Politik und Kirche haben versagt

Bischof Eleganti kritisiert COVID-Maßnahmen und fordert Aufklärung

Er argumentierte, dass die Reaktion der Kirche auf die Krise einen breiteren Glaubensverlust widerspiegele und verglich dies mit dem Psalm 90, der göttlichen Schutz trotz weit verbreiteter Not verspricht.

Eleganti argumentierte, dass die Akzeptanz der COVID-Beschränkungen und Impfmandate durch die Kirche eine erhebliche Glaubenskrise darstelle und das Vertrauen in den göttlichen Schutz untergrabe. Er kritisierte die Entscheidung der Kirche, die staatlich verordnete Impfpflicht zu unterstützen, und bezeichnete diese als ungerecht. Er wies darauf hin, dass »informierte Zustimmung« und individuelle Autonomie über den eigenen Körper seit langem Grundpfeiler der medizinischen Ethik seien – Prinzipien, die beim Druck zur universellen Impfung offenbar vernachlässigt wurden.

Laut Eleganti hätten die COVID-19-Impfstoffe zahlreiche schädliche Nebenwirkungen verursacht, die er als »Turbo-Krebs«, übermäßige Sterblichkeit und einen Anstieg von Frühgeburten« bezeichnete. Er führte die Zunahme der übermäßigen Sterblichkeit und die sinkenden Geburtenraten als Beweis für die schädlichen Auswirkungen der Impfprogramme an. Diese Behauptungen spiegeln größere Bedenken wider, die in verschiedenen Medienberichten und wissenschaftlichen Debatten über die langfristigen Auswirkungen der COVID-19-Impfstoffe geäußert wurden.

Eleganti kritisierte auch die Wirksamkeit der COVID-19-Maßnahmen und argumentierte, dass sie nicht durch fundierte Beweise gestützt wurden und die Übertragung des Virus nicht verhinderten. Er wies darauf hin, dass die anfänglichen Annahmen über die Impfstoffe, die eine Barriere gegen die Übertragung schaffen und die Ausbreitung des Virus verhindern sollten, sich als ungenau erwiesen hätten.

In seiner Kritik wandte sich Eleganti auch gegen globale Institutionen wie die Vereinten Nationen (UN) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Er warf diesen Organisationen vor, die nationale Souveränität zu untergraben und wie eine Weltregierung zu agieren, die von mächtigen privaten Interessen wie Bill Gates beeinflusst werde. Er betonte die Notwendigkeit, dass Nationen ihre Autorität nicht an diese Institutionen abgeben und eine kritischere Haltung gegenüber deren Entscheidungen und Empfehlungen einnehmen.

Eleganti reflektierte auch über die Rolle der Kirche während der Pandemie und äußerte Enttäuschung darüber, dass die Aussetzung öffentlicher Osterfeiern, die Schließung der Wallfahrtsorte in Lourdes und die Entfernung des Weihwassers aus den Kirchen einen tiefen Glaubensmangel zeigten. Er stellte fest, dass solche Maßnahmen den Eindruck erweckten, dass geistliche Praktiken und göttlicher Schutz im Angesicht der Pandemie unzureichend seien.

Er argumentierte, dass die Reaktion der Kirche auf die Krise einen breiteren Glaubensverlust widerspiegele und verglich dies mit dem Psalm 90, der göttlichen Schutz trotz weit verbreiteter Not verspricht. Eleganti forderte eine Rückkehr zum Gebet und zu glaubensbasierten Antworten statt sich ausschließlich auf weltliche Strategien zu verlassen, die er als unzureichend und oft unsinnig betrachtete.

Sven von Storch

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