Negativer Druck zahlte sich aus

Budweiser zieht Transgender-Werbung zurück

Mulvaney ist in den Vereinigten Staaten zu einem führenden Gesicht des Transgenderismus geworden, nachdem seine Behauptung, eine Frau zu sein, von Präsident Joe Biden und Vizepräsident Harris unterstützt wurde.

Die amerikanische Brauerei Budweiser erntete heftige Kritik online, nachdem sie einen Mann in einer Werbung als Frau ausgegeben haben. Nach eigenen Angaben sollte Mulvaney  dem Unternehmen dabei helfen, »eine jüngere, vielfältigere Zielgruppe zu erreichen,« wie Breitbart berichtete.

Die Wahl von Budweiser erntete einen »Shit-storm« wegen ihrer politischen Entscheidung, eines ihrer Produkte zu bewerben. Der Post mit der Werbung erhielt so viele negative Kommentare, das er von Twitter entfernt wurde. Mulvaney, auf den die Entscheidung zurückzuführen war, versuchte sich herauszureden:

»Ich wurde von Budweiser eingestellt, weil ich für die Stelle qualifiziert bin und Erfahrung in Marketing und Werbung habe. Meine geschlechtliche Identität ist nur ein Teil von dem, was ich bin, und sie definiert nicht meine Fähigkeiten oder meinen Wert.«

Mulvaney ist in den Vereinigten Staaten zu einem führenden Gesicht des Transgenderismus geworden, nachdem seine Behauptung, eine Frau zu sein, von Präsident Joe Biden und Vizepräsident Harris unterstützt wurde.

Viele Führungskräfte haben ihn auch als quasi weiblichen Sprecher ausgewählt, um den Verkauf verschiedener Mode- und Konsumgütermarken zu unterstützen - obwohl er sich selbst nicht an potenzielle Liebespartner verkaufen kann.

In Kommentaren, über die die Daily Mail berichtet, beklagt Mulvaney:

... beklagt ein sterbendes Liebesleben und sagt, dass alle [seine] Matches auf der exklusiven Dating-App Raya anscheinend Zweifel haben und die Paarung ablehnen, bevor sie überhaupt zu einem Date gehen.

»Ich bin immer noch nicht als Mädchen geküsst worden. Und ich hatte angenommen, dass das vor dem 365. Tag passieren würde«, klagte Mulvaney. Jeden Tag wird mir klar, dass das wahrscheinlich nicht passieren wird.

Das Scheitern von Mulvaneys Beziehung ist nicht überraschend. Im September 2019 berichtete Breitbart News:

Transgender-Männer, die versuchen, als Frauen zu leben, stoßen auf sexuelle Ablehnung bei 71 Prozent der Lesben und 97,3 Prozent der Männer, so die Umfrage. Aus der Umfrage ging nicht hervor, ob sich die Männer einer Schönheitsoperation unterzogen hatten.

Die neue Umfrage zur Ablehnung von Transgender stimmt mit früheren Ergebnissen einer Umfrage aus dem Jahr 2017 überein, die ebenfalls zeigte, dass viele Amerikaner anständig mit Transgender-Menschen sympathisieren und ihnen helfen wollen.

Nur vier Prozent der normalen heterosexuellen Amerikaner sagten, sie wären »sehr offen« für eine Beziehung mit einer »Transgender-Person,« und nur ein Drittel [von ihnen] wäre bereit, ihren Eltern von der Beziehung zu erzählen, so die Umfrage von YouGov.com.

Sven von Storch

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