Moderna kündigte die erste Phase von Humanstudien für eine mRNA-Spritze zur Behandlung von Herzinfarktpatienten an, obwohl sich die Berichte häufen, dass die COVID mRNA-Spritzen selbst das Risiko von Herzinfarkten erhöhen, wie LifeSiteNews berichtet.
»Wir befinden uns jetzt in einem sehr aufregenden Programm, bei dem wir mRNA in das Herz von Menschen nach einem Herzinfarkt injizieren, um neue Blutgefäße wachsen zu lassen und das Herz wieder zu vaskularisieren«, sagte Moderna-CEO Stéphane Bancel in einem Interview mit Sky News im Oktober und fügte hinzu: »Das ist wirklich wie Science-Fiction-Medizin.«
Moderna gab diese Woche bekannt, dass die neue mRNA-Behandlung den ersten Studienteilnehmern mit »stabiler Herzinsuffizienz« injiziert wurde, um ihre Sicherheit und Wirkung zu bewerten. Die Spritze, mRNA-0184, kodiert für Relaxin, ein Hormon, das Veränderungen des Blutflusses bewirkt, die "für Patienten mit Herzinsuffizienz möglicherweise von Vorteil sind.«
Die Daily Mail merkte an, dass der vorgeschlagene therapeutische Mechanismus der mRNA-Spritze über einen gesteigerten Blutfluss funktionieren würde, der das Wachstum neuer Blutgefäße fördern und so möglicherweise zur Wiederherstellung des geschädigten Herzmuskelgewebes beitragen könnte.
Letztes Jahr äußerte sich der britische Kardiologe Dr. Aseem Malhotra in GB News besorgt über Forschungsergebnisse, die zeigen, dass Marker, die mit einem erhöhten Herzinfarktrisiko in Verbindung gebracht werden, nach einer COVID-Impfung ein um 11% bis 25% erhöhtes Risiko aufweisen.
»Das ist ein enormer Anstieg. Wenn das wahr ist, dann ist das in der Tat sehr besorgniserregend«, sagte Malhotra. Er wies darauf hin, dass sich "gute Wissenschaft" zwar nicht auf eine einzige Studie stützen kann, dass es aber Berichte gibt, die dieses Ergebnis bestätigen, darunter eine beunruhigende Enthüllung eines Kardiologieforschers.
Eine kürzlich in Taiwan durchgeführte Studie ergab, dass fast einer von fünf meist männlichen Teenagern nach der zweiten Pfizer-mRNA-Injektion Herzsymptome zeigte, und in einer Preprint-Studie aus Thailand wurden bei 29,24 Prozent der Teilnehmer kardiovaskuläre Auswirkungen nach der Pfizer-Injektion festgestellt, darunter Tachykardie und Herzklopfen.
Darüber hinaus hat das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der US-Bundesregierung, das in der Vergangenheit nur einen kleinen Teil der unerwünschten Impfstoffereignisse erfasst hat, bis zum 30. Dezember 2022 33.469 Todesfälle, 188.270 Krankenhausaufenthalte, 18.115 Herzinfarkte und 26.096 Fälle von Myokarditis und Perikarditis nach COVID-Injektionen gemeldet. Es sei darauf hingewiesen, dass die Forscher der U.S. Centers for Disease Control & Prevention (CDC) eine »hohe Verifizierungsrate von Berichten über Myokarditis an VAERS nach der mRNA-basierten COVID-19-Impfung« feststellen.
Während die CDC die Risiken als »selten« herunterspielte, räumte sie im April 2021 ein, dass »in den Vereinigten Staaten nach einer mRNA-COVID-19-Impfung (Pfizer-BioNTech und Moderna) vermehrt Fälle von Myokarditis und Perikarditis gemeldet wurden.«


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