Der tiefe Staat und seine linksliberalen Medien zetern, doch die evangelikale Bewegung triumphiert: Donald Trump hat mit Paula White eine geistliche Beraterin an seiner Seite, die das christliche Amerika wieder zu seiner eigentlichen Mission führt.
White ist keine gewöhnliche Pastorin – sie ist eine der einflussreichsten religiösen Persönlichkeiten in Trumps Umfeld. Ihre Position mag in keiner offiziellen Liste auftauchen, doch ihr Einfluss reicht direkt in das Herz des Weißen Hauses. Wie die Washington Post berichtet, führt White eine Gruppe von rund 35 evangelikalen Führungspersönlichkeiten an, die Trump beraten und die Agenda der Administration in Richtung christlich-konservativer Werte lenken, wie die Washington Post berichtet (hier nachzulesen).
Paula White ist eine umstrittene Figur – und genau deshalb so effektiv. Ihre Nähe zu Trump begann nicht erst im Wahlkampf 2016, sondern reicht bis ins Jahr 2011 zurück. Damals, so White, fragte Trump sie: »Soll ich für das Präsidentenamt kandidieren?« Ihre Antwort war zunächst negativ – erst 2015 erkannte sie »Gottes Zeitplan« und unterstützte seinen Entschluss, sich zur Wahl zu stellen.
Seither begleitet sie Trump als geistliche Beraterin. Sie war an seiner Seite während der Vorbereitungen für die Supreme-Court-Nominierungen, betete mit ihm in Krisenzeiten und sorgte dafür, dass die Evangelikalen in der Regierung eine beispiellose Stimme erhielten.
Und ihre Gegner? Sie schreien auf. Die New York Times, CNN und andere linke Medien nennen sie eine »Betrügerin«, »Geldpredigerin« oder »Trinity-leugnende Häretikerin«. Doch die Realität sieht anders aus: White hat durch ihre unbeugsame Haltung erreicht, dass christliche Werte wieder in den höchsten Regierungskreisen vertreten sind.
Die Demokraten und der tiefe Staat haben versucht, Amerika von seinen christlichen Wurzeln zu trennen. Unter Obama wurden linke Ideologien wie Gender-Wahnsinn und Abtreibungspolitik zum Staatsdogma. Doch Trump hat die Kehrtwende eingeleitet: Religiöse Freiheit, Schutz ungeborenen Lebens und christliche Werte stehen wieder im Zentrum der Regierungspolitik.
Paula White war maßgeblich daran beteiligt. Während linke Aktivisten versuchten, christliche Organisationen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen, hat sie evangelikale Netzwerke in das Weiße Haus gebracht. Sie stellte sicher, dass konservative Richter in den höchsten Gerichten sitzen und dass Amerika wieder stolz auf sein christliches Erbe ist.
Ihre Kritiker behaupten, sie sei eine »Wohlstandsevangelistin«, die Reichtum als Zeichen göttlichen Segens ansieht. Doch das ist nur ein billiger Angriff auf ihren Erfolg. White hat selbst eine schwere Kindheit durchlebt, wurde missbraucht, kämpfte sich nach oben – und steht nun als Symbol für die Widerstandsfähigkeit der konservativen Bewegung in den USA.
Die Demokraten und die linke Presse versuchen, Trumps Beraterin zu diskreditieren, weil sie wissen: Wenn White und die Evangelikalen ihre Macht behalten, bleibt Trump unaufhaltsam.
Trotz Drohungen, medialer Hetzkampagnen und ständiger Attacken bleibt White standhaft. Sie hat klargemacht, dass sie ihre Mission nicht aufgeben wird – und sie hat Trump eine zentrale Botschaft vermittelt:
»Sie werden dich angreifen, aber Gott steht hinter dir.«
Paula White steht für mehr als nur religiösen Einfluss. Sie ist ein Symbol für den Kampf um Amerikas Seele – und dieser Kampf hat gerade erst begonnen.


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