Inspiriert von der RAF

Hammerbande_ Wachsendes linksextremistisches Netzwerk mit globalen Verbindungen

Die »Hammerbande«, ein linksextremes Netzwerk aus Deutschland, breitet ihre gefährlichen Aktivitäten international aus. Dieser Artikel beleuchtet die jüngsten Entwicklungen und ihre Verbindungen zur österreichischen 'Antifa'-Szene, während die FPÖ auf eine dringende Aufklärung drängt.

Die »Hammerbande« ist eine linksextreme Gruppierung, die in Deutschland ihren Ursprung hat. In jüngster Zeit häufen sich jedoch Anzeichen dafür, dass diese gefährliche Organisation nicht nur international aktiv ist, sondern auch eine enge Verbindung zur österreichischen "Antifa"-Szene hat. Mit einem starken Fokus auf gewaltsame Aktionen und Angriffe hat die »Hammerbande« sich den Ruf erworben, zu den gefährlichsten linksextremistischen Gruppen Europas zu gehören, wie Unser Mitteleuropa berichtet.

Inspiriert von der berüchtigten »RAF« (»Rote Armee Fraktion«), hat die »Hammerbande« in den letzten Jahren eine Vielzahl von Gewaltverbrechen begangen. Ihr Markenzeichen bei diesen Angriffen ist die Verwendung von Hämmern als Schlagwerkzeuge, um größtmöglichen Schaden anzurichten. Ein besonders schockierender Vorfall ereignete sich im Februar 2023 in Ungarn, als Mitglieder der »Hammerbande« neun Passanten mit dem Ziel angriffen, sie zu töten.

Infolgedessen wurden bereits drei Rädelsführer der Gruppe in Ungarn verhaftet. Doch die Ermittlungen gehen weiter, und die Budapester Generalstaatsanwaltschaft hat internationale und europäische Haftbefehle für weitere 14 mutmaßliche Mitglieder der »Hammerbande« beantragt. Unter ihnen befinden sich zwei Italiener, ein Albaner, ein Syrer und zehn deutsche Staatsangehörige. Viele dieser Mitglieder sind jedoch untergetaucht, und es wird vermutet, dass einige von ihnen sich in Österreich aufhalten.

Österreich hat sich in den letzten Jahren als ein mögliches Versteck für linksextreme Terroristen herauskristallisiert. Die »Hammerbande« hat mittlerweile zahlreiche Spuren im Land hinterlassen, die auf eine enge Verbindung zur österreichischen »Antifa«-Szene hindeuten. Dies war ein zentrales Thema bei der »Herbstoffensive gegen Linksextremismus« der FPÖ unter Generalsekretär Christian Hafenecker.

Die »Antifa« und andere linke Gruppierungen haben öffentlich ihre Unterstützung für die »Hammerbande« geäußert. Sogar die SPÖ-nahe »Politikwissenschaftlerin« Natascha Strobl hat sich solidarisch mit verurteilten Gewalttätern der Gruppe gezeigt. Besonders das linksextreme Szene-Café »Lotta« in Innsbruck steht im Fokus der Ermittlungen. Mitglieder der »Hammerbande« und Sympathisanten haben sich dort getroffen, um mutmaßlich Anschläge in Budapest zu planen.

Es ist besorgniserregend, dass ein ungarischer Linksextremist und Pädophiler, der Kontakte zur Hammerbande hatte und kürzlich Selbstmord beging, in diesem Café tätig war und sogar Vorträge gehalten hat. Diese Verbindung wirft die Frage auf, inwieweit die Hammerbande bereits in Österreich aktiv ist und ob sie sich hier versteckt.

Die FPÖ hat als einzige Partei in Österreich auf diese gefährliche Entwicklung reagiert. Generalsekretär Hafenecker hat das Schweigen und Nichthandeln des Innenministeriums unter Minister Gerhard Karner in dieser Angelegenheit scharf kritisiert. Es wurden weder die Öffentlichkeit, die Bevölkerung noch potenziell Betroffene über mögliche Spuren und Verbindungen zur österreichischen Antifa-Szene informiert, noch über mögliche Gefahrenlagen aufgeklärt.

Hafenecker betont die Ernsthaftigkeit der Bedrohung, die von der Hammerbande ausgeht. Es ist von höchster Wichtigkeit, dass das Innenministerium seine Verantwortung wahrnimmt und die Öffentlichkeit über die Entwicklungen und Gefahren auf dem Laufenden hält. Innenminister Karner muss sich den Fragen bezüglich der Verbindungen der Hammerbande zu Österreich stellen und Maßnahmen ergreifen, um potenzielle Gefahren zu minimieren. Es geht um die Sicherheit der Bevölkerung und die Aufrechterhaltung des Rechtsstaats.

Sven von Storch

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