Das Sex Workers Outreach Project (SWOP)

George Soros finanziert Pro-Prostitutions-Organisationen

Die Open Society Foundation (OSF) von George Soros hat über 1 Million Dollar an Organisationen gespendet, die sich für die Normalisierung und Legalisierung von Prostitution einsetzen.

Die OSF von George Soros spendete 2019 und 2020 insgesamt 185.000 US-Dollar an eine Organisation namens Sex Workers Outreach Project (SWOP). Die Organisation ist nur eine von mehreren Gruppen, die von OSF finanziert wurden und sich für die Normalisierung der Prostitution einsetzen, wie Breitbart berichtet.

In ihrem Leitbild bezeichnet sich die Organisation als »nationales Basisnetzwerk für soziale Gerechtigkeit, das sich für die grundlegenden Menschenrechte von Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern und ihren Gemeinschaften einsetzt«, wobei der Schwerpunkt auf der »Beendigung von Gewalt und Stigmatisierung durch Bildung, Gemeinschaftsbildung und Lobbyarbeit« liegt.

Auf der Website wird erklärt, dass die Organisation gegründet wurde, als Prostituierte in der kalifornischen Bay Area gegen die Verhaftung einer Prostituierten namens Shannon Williams protestierten, die auch an der Berkeley High School tätig war.

Auf der Website heißt es weiter: »SWOP hat sich zu einem nationalen Netzwerk mit regionalen Ortsgruppen und lokalen Aktivisten entwickelt. Dieses Netzwerk arbeitet zusammen, um die Stigmatisierung und Kriminalisierung zu bekämpfen.«

Die 2003 gegründete Organisation erhielt in den Jahren 2019 und 2020 fünf Zuschüsse von George Soros Open Society Foundation. Der größte Zuschuss belief sich auf 60.000 US-Dollar »zur Unterstützung der politischen Interessenvertretung bei der Reform der Sexarbeit.«

Die »Werte«-Seite der Organisation zeigt, dass sie die Entkriminalisierung der Prostitution unterstützt.

Während ein Zuschuss »zur allgemeinen Unterstützung« gedacht war, ging ein anderer an den Versuch von SWOP, »die Stigmatisierung und Entmenschlichung im Zusammenhang mit Sexarbeit zu verringern und die Macht und Zusammenarbeit unter Sexarbeitern zu stärken.«

Die Organisation veröffentlichte einen Leitfaden mit dem Titel »How to Be an Ally to Sex Workers.« Der Leitfaden enthält eine Reihe von Vorschlägen, die allesamt darauf abzielen, Prostitution zu normalisieren.

Geschäftsinhabern wurde geraten, »Schilder mit positiven Aussagen zur Sexarbeit in Ihrem Schaufenster anzubringen«, während diejenigen, die für Einstellungen oder Zulassungen zuständig sind, angewiesen wurden, »Prostitution, Drogen und gewaltlose Verurteilungen oder Verhaftungen zu ignorieren, wenn sie bei der Überprüfung von Bewerbern auftauchen«.

Der Leitfaden forderte die politischen Entscheidungsträger auf, »sich für die Abschaffung von Maßnahmen/Gesetzen einzusetzen, die Personen diskriminieren, die derzeit oder früher im Sexgewerbe tätig waren.«

SWOP, das auch von Neo Philanthropy und der Comer Family Foundation finanziell unterstützt wurde, ist nur eine Organisation, die sich für die Normalisierung der Prostitution einsetzt und von OSF unterstützt wurde.

OSF hat außerdem von 2016 bis 2020 rund 700.000 Dollar in eine Gruppe namens »Mama Cash« gesteckt. Alle vier Zuschüsse dienen der Unterstützung eines Projekts von Mama Cash, des »Red Umbrella Fund« (RUF).

Der Fonds bezeichnet sich selbst als »der erste globale Fonds, der von und für Sexarbeiterinnen geführt wird.« Der 2012 gegründete Red Umbrella Fund bringt Geldgeber und Sexarbeiter zusammen, um die Menschenrechte von Sexarbeitern zu unterstützen.

Die Organisation formuliert ihre Agenda folgendermaßen: »Wir sind gegen die Kriminalisierung und alle Formen der Stigmatisierung und Diskriminierung von Sexarbeiterinnen. Wir erkennen an, dass Sexarbeit Arbeit ist«, heißt es auf der Website von RUF.

Die OSF hat dem Red Umbrella Worker’s Collective außerdem zwei Zuschüsse in Höhe von insgesamt 134 987 $ gewährt. Ein Zuschuss in Höhe von 49.987 Dollar ging an die »Veränderung der Darstellung von Sexarbeit durch Video-Advocacy«, während der andere Zuschuss in Höhe von 85.000 Dollar für ein Projekt mit dem Titel »Revolting Prostitutes with the Sex Workers Advocacy and Resistance Movement« bestimmt war.

In einem 2015 veröffentlichten Bericht der OSF mit dem Titel »Ten Reasons to Decriminalize Sex Work« (»Zehn Gründe für die Entkriminalisierung von Sexarbeit«) wird behauptet, dass die Legalisierung von Prostitution »die Gleichstellung der Geschlechter respektiert«. In dem Bericht heißt es: »Die Entkriminalisierung respektiert die Gleichstellung der Geschlechter und die sexuellen Rechte.«

Weiter heißt es: »Gesetze gegen Sexarbeit dringen in das private Sexualverhalten ein und stellen eine Form der staatlichen Kontrolle über die Körper von Frauen und LGBTI-Personen dar, die eine große Mehrheit der Sexarbeiterinnen und -arbeiter weltweit ausmachen.«

Sven von Storch

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