Kirche »inklusiv« und »einladend« gegenüber Homosexuellen sein muss. Er forderte auch eine »neue Sprache« für die kirchlichen Lehren zur Homosexualität.
Murray, ein Kirchenrechtler, widersprach Hollerichs Äußerungen entschieden und erklärte:
»Was Kardinal Hollerich sagte, ist ein Angriff auf die ewige Lehre der Kirche über die Moral der Sodomie. Es ist ein Verstoß gegen seine Pflicht, die Lehren der Kirche aufrechtzuerhalten, und er sollte sofort von seinem Amt zurücktreten.«
Murray kritisierte ferner Hollerichs Forderung nach einer »neuen Sprache« und sagte, dies sei ein »Deckmantel« für eine Änderung der kirchlichen Lehre. Er sagte:
»Die Lehren der Kirche zur Homosexualität sind klar und unveränderlich. Kardinal Hollerichs Forderung nach einer ‚neuen Sprache‘ ist nur ein Vorwand, um die Lehre der Kirche zu ändern, was völlig inakzeptabel ist.«
Murray betonte, dass die Lehren der Kirche zur Homosexualität auf dem Naturrecht und der Bibel beruhen und nicht geändert werden können. Er sagte:
»Die Lehren der Kirche über die Moral der Sodomie basieren auf dem Naturrecht und der Bibel. Diese Lehren können nicht geändert werden, und jeder Versuch, dies zu tun, ist ein Verstoß gegen die Pflicht der Kirche, die Wahrheit zu bewahren.«
Abschließend forderte Murray Kardinal Hollerich auf, von seinem Amt zurückzutreten und die Lehren der Kirche zu wahren. Er sagte:
»Ich fordere Kardinal Hollerich auf, sofort von seinem Amt zurückzutreten und die Lehren der Kirche aufrechtzuerhalten. Es ist die Pflicht eines jeden Katholiken, die Wahrheit zu verteidigen und für das einzustehen, was richtig ist, und ich fordere alle Katholiken auf, das Gleiche zu tun.«


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