#PfizerLeak wirft brisante Fragen auf

Enthalten Impfungen Graphenoxid, ein Mittel, um Mensch und Maschine zu verschmelzen_

Interview mit ehemaliger Pfizer-Mitarbeiterin enthüllt Liste von Wirkstoffen und Impfungs-Patent. Graphenoxid ist ein Mittel, das in der Forschugen von Elon Musk und Bill Gates verwendet wird, um künstliche Intelligenz weiterzuentwickeln.

In seiner Analyse des viral gewordenen Hashtags #PfizerLeak interviewte Stew Peters in seiner Show Stew Peters.tv Karen Kingston, ehemalige Mitarbeiterin des Pharmakonzerns Pifzer. Kingston erklärt, dass die Moderna- und Pfizerimpfstoffe den Bestandteil »Graphenoxid« beinhalten, ein metallisches Gel, das den menschlichen Körper mit digitalen Technologien verknüpfen soll und damit ein Schritt zur Verlinkungn von Biologie und Internet und dem Transhumanismus, der vor allem von Größen wie dem Weltwirtschaftsforum gefördert wird [Freie Welt berichtete].

Im Interview antwortete Kingston auf die Frage, ob Graphenoxid in den Impfungen enthalten sei:

»Das ist zu 100% Prozent wahr und unwiderlegbar. Ich kann es erläutern: Wichtig zu wissen ist, dass alle mRNA-Impfstoffe sogenannte PEGylierte Lipide Nanopartiken enthalten. Wenn Sie sich das Moderna-Patent ansehen, dann sehen sie dort, dass sie Lipid-Nanopartikel als Inhaltsstoff auflisten…Das kann man auch in den Phase-3-Studien finden, bei Moderna wie auch bei Pfizer…Hier ist der wesentliche Punkt, wenn es um das Patent geht. Es umfasst 193 Seiten plus Anhänge und ich habe es nach Graphenoxid durchforschst. Es ist im Patent nicth erwähnt, weil es ein Geschäftsgeheimnis…Geschäftsgeheimnisse brauchen nicht an die Öffentlichkeit gebracht werden.«

Dieser Bestanteil der Impfung ist von höchster Brisanz, da damit die Grundlage für einen neuen Transhumanismus gelegt werden soll:

»Graphenoxod ist der Hauptbestandteil von Hydrogel, der flüssigen Vorlage für künstliche Intelligenz (AI), die für die Forschung von Elon Musk und Bill Gates für eine Verbindung von Mensch und Maschine dienen soll.«

Kingston bestätigt, dass die Ermittlung und Verknüpfung von solchen Informationen schwer sei. Sie habe eine besondere Kompetenz in der Analyse des geistigen Eigentums und der Rechtslage. Sie tue das sowohl für Ärzte wie auch für Pharmaunternehmen und Verbraucher. Sie schreibe auch wissenschaftliche Artikel und führe klinische Analysen durch, wie corona-transition berichtet.

Auf die Frage von Peters, ob es wahr sei, dass sich in den Gen-Ampullen Graphenoxid

»Das Interessante an Graphenoxid ist, dass es viertausend Mal stärker ist als Titan und einer Temperatur von mehr als 900 Grad standhalten kann. Man hat also diese sehr instabile Einzelhelix (RNA) genommen und sie unzerstörbar gemacht. Die Polyethylenglycol-Lipide (PEG), werden von einem Unternehmen namens Sinopeg hergestellt, das seinen Sitz in China hat. Wenn man sich nun den Notfallzulassungs-Antrag von Pfizer anschaut, werden dort vier Lipide aufgeführt,« so Kingston.

Sven von Storch

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