Es muss Gerechtigkeit gefordert werden

China schuldet Amerika 14 Billionen Dollar an Covid-Schäden

Wer damals die Wahrheit verkündete - dass China an Corona Schuld war - wurde als Verschwörungstheoretiker und Rassist geschimpft.

Steven Mosher, Präsident des Population Research Institute und renommierter China-Experte, hat in der NY Post einen Meinungsartikel veröffentlicht, in dem er Rechenschaft über Chinas Rolle bei der COVID-19-Pandemie fordert. In seinem Artikel erklärt Mosher, dass »eine von Anthony Fauci geführte Kabale vier Jahre lang versuchte, den Ursprung von COVID in einem chinesischen Labor vor der Öffentlichkeit zu verbergen... mit aktiver Unterstützung Pekings.«

Mosher kritisiert die frühe Ablehnung von Theorien über die Herkunft aus einem Labor und die anschließende Zensur von Stimmen wie seiner eigenen, die als »Verschwörungstheoretiker« und »Rassisten« gebrandmarkt wurden. Er berichtet, dass sein ursprünglicher Artikel in der New York Post vom 22. Februar 2020, in dem er die Herkunft aus dem Labor aufdeckte, »von Faucis gutem Freund Mark Zuckerberg auf Facebook zensiert wurde.«

Mosher verweist auf Prof. Richard Ebright von der Rutgers University, der vor dem Senatsausschuss für Innere Sicherheit aussagte, dass es null Beweise für einen natürlichen Ursprung des Virus gibt und dass mehrere sichere Beweise auf einen Forschungsursprung hindeuten.

Da die wahren Ursprünge von COVID-19 nun als allgemein bekannt gelten, fordert Mosher Gerechtigkeit. Er macht China direkt für die verheerenden Auswirkungen der Pandemie verantwortlich, die Millionen von Todesopfern, eine weltweite Wirtschaftskrise und erhebliche Schäden für die geistige Gesundheit und die Bildung von Kindern verursacht hat. Er fordert, dass China eine Entschädigung in Billionenhöhe für den angerichteten Schaden zahlt: »Die einfache Gerechtigkeit verlangt, dass die Führer Chinas für ihre Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft gezogen werden.«

Mosher bringt seine Frustration über das Ausbleiben einer internationalen Reaktion zum Ausdruck. Er stellt fest, dass die Vereinten Nationen »nicht die geringste Kritik an China und seiner Führung geäußert haben, geschweige denn ihre Handlungen verurteilt haben«. Er kritisiert auch Präsident Joe Biden für seine passive Haltung während der jüngsten Gespräche mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping. »Während seines letzten Treffens mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping in San Francisco hat Biden die gesamte COVID-Pandemie schweigend übergangen.«

Mosher lobt den ehemaligen Präsidenten Donald Trump für sein proaktives Vorgehen. Trump hat vorgeschlagen, China hohe Zölle aufzuerlegen, um wirtschaftliche Verluste auszugleichen. Mosher argumentiert, dass »Zölle China weit mehr schaden werden als den Vereinigten Staaten«.

Mosher kommt zu dem Schluss, dass die Übernahme der Verantwortung durch China die durch den Virus verlorenen Menschen nicht zurückbringen wird, aber es wird eine deutliche Botschaft über die Folgen solcher Handlungen aussenden und dazu beitragen, künftige Bedrohungen abzuwehren.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.