Insgesamt 326.535 unerwünschte Nebenwirkungen

US-Arzneimittelbehörde erlässt Impfstoff trotz tausender Todesfälle und Nebenwirkungen

Anaphylaktische Reaktionen, Lähmung, Myokarditis oder Perikarditis – trotzdem wurde die Impfung für Personen ab 16 Jahren vollständig zugelassen.

Die Amerikanische Nahrungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) hat dem Corona-Impfstoff Pfizer/BioNTech die volle Zulassung erteilt, obwohl Tausende von Todesfällen und anderen schwerwiegenden unerwünschten Reaktionen verzeichnet wurden, wie LifeSiteNews berichtet.

Die vollständige Zulassung, die von der Behörde als »wichtiger Erfolg für die öffentliche Gesundheit« gefeiert wurde, erfolgte, obwohl das National Institute for Health (NIH) den Abschluss der Studien zur Prüfung der Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs für den Pfizer-Impfstoff auf den 2. Mai 2023 veranschlagten.

Die FDA hatte dem mRNA-Impfstoff ursprünglich im Dezember 2020 eine Notfallzulassung (EUA) erteilt und damit nach dem mRNA-Impfstoff von Moderna die zweite »Impfstoff«-Technologie dieser Art, die in den USA für die Notfallverwendung zugelassen wurde.

Nun hat die FDA die Impfung, die zu Vermarktungszwecken in »Comirnaty« umbenannt wurde, für Personen ab 16 Jahren vollständig zugelassen. Für Personen zwischen 12 und 15 Jahren gilt weiterhin die EUA. Die FDA wies darauf hin, dass »die Verabreichung einer dritten Dosis bei bestimmten immungeschwächten Personen« auch weiterhin nur im Rahmen des EUA-Protokolls zulässig sein wird.

Peter Marks, Direktor des Center for Biologics Evaluation and Research bei der FDA, sagte, dass die Behörde ihre eigenen Analysen zur Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs, einschließlich des Herstellungsprozesses und der Einrichtungen, durchgeführt habe, die er als »gründlich« bezeichnete.

In der FDA-Pressemitteilung wird darauf hingewiesen, dass der Impfstoff bei 22.000 Studienteilnehmern über 16 Jahren eine 91-prozentige Wirksamkeit bei der Verhinderung der COVID-19-Erkrankung gezeigt hat. Die Erklärung hob auch die offensichtliche Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Verhinderung »potenziell schwerwiegender Folgen [von COVID-Infektionen], einschließlich Krankenhausaufenthalten und Todesfällen« hervor, erklärte aber später, dass »noch keine Informationen über potenzielle langfristige Gesundheitsfolgen vorliegen«. In den Beipackzetteln des jetzt zugelassenen Medikaments wird auf diese Risiken hingewiesen.

Doch Herzprobleme sind nicht die einzigen Gesundheitsrisiken, die mit dem Pfizer-Impfstoff verbunden sind. Tatsächlich wurden dem von der FDA und der CDC betriebenen Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS) 326.535 unerwünschte Nebenwirkungen nach der Einnahme der mRNA-Spritze gemeldet. 92.002.656 Personen haben nach Angaben der CDC beide Dosen der Pfizer-Impfung erhalten.

Aus den VAERS-Aufzeichnungen geht hervor, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 13. August 2021 insgesamt 9.027 Todesfälle auf die Anwendung des neu zugelassenen Impfstoffs von Pfizer folgten, ebenso wie 12.358 dauerhafte Behinderungen und 36.665 Krankenhausaufenthalte.

Insgesamt wurden 2.986 Fälle von Myokarditis oder Perikarditis nach der Pfizer-Impfung gemeldet, davon mindestens 348 bei Kindern zwischen 12 und 17 Jahren.

VAERS registrierte auch 504 Fälle von Guillain-Barré-Syndrom nach der Anti-COVID-Impfung von Pfizer, einer Erkrankung, die die Muskeln angreift und Schwäche und manchmal »verheerende Lähmungen« verursacht, so die NIH. Insgesamt zeigt das System, dass 887 Fälle nach der Einnahme des Corona-Impfstoffs aufgezeichnet wurden, was bedeutet, dass der Impfstoff von Pfizer für fast 57 Prozent aller Fälle des Guillain-Barré-Syndroms verantwortlich ist.

Zu den weiteren Gefahren, die möglicherweise mit der Impfung von Pfizer in Verbindung gebracht werden, gehören anaphylaktische Reaktionen, eine potenziell lebensbedrohliche Form der allergischen Reaktion, die in VAERS etwa 85.655 Mal verzeichnet wurde, sowie 11.100 Fälle von Blutgerinnungsstörungen, was etwa 65 Prozent aller Berichte über Blutgerinnsel nach COVID-Impfungen entspricht. Die Impfung von Pfizer wird auch mit 812 Fehl- oder Frühgeburten in Verbindung gebracht.

Trotz der unzähligen Gesundheitsprobleme, die nach der Impfung von Pfizer aufgetreten sind, bestehen die Pharmakonzerne darauf, dass eine Impfung ungefährlich ist und die Bevölkerung sich auf die Wirksamkeit der Impfungen verlassen könne.

Sven von Storch

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