Nachdem er von den Mainstream-Medien wegen seiner Besorgnis, dass Corona-Impfstoffe Fruchtbarkeitsprobleme bei jungen Frauen verursachen könnten, verunglimpft wurde, fordert Dr. Michael Yeadon nun Reue von den Medien, da durchgesickerte Daten des US-Militärs auf einen starken Anstieg dieser tragischen Folgen hinweisen, wie LifeSiteNews berichtete.
»Ich bin nicht nachtragend, aber ich erwarte von der BBC und allen anderen Medien, die ihr Publikum belogen haben, etwas Demut und Reue«, sagte der ehemalige Vizepräsident von Pfizer und leitende Wissenschaftler für Allergien und Atemwegserkrankungen.
Yeadon, der 32 Jahre lang in der Industrie in der Forschung für neue Medikamente tätig war und bei dem Pharmariesen als ranghöchster Forscher in seinem Bereich in den Ruhestand ging, war einer der Autoren einer im Dezember 2020 bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereichten Petition, in der erhebliche Bedenken hinsichtlich unzureichender Tests der experimentellen Impfstoffe auf Genbasis vor deren Zulassung für den Notfalleinsatz geäußert wurden.
Im Hinblick auf die Möglichkeit, dass die Impfungen die Fruchtbarkeit von Frauen gefährden könnten, schrieben Yeadon und sein Kollege Dr. Wolfgang Wodarg: »Es gibt keinen Hinweis darauf, ob Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-Viren auch wie Anti-Syncytin-1-Antikörper wirken würden. Sollte dies jedoch der Fall sein, würde dies auch die Bildung einer Plazenta verhindern, was dazu führen würde, dass geimpfte Frauen im Grunde unfruchtbar werden.«
Eine solche Möglichkeit müsste durch Standardversuche ausgeschlossen werden, bevor man solche Substanzen der gesamten Bevölkerung auferlegt, so die Ärzte.
»Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass keiner dieser genbasierten Wirkstoffe die so genannte Reproduktionstoxikologie durchlaufen hatte«, schrieb Yeadon in seiner jüngsten Erklärung. »Mehr als ein Jahr später ist diese Testreihe an Tieren immer noch nicht durchgeführt worden. Es gab und gibt also kein Datenpaket, das die Sicherheit in der Schwangerschaft oder vor der Empfängnis belegt.«
»Als Gesellschaft haben wir das Vorsorgeprinzip in Bezug auf Empfängnis und Schwangerschaft seit der Contergan-Tragödie vor über 60 Jahren sehr gewissenhaft praktiziert. Wir hatten also gehofft, dass zumindest einige in den Medien dieses [Anliegen] mit der gebührenden Ernsthaftigkeit behandeln würden«, schrieb er.
»Ist das geschehen? Nein. Stattdessen wurden wir in jedem Medium, von Twitter bis zur BBC, angegriffen, verleumdet und verunglimpft«, schrieb der Brite. »Die großen Fernsehsender haben die Öffentlichkeit aktiv belogen, indem sie ausdrücklich behaupteten, diese Mittel seien in der Schwangerschaft völlig sicher.«
Yeaton forderte nun eine Entschuldigung der Medien.


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