»Je länger je mehr empfinde ich den Punkt, dass wir nicht gemeinsam im Gottesdienst singen können als belastend und geistliche Schwächung,« erklärte Uphoff am 28. März in einer Stellungnahme, wie IDEA berichtet.
Uphoff bezeichnete Gesang und gemeinsames Gebet als wesentlich bei Gottesdiensten. Er argumentiert, dass es nicht gefährlicher sein, einen Gottesdienst zu besuchen, als einkaufen zu gehen oder mit der Bahn zu fahren.
Christen haben bezeugt, dass sie sich »mit bestem Wissen und Gewissen« an alle Hygieneregeln hielten.
Nicht nur Hygienemaßnamen seien ausreichend, um die aktuelle Krise zu bewältigen. Uphoff: »Was uns wirklich helfen würde, ist, wenn wir als Nation zu Gott umkehren und zu ihm rufen: Herr rette uns, wir ertrinken.«
Der Pastor rief Christen dazu auf, gerade im Hinblick auf Ostern mehr Mut zeigen: »Kehrt um, wendet euch zu Gott, tut Buße!«


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