Die der BLM-Bewegung zugrunde liegende »Theorie« bzw. Ideologie wird nun in den USA rechtlich geprüft. In einer Eilmeldung berichtet iFamNews über eine erste Klage gegen die »kritische Rassentheorie« in Nevada.
»Niemand darf wegen seiner Rasse, seines Geschlechts, seiner Sexualität oder seiner religiösen Überzeugung als „privilegiert“ oder als „Unterdrücker“ bezeichnet werden – auch ein weißer Student nicht.« lautet der Tenor der Klage.
Eingereicht wurde die Klage von William Clark, dem Sohn eines weißen (verstorbenen) Vaters und einer schwarzen Mutter, dem der High-School-Abschluss verweigert wurde, weil er sich im Unterricht nicht den rassenideologischen Theorien des Lehrers untergeordnet hatte.
»In dieser Klasse wird den Schülern erklärt, dass der Besitz bestimmter Eigenschaften sie entweder als „privilegiert“ oder als „unterdrückt“ einstuft. Im Unterricht wurde ein strenges Verständnis davon unterrichtet, was „Privileg“ und „Unterdrückung“ ausmacht. Diejenigen, die sich als weiß, männlich, heterosexuell oder christlich identifizieren, seien von Natur aus privilegiert und Unterdrücker, was als „bösartig oder ungerecht“ und „falsch“ definiert wurde.« schreibt Frank Schubert auf iFamNews.
»Als sich die Möglichkeit eines Rechtsstreits abzeichnete, stellten die Schulbeamten William und seine Mutter vor eine Art dreifache Wahl: Er konnte sich fleißig an den Kursen beteiligen und eine gute Note erreichen und so seine ausgezeichneten Aussichten auf das College aufrechterhalten; oder er konnte das Minimum an Arbeit leisten und eine C-Note erreichen, die niedrigste Note, die diese Schule erlaubt, und damit seine Hoffnungen auf ein Top-College zunichtemachen, aber würde zumindest einen Abschluss haben; oder er könnte seinen Widerstand fortsetzen und die High School nicht abschließen.«
William und seine Mutter beugten sich der Ideologie nicht und reichten Anfang Januar Klage gegen die schulische Ideologisierung ein. William kämpft jetzt dafür, einen Abschluss machen zu können.
»Sie beantragen eine einstweilige und dauerhafte Verfügung gegen diese Anweisung, sowie Schadensersatz und Anwaltskosten. Sie fordern ein Schwurgerichtsverfahren, damit die Öffentlichkeit erfahren kann, was in dieser und vielen anderen öffentlichen Schulen vor sich geht.«
Diese Klage könnten die ersten von zahllosen rechtlichen Schritten gegen die »kritische Rassentheorie« in den USA werden und damit der Anfang vom Ende dieser kulturmarxistischen Strömung – jedenfalls im Klassenzimmer.


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