Roger Nordmann, Präsident der Sozialdemokratischen Fraktion in der Schweizer Bundesversammlung, hat bereits Alarm geschlagen: Deutschland müsse sich auf die Aufnahme von Flüchtlingen vorbereiten, wie Unser Mitteleuropa berichtet.
Zusätzlich zu den Menschen, die bereits aus Afrika einwandern, müsse man nun die Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehmen, wo die Taliban, durch ein Versagen von Joe Biden, wieder an der Macht sind.
Jean-Patrick Grumberg fasst zusammen, wie Les Observateurs berichtet: [...]»Das Tüpfelchen auf dem i ist, dass Biden ihnen amerikanische Militärausrüstung und Rüstungsgüter überlassen hat. Er hätte sie repatriieren können. Schlimmstenfalls hätte er sie vernichten können. Nein, er zog es vor, sie den Taliban zu geben. Ich hoffe, er hat die Hummer auftanken lassen, um einer Anklage vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu entgehen. Im Ernst: Ich frage mich, ob das Pentagon angeordnet hat, dass die Zündschlüssel hinter den Sonnenblenden der Fahrzeuge zurückgelassen werden.
Der 20. Jahrestag von 9/11 rückt näher und wir sind wieder da, wo wir angefangen haben - wegen Joe Biden. Es hätte gereicht, der afghanischen Regierung ein paar Tausend Soldaten für den Luftschutz zu überlassen. Die Taliban haben keine Möglichkeit, die Bombardierung aus der Luft zu vergelten. Die USA haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs Militärstützpunkte in der ganzen Welt. 2000 Spezialkräfte hätten das Haushaltsgleichgewicht nicht verändert. [...]«
Von den 37.500.000 Einwohnern Afghanistans lebten bereits ca. 3 Millionen Afghanen als Flüchtlinge in Pakistan und Iran.
Die Fruchtbarkeitsrate in Afghanistan liegt bei 5,3 Kindern pro Frau und ist damit die höchste in Asien. Afghanistan hat mit 83% die höchste Analphabetenrate der Welt.


Add new comment