Die schmachüberzogene Mitbegründerin der »Black Lives Matter«-Bewegung gab am Donnerstag bekannt, dass sie wegen der Kritik über ihren verschwenderischen Lebensstil als Geschäftsführerin zurücktritt, wie die New York Post berichtete.
Patrisse Cullors, (37(, hatte sechs Jahre lang die Black Lives Matter Global Network Foundation geleitet. Jetzt konzentriere sie sich auf eine Fernsehshow und ihr Buch, gab sie bekannt.
»Ich habe die Infrastruktur und die Unterstützung geschaffen, nun kann ich abdanken«, sagte Cullors. »Ich habe das Gefühl, dass die Zeit reif ist.«
Die Arbeit für das terroristisch anmutende Bündnis schien für Cullors lukrativ gewesen zu sein. Eine 1,4 Millionen Dollar Villa an einer abgelegen Straße unweit von Malibu, Los Angeles. Auf 2,370 Quadratmetern hat sie alles, was das Herz begehrt, wurde berichtet [Freie Welt berichtete hier] Und die Villa ist nur eine von dreien. Janaya Khan, ihre Angetraute, ist gerade dabei eine vierte Villa in Georgia zu kaufen. Auf 3,2 Hektar Land mit einem privaten Flugzeughangar, Studio-Apartment wird das Haus in der Werbung mit drei Schlafzimmern, zwei Bädern einem Innenpool und Flugzeugwerkstatt angepriesen.
Facebook blockierte Nachrichten über die Villen der BLM-Chefin auf ihrem Portal [Freie Welt berichtete].
Trotzdem muss sich Cullors nun dem Mediendruck beugen. Ihr Rücktritt kommt inmitten einer Kontroverse über die Finanzen der BLM-Gruppe und ihres Immobilien-Kaufrausches. Cullors tut kritische Stimmen als »Rechte« ab:
»Das waren rechtsgerichtete Angriffe, die versucht haben, meinen Charakter zu diskreditieren, und ich richte mich nicht danach, was die Rechten über mich denken,« Cullors sagte.
Die BLM-Stiftung hatte im Februar offengelegt, dass sie mehr als 90 Millionen US-Dollar im vergangenen Jahr eingenommen hatte. Die Stiftung beendete das Jahr 2020 mit einem Saldo von mehr als 60 Millionen US-Dollar, nachdem sie fast ein Viertel ihres Vermögens für Betriebskosten, Zuschüsse an von Schwarzen geführte Organisationen und andere wohltätige Spenden ausgegeben hatte.
Kritiker der Stiftung behaupten, dass mehr von diesem Geld an die Familien von schwarzen Opfern von Polizeibrutalität hätte gehen sollte, die keinen Zugang zu den Ressourcen hatten, die nötig sind, um mit ihrem Trauma und Verlust umzugehen.
»Das ist der tragischste Aspekt«, sagte Rev. T. Sheri Dickerson, Präsidentin eines BLM-Kapitels in Oklahoma City und Vertreterin der #BLM10, einer nationalen Gruppe von Organisatoren, die die Stiftung wegen der Finanzierung und Transparenz öffentlich kritisiert hat.
»Ich weiß, dass sich einige (der Familien) ausgenutzt fühlen, dass ihr Schmerz ausgenutzt wird, und das ist nicht etwas, mit dem ich jemals in Verbindung gebracht werden möchte«, fügte Dickerson hinzu.


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