In einem herzzerreißenden Vorfall haben Chirurgen in Australien bei einer Transgender-Operation an der Mutter des Kindes unbeabsichtigt den Tod eines ungeborenen Babys verursacht und damit die verheerenden Folgen der Ablehnung der biologischen Realität aufgezeigt. Nutzer sozialer Medien kritisierten die Medien, weil sie die schwangere Mutter als »ihn« bezeichneten, wie LifeSiteNews berichtet.
Jesse Pohlner, eine 38-jährige Frau, die sich als Mann identifiziert, unterzog sich im Jahr 2021 einer elektiven Hysterektomie im Royal Women's Hospital in Melbourne, Australien. Sowohl Pohlner als auch ihre Chirurgen wussten nicht, dass sie zu diesem Zeitpunkt im vierten Monat schwanger war.
Die Ärzte führten im Vorfeld keine Schwangerschaftstests durch, da es keine Anzeichen für eine Schwangerschaft gab, und Pohlner hielt ihre morgendliche Übelkeit für Reflux.
Pohlner bezeichnete den Vorfall als Nachlässigkeit des Krankenhauses und brachte zum Ausdruck, dass die Politik des Krankenhauses sie im Stich gelassen und die Ärzte daran gehindert habe, ihre beste Arbeit zu leisten. Die erwartete dreistündige Operation wurde zu einer neunstündigen Tortur, gefolgt von einer Woche auf der Intensivstation.
Am Tag nach der Hysterektomie kam die schockierende Nachricht, dass sie schwanger war und das Baby verstorben war.
Pohlner setzt sich nun für einen obligatorischen hCG-Bluttest vor Operationen ein, um Schwangerschaften zu erkennen, die sonst unbemerkt bleiben könnten. Sie hofft, andere vor einer ähnlichen Tragödie zu bewahren.
Das Royal Women's Hospital hat nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr sein Verfahren für Schwangerschaftstests vor Operationen geändert, das nun einen Bluttest zum Ausschluss einer Schwangerschaft vorsieht. Die Patientinnen können sich jedoch gegen dieses Verfahren entscheiden.
Nutzer sozialer Medien kritisierten die Medien dafür, dass sie die geschlechtsverwirrte Frau als »er« bezeichneten und betonten, dass nur Frauen schwanger werden können, und mahnten zur sachlichen Richtigkeit.
Tragischerweise ist dieser Vorfall nicht der einzige schreckliche Ausgang von Transgender-Eingriffen, über den in den letzten Jahren berichtet wurde. Im Jahr 2017 starb eine 25-jährige Frau aus Georgia, die sich für einen Mann hielt, nach einer elektiven Hysterektomie aufgrund von Komplikationen. Im Jahr 2020 litt eine junge Engländerin nach mehreren Operationen, die darauf abzielten, männlicher zu erscheinen, an einer Vaginalatrophie.
Viele »entmannt« Menschen haben sich gemeldet, um ihre Erfahrungen mitzuteilen, und betonen die körperlichen und emotionalen Schäden, die sie nach den zerstörerischen Operationen erlitten haben. Langzeitstudien belegen nicht, dass »geschlechtsangleichende Operationen« der psychischen Gesundheit zugute kommen, insbesondere bei jungen Menschen. Die Forschung zeigt, dass etwa 80 Prozent der Kinder mit Geschlechtsdysphorie bis zum späten Jugendalter aus der Krankheit herauswachsen.


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