Gotteshäuser verschiedener Glaubensrichtungen – von jüdischen Synagogen bis hin zu buddhistischen Tempeln, muslimischen Moscheen und katholischen Kirchen – sind in hohem Maße von Vandalismus, Brandstiftung und anderen Sachbeschädigungen betroffen, wie Axios berichtet.
Das Gesamtbild: 2021 wird die Zahl der Hassverbrechen in den USA, von denen viele mit religiösem Fanatismus in Verbindung stehen, noch weiter ansteigen als im letzten Jahr.
Die Zahlen: Die US-Konferenz der katholischen Bischöfe sagte letzte Woche, dass sie seit Mai 2020 nun 100 Hassverbrechen gegen katholische Einrichtungen in den USA registriert hat.
Zu Beginn dieses Sommers wurden in Kanada mehr als ein Dutzend Brandanschläge auf Kirchen verübt, nachdem in der Nähe von katholisch geführten Internatsschulen, in denen indigene Kinder untergebracht waren, Massengräber entdeckt wurden.
Politik und Nachrichten auf der ganzen Welt treiben Hassvorfälle an.
In New York City gab es im Mai innerhalb von drei Wochen fast so viele antisemitische Hassverbrechen wie im gesamten ersten Quartal des Jahres, so Brian Levin, Leiter des Zentrums für das Studium von Hass und Extremismus am Cal State San Bernardino.
Es geht nicht nur um Sachbeschädigung: Am Mittwoch jährt sich der dritte Jahrestag einer der schlimmsten Massenerschießungen in Pennsylvania, bei der ein weißer Terrorist 11 Gläubige in der Tree of Life Synagoge in Pittsburgh tötete.
Generalstaatsanwalt Merrick Garland sagte am Montag auf einer virtuellen Konferenz der Bürgerrechtsabteilung, dass das Justizministerium mehr als 17 Personen wegen Hassverbrechen auf Bundesebene angeklagt und mehrere Verurteilungen oder Schuldsprüche erreicht habe.
Die Quintessenz des Ganzen: progressistische und liberale Politik, wie sie von Biden/Harris geführt wird – fördert eine Athmosphäre der Gewalt und des Hasses besonders gegen Christen aber auch gegen Religion allgemein. Obwohl die linke »Wokeness« Gleichheit und Besänftigung vorgaukelt, schürt sie Hassverbrechen und anti-christliche Affekte.


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