Der European Quran Project wird mit fast zehn Millionen Euro gefördert

Europas staatlich finanzierter Selbstmord

Mit Millionenförderung betreibt die EU eine islamische Umschreibung der europäischen Geschichte – während die christlichen Wurzeln bekämpft werden

Während sich Europa außenpolitisch ohnmächtig zeigt und innenpolitisch selbst verleugnet, finanziert die Europäische Union mit Steuergeldern aktiv ihre eigene Dekonstruktion: Fast zehn Millionen Euro fließen in das Projekt »European Quran Project« (EuQu), das nicht etwa den Islam kritisch beleuchtet, sondern eine »islamische Reinterpretation europäischer Geschichte« betreibt. Wie Médias-Presse-Info berichtete, geht die Förderung auf den 2019 bewilligten Zuschuss des »European Research Council« zurück – einer Einrichtung, die angeblich »die besten wissenschaftlichen Projekte« Europas fördern soll.

Doch eine Recherche des Journal du Dimanche bringt Erschütterndes zutage: Einige Projektbeteiligte stehen in Verbindung mit der Muslimbruderschaft – einer islamistischen Organisation, die in mehreren Ländern als terroristisch eingestuft wird. Dennoch fördert die EU deren Narrative: Europa sei historisch nicht christlich geprägt, sondern dem Islam verpflichtet. Eine schleichende, ideologisch getriebene Umschreibung der Geschichte, finanziert durch europäische Institutionen selbst.

Der französische Abgeordnete Fabrice Leggeri spricht von einem Skandal: Die EU nutze »wissenschaftliche Fördergelder, um ein ideologisches Projekt voranzutreiben«. Während etwa Polen und Frankreich gegen die christliche Identität ihrer Völker arbeiten, werden mit EU-Mitteln islamische Geschichtsbilder propagiert. Ursula von der Leyen, CDU-Politikerin und EU-Kommissionspräsidentin, inszeniert sich demokratisch – doch ihr Handeln ist alles andere als christlich.

Europa hat zwei Gesichter: Das eine ist das christliche Europa – mit Heiligen wie Helena, Ambrosius, Theodosius, mit Helden wie Karl Martell und Sobieski. Das andere ist ein Europa, das seine Geschichte vergessen hat, weil es in den Fluss Lethe gefallen ist – wie Camus es einst beschrieb. Heute folgt es nicht mehr Christus, sondern Hegel, Marx und Nietzsche – den Totengräbern des Abendlandes.

Frankreichs Präsident Macron, Spitzname »Macron-Mikron-Maurer«, zeigt, wohin dieser Weg führt. Am 7. Mai hielt er als erster amtierender Präsident eine Rede in der Großloge der Freimaurer. Dort rief er die Logen auf, »die Laizität gegen Islamkritik zu verteidigen« – kurz darauf aber beschuldigte er seine eigenen Minister, die Gefahr der Muslimbruderschaft unterschätzt zu haben. 139 Moscheen und 55 Organisationen sollen zu deren Netzwerk gehören.

Was Macron innenpolitisch betreibt, ist nichts anderes als ein doppelter Todesstoß: Euthanasie für Alte und Kranke – und kollektiver Suizid für Frankreich, das einst die »älteste Tochter der Kirche« war. Wer den Islam mit Millionen fördert und gleichzeitig das Christentum als Bedrohung betrachtet, kann kein Freund Europas sein – sondern nur dessen Totengräber.

 

Sven von Storch

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