Brandy Vaughan, eine ehemalige Vertriebsmitarbeiterin des Pharmaunternehmens Merck und Gründerin von learntherisk.org, einer Website, die sich der Aufklärung über die mit Impfstoffen verbundenen Risiken widmet, wurde am 8. Dezember offenbar von ihrem neunjährigen Sohn tot aufgefunden, wie LifeSiteNews berichtete.
Nach Angaben von Children's Health Defense soll Vaughan an »Gallenblasenkomplikationen« gestorben sein, obwohl die Quelle des Berichts nicht genannt wurde und auch nicht die genaue Ursache der Komplikationen (z. B. ein Gallenblasenriss) mitgeteilt wurde.
Kurz nach Bekanntwerden ihres Todes teilte Erin Elizabeth, eine Freundin von Vaughn, Screenshots eines Facebook-Posts, den Vaughan im Dezember 2019 geschrieben hatte und in dem sie versicherte, dass sie nicht suizidgefährdet sei und keine Medikamente einnehme, die ihren plötzlichen Tod verursachen würden.
»Ich wünschte, ich müsste diesen Beistrag nicht schreiben.... Aber angesichts einiger Tragödien in den letzten Jahren halte ich es für absolut notwendig, diese zehn Fakten zu posten... bitte machen Sie einen Screenshot für das Protokoll«, schrieb Vaughan.
»Ich habe eine große Aufgabe in diesem Leben. Selbst wenn sie es sehr schwierig und beängstigend machen, würde ich mir NIEMALS das Leben nehmen. Punkt«, fuhr sie fort.
In Bezug auf ihren Sohn schrieb Vaughan: »Bastien bedeutet mir alles und ich würde ihn NIEMALS verlassen. Punkt. Sie fügte hinzu, dass sie seit zehn Jahren keine Medikamente mehr genommen habe. »Mit anderen Worten, ich nehme nichts, was mich unerwartet oder plötzlich töten könnte«, schrieb sie.
»Wenn mir etwas zustößt, ist es ein Verbrechen, und Sie wissen genau, wer und warum - angesichts meiner Arbeit und meiner Aufgabe in diesem Leben«, schrieb sie weiter.
Die Sicherheit von Impfstoffen ist während des Ausbruchs des Coronavirus in die Kritik geraten, und Abtreibungsbefürworter äußerten sich unter anderem besorgt über die Verbindung von Impfstoffen und Abtreibung.
Elizabeth teilte auch einen Screenshot einer SMS, die sie von Vaughan erhalten hatte, in der sie ihre Sorge über eine Vergiftung zum Ausdruck brachte und sich offenbar auf den Tod von Dr. Ben Johnson, M.D., D.O., NMD im Januar 2019 bezog.


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