Der russische Präsident Wladimir Putin »leidet stark an Blutkrebs« sagte ein dem Kreml nahestehender Oligarch in einer geheimen Aufnahme, die dem New Lines Magazine vorliegt.
Die Art des Krebses wurde nicht spezifiziert, berichtete New Lines in seiner Story, in der unzählige Gerüchte über Putins Gesundheit diskutiert wurden.
»Die Aufnahme ist eine seltene Aussage von jemandem, der nachweislich Verbindungen zur russischen Regierung hat, dass es dem fanatischen Diktator ernsthaft schlecht gehen könnte«, schreibt das Magazin über die Kommentare, die während eines Gesprächs Mitte März mit einer Person gemacht wurden, die als »westlicher Risikokapitalgeber« bezeichnet wurde, berichtet die New York Post.
»Er hat die russische Wirtschaft, die ukrainische Wirtschaft und viele andere Volkswirtschaften absolut ruiniert – absolut ruiniert«, sagte der ungenannte Oligarch auf dem Band über Putin. »Das Problem ist in seinem Kopf. ... Ein einziger Verrückter kann die Welt auf den Kopf stellen.«
Bei dem Mann handelt es sich um einen Energiemagnaten, der sich derzeit außerhalb Russlands aufhält und dessen Nettovermögen ihn auf die Liste der 200 reichsten russischen Geschäftsleute setzt. Auf dem Band ist er zu hören, wie er die Invasion in der Ukraine vehement kritisiert und den Sinn des Todes von mehr als 15.000 russischen Soldaten in Frage stellt.
Und er sagt, »wir alle hoffen«, dass Putin an seinem Krebsleiden oder möglicherweise durch eine Intervention wie einen Staatsstreich stirbt, um Russland vor weiterem Unglück zu bewahren.
Der Oligarch »hatte keine Ahnung, dass er auf dem 11-minütigen Band aufgenommen wurde«, sagte New Lines und fügte hinzu, dass es den Mann anhand seiner Stimme identifizierte, aber seinen Namen zurückhielt, »weil die hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Veröffentlichung zu staatlichen Vergeltungsmaßnahmen führen würde«, und verwies auf das russische Gesetz, das 15 Jahre Gefängnis für die Verbreitung von »Fake News« vorsieht.
Der Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes behauptete ebenfalls, Putin sei an Krebs erkrankt und deutete an, dass ein Staatsstreich zur Absetzung des russischen Staatschefs bereits im Gange sei.
Generalmajor Kyrylo Budanov sagte, dass die schweren Verluste, die die russischen Streitkräfte erlitten haben, eine Niederlage bis zum Ende des Jahres vorwegnehmen und »schließlich zum Wechsel der Führung der Russischen Föderation führen werden.«


Add new comment