Dr. Janci Lindsay gab diese Warnung während einer Diskussionsrunde, die von Senator Ron Johnson (R-WI) veranstaltet wurde. Sie erklärte, dass die mRNA-COVID-19-Impfungen »potenziell eine ganze Generation sterilisieren« oder »als unbeabsichtigter Gentransfer an die nächsten Generationen weitergegeben werden« könnten, wie Natural News berichtet.
»Es ist absolut unverantwortlich, eine dieser Impfungen [für Kinder und Menschen im gebärfähigen Alter] fortzusetzen, ohne dies zu untersuchen. Es gibt nichts, was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, dass [die mRNA-Impfstoffe] sicher und wirksam sind«, sagte Lindsay.
Sie wies auch auf Behauptungen hin, dass die Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna an der Injektionsstelle verbleiben, was inzwischen widerlegt wurde, da die mRNA im gesamten Körper verteilt wird.
»Ursprünglich wurde uns gesagt, dass sie nur im Arm verbleibt, aber das stimmt nicht. Sowohl bei Moderna als auch bei Pfizer verteilt sie sich schließlich im ganzen Körper«, so Lindsay. Der Toxikologie-Experte mit über 30 Jahren wissenschaftlicher Erfahrung fügte hinzu, dass der mRNA-Gehalt des Moderna-Impfstoffs nicht in den Nieren gefunden wurde.
Lindsay warnte, dass die mRNA-Impfstoffe das Potenzial haben, der Fortpflanzung immensen Schaden zuzufügen und eine ganze Generation zu sterilisieren. »Das ist nicht untersucht worden, und das muss untersucht werden«, sagte sie. »Ich fordere jetzt, dass diese Untersuchungen beginnen!.«
Im November veröffentlichte der Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, Dr. Robert Malone, auf seinem Substack eine Stellungnahme, die von Dr. James Thorp, einem zertifizierten Gynäkologen, verfasst worden war. Malone war auch bei dem Rundtischgespräch am 7. Dezember anwesend.
»Diese experimentelle Therapie kann das menschliche Genom über mehrere Generationen hinweg oder für immer schädigen«, schrieb Thorp. »Die Beteiligten hätten Langzeitwirkungen ausschließen müssen, bevor sie diese neuartige experimentelle Gentherapie auf den Markt brachten. Die seit langem geltende goldene Regel der Schwangerschaft hat es nie erlaubt, unbekannte Substanzen in der Schwangerschaft einzusetzen.«
Thorp zitierte Studien über den mRNA-Impfstoff von Pfizer, die von der japanischen Behörde für Arzneimittel und Medizinprodukte durchgeführt wurden und die durch einen Antrag auf Informationsfreiheit (Freedom of Information Act, FOIA) erlangt wurden.
Die Ergebnisse der Studien bestätigten, dass die mRNA-Spritze innerhalb von 48 Stunden sofort in den Blutkreislauf aufgenommen wurde. Darüber hinaus konzentrierte sich die mit Lipid-Nanopartikeln (LNPs) umhüllte mRNA im gleichen Zeitraum um das 118-fache in den Eierstöcken.


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