Promis für Geschlechtsverstümmelungen

250 Prominente fordern in den sozialen Medien die Zensur von Fehlinformationen

Zu den Unterzeichnern gehören die Sängerinnen Demi Lovato und Sam Smith, die Schauspielerinnen Ellen Page und Kristin Chenoweth sowie die »Trans«-Influencer Dylan Mulvaney und Jazz Jennings.

In einem Brief an die Leiter der großen Social-Media-Unternehmen, darunter Mark Zuckerberg von Facebook und Instagram, Neal Mohan von YouTube, Shou Zi Chew von TikTok sowie Linda Yaccarino und Elon Musk von Twitter, wird gefordert, dass sie »den Fluss von Anti-Trans-Hass und böswilligen Desinformationen über die Trans-Gesundheitsversorgung stoppen«, wie LifeSiteNews berichtete.

Mehr als 250 Prominente haben sich einer Zensurkampagne angeschlossen, die von Social-Media-Plattformen die Unterdrückung konservativer Ansichten über die sogenannte »Trans-Gesundheitsversorgung« fordert.

Letzte Woche veröffentlichte die LGBT-Medienlobby GLAAD einen öffentlichen Brief, der sich an die Leiter der großen Social-Media-Unternehmen richtete und sie aufforderte, "den Fluss des Anti-Trans-Hasses und der böswilligen Desinformation über die Trans-Gesundheitsfürsorge zu stoppen [sic]". Der Brief wurde an Mark Zuckerberg von Facebook und Instagram, Neal Mohan von YouTube, Shou Zi Chew von TikTok und Linda Yaccarino und Elon Musk von Twitter gerichtet.

Zu den Unterzeichnern gehören die Sängerinnen Demi Lovato und Sam Smith, die Schauspielerinnen Ellen Page und Kristin Chenoweth sowie die »Trans«-Influencer Dylan Mulvaney und Jazz Jennings.

In dem Brief wird behauptet, dass konservative Ansichten über die Gender-Ideologie »direkt zu erschreckendem Schaden im wirklichen Leben geführt haben«, wobei eine Bombendrohung gegen das Bostoner Kinderkrankenhaus angeführt wird, nachdem der konservative Twitter-Account Libs of TikTok die eigenen Videos der Organisation aufgedeckt hatte, in denen für ihre Praxis geworben wurde, verstümmelnde Operationen zur »Geschlechtsumwandlung« an Minderjährigen vorzunehmen. Konservative, die die Wahrheit über die Verstümmelung von Kindern unter dem Deckmantel der »Bestätigung« der eigenen vermeintlichen »Geschlechtsidentität« sagen, werden in dem Brief als »Hassrede« und »gefährlich« bezeichnet.

Mediziner haben zugegeben, dass Pubertätsblocker mit Unfruchtbarkeit und gehemmtem Knochenwachstum in Verbindung gebracht werden. Ebenso zeigen die Daten, dass die Einnahme von geschlechtsübergreifenden Hormonen das Risiko von Herzinfarkten und Schlaganfällen erhöht und die Selbstmordgefährdung steigern kann. Sowohl Männer als auch Frauen, die sich so genannten »geschlechtsangleichenden« Operationen unterzogen haben, äußerten später ihr Bedauern und berichteten von Depressionen, die auch nach der von LGBT-Aktivisten behaupteten Lösung ihrer Probleme anhielten.

Der Brief kommt inmitten einer landesweiten Gesetzgebung zum Schutz geschlechtsverwirrter Jugendlicher vor schädlichen Ideologien und einer Reihe von Unterdrückungen konservativer Ansichten auf Social-Media-Plattformen. Zum Auftakt des »Stolzmonats« 2023 wollte The Daily Wire den bahnbrechenden Dokumentarfilm What Is a Woman? von Matt Walsh 24 Stunden lang kostenlos auf Twitter streamen. Die Verantwortlichen zensierten den Film zunächst wegen »falscher Geschlechtszugehörigkeit«, bis Elon Musk den »Fehler« korrigierte und den Dokumentarfilm auf seiner eigenen Seite billigte.

Sven von Storch

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