Jean-Luc Brunel, der berüchtigte Modeagent, der im Verdacht stand, dem pädophilen Milliardär Jeffrey Epstein über 1.000 Mädchen vermittelt zu haben, wurde am 19. Februar tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Die offensichtliche Todesursache: Selbstmord durch Erhängen. Im Jahr 2019 wurde Jeffrey Epstein ebenfalls durch Erhängen in seiner Gefängniszelle tot aufgefunden. In beiden Fällen gab es keine Kameraaufzeichnungen, wie The Vigilant Citizen berichtete.
Brunels Tod ereignete sich nur wenige Tage, nachdem Prinz Andrew seinen Rechtsstreit mit Virginia Giuffre beigelegt hatte, die ihn des sexuellen Missbrauchs beschuldigte, als sie noch minderjährig war. Wie der Telegraph berichtet, wird Queen Elizabeth selbst Geld für den Vergleich zur Verfügung stellen - geschätzte 20 Millionen Dollar.
Bringt die Elite aktiv jeden zum Schweigen, der einen riesigen Skandal aufdecken könnte, in den einige der mächtigsten Menschen der Welt verwickelt sind?
Ein Jahr nach Epsteins Tod starb Steve Bing – ein milliardenschwerer Hollywood-Regisseur, der eng mit Epstein befreundet war – auf mysteriöse Weise durch einen Sturz aus dem 27. Stock seines Wohnhauses. Stock seines Wohnhauses. Während die offizielle Todesursache »Selbstmord« lautete, behaupten einige, er sei nach »Russenmafia-Art« getötet worden, weil er zu viel wusste.
Eine Schlüsselperson bleibt in dieser schmutzigen Affäre: Ghislaine Maxwell. Epsteins langjährige Partnerin fungierte über Jahre hinweg als »Madame«, indem sie den Missbrauch junger Mädchen erleichterte. Sie befindet sich derzeit im Gefängnis, und ihre Familie ist überzeugt, dass Brunel »Selbstmord« begangen hat. Sie glauben auch, dass sie die Nächste sein könnte.
Wer war Brunel?
Am 19. Februar 2022 wurde Jean-Luc Brunel in seiner Gefängniszelle an seinem Bettlaken erhängt aufgefunden. Die französischen Gefängnisbehörden teilten den lokalen Medien mit, dass es »keinen Verstoß« gegen die Sicherheitsbestimmungen des Gefängnisses gegeben habe und dass eine Untersuchung der Todesursache eingeleitet worden sei.
Einige Jahre zuvor wurde Jeffrey Epstein tot in seiner Gefängniszelle aufgefunden, aufgehängt an einem Bettlaken. Aufgrund von »technischen Fehlern« sollen die Videoaufnahmen seiner Gefängniszelle verloren gegangen sein.
Da die meisten Gefängniszellen in Frankreich nicht überwacht werden (aus Gründen der Privatsphäre), gibt es auch keine Aufnahmen von Brunels Selbstmord. Dies veranlasste einige Beobachter zu der Annahme, dass Brunel von denselben Kräften ermordet worden sein könnte, die auch Epstein getötet haben.
Eine Quelle sagte der Daily Mail, dass es keine Anzeichen dafür gebe, dass Brunel selbstmordgefährdet gewesen sei.
Thysia Huisman, ein ehemaliges Fotomodell, das Brunel beschuldigte, sie 1991 unter Drogen gesetzt und missbraucht zu haben, stellte die »Selbstmord«-Erzählung ebenfalls in Frage.
Nach dem Tod von Brunel erklärte auch die Familie von Ghislaine Maxwell, dass der »Selbstmord« höchst verdächtig sei. Ian Maxwell, Ghislaines Bruder, sagte der NY Post:
»Es ist wirklich schockierend. Ein weiterer Todesfall durch Erhängen in einem Hochsicherheitsgefängnis. Ich bin völlig schockiert und fassungslos«
Ian Maxwell fügte hinzu, dass Ghislaine mit einem Psychiater und zwei weiteren Personen, darunter einem Wärter, in einen Raum des Gefängnisses gebracht wurde, wobei alles mit einer Kamera aufgezeichnet wurde. Dennoch fürchtet er um ihre Sicherheit.
Ian Maxwell besteht darauf, dass Ghislaine nicht selbstmordgefährdet ist. Er fand es auch »ironisch«, dass Epstein und Brunel, die durch offensichtlichen Selbstmord starben, in ihren jeweiligen Gefängnissen nicht auf Selbstmordwache waren. Epstein war kurz vor seinem Tod im August 2019 von der Selbstmordwache genommen worden.


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