Wie Newsmax meldet, enthalten neu freigegebene Unterlagen des US-Justizministeriums E-Mails, aus denen hervorgeht, dass Ghislaine Maxwell aktiv an der Vorbereitung der ersten Konferenz der Clinton Global Initiative (CGI) beteiligt war.
Eine Million Dollar für das „Clinton-Projekt“
Den Dokumenten zufolge organisierte Maxwell eine Überweisung in Höhe von einer Million US-Dollar an die Werbe- und Marketingfirma Publicis Groupe, die an der Produktion der ersten CGI-Konferenz beteiligt war. In einer E-Mail war ausdrücklich vom „Clinton project“ die Rede.
Unklar bleibt laut Bericht, woher dieses Geld stammte. Die New York Times konnte nicht feststellen, ob Jeffrey Epstein selbst die Mittel bereitstellte. Eine zitierte Nachricht zeigt jedoch, dass Epstein Maxwell drängte, die Zahlung genauer zu klären: „Ask him to tell you why 1 million now and where will it be going.“
Maxwell als „sehr zentrale“ Figur
Die erste Konferenz der Clinton Global Initiative fand im September 2005 in New York statt – genau nach der Planungsphase, die in den E-Mails beschrieben wird.
In einem zweitägigen Protokoll-Interview mit dem Justizministerium im Juli 2025 beschrieb sich Maxwell selbst als „sehr zentral“ für die Anfangsphase der CGI. Auf die Frage, ob Epstein geschäftlich mit den Clintons zu tun gehabt habe, erklärte sie, sie sei „Teil des Beginns der CGI“ gewesen und Epstein „könnte mir geholfen haben, ihnen zu helfen“.
Treffen mit Bill Clinton
Im selben Interview gab Maxwell an, Bill Clinton zuletzt zwischen 2016 und 2018 bei einer Veranstaltung in Los Angeles getroffen zu haben, bei der sie mit ihm zu Abend gegessen habe.
Maxwell war 2022 zu 20 Jahren Haft verurteilt worden, weil sie gemeinsam mit Epstein Minderjährige missbraucht hatte.
Anhörungen im Kongress stehen bevor
Die Veröffentlichungen erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem der Ausschuss für Aufsicht und Regierungsreform des US-Repräsentantenhauses Bill und Hillary Clinton zu videodokumentierten Anhörungen im Rahmen der Epstein-Untersuchungen vorladen will.
Die neu aufgetauchten E-Mails liefern keine abschließenden Beweise, verstärken jedoch die Fragen nach der tatsächlichen Nähe zwischen Epsteins Umfeld und der Entstehung der Clinton Global Initiative – einer Institution, die sich selbst als globales Netzwerk für Wohltätigkeit und Entwicklung versteht.


Kommentare
Aber HALLO ! - Bill Clinton …
Aber HALLO ! - Bill Clinton & Bill Gates sind zwei der renommiertesten und bedeutendsten PHILANTHROPEN des 21. Jahrhunderts ... und "arbeiten" oft zusammen - am menschlichen Material...!!! :
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Sind Bill Clinton und Bill Gates Philanthropen? (Google KI)
Ja, sowohl Bill Clinton als auch Bill Gates werden als bedeutende Philanthropen des 21. Jahrhunderts eingestuft. Sie arbeiten oft zusammen, um globale Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit und Armutsbekämpfung anzugehen.
Bill Gates
Gates gilt als einer der einflussreichsten Philanthropen weltweit.
Bill & Melinda Gates Foundation: Er gründete die weltweit größte private Wohltätigkeitsorganisation, die Milliarden in die globale Gesundheit (z. B. Impfstoffe, Bekämpfung von HIV/AIDS und Malaria) sowie in die Bildung investiert.
Aktueller Status (2026): Die Stiftung hat angekündigt, ihre jährlichen Auszahlungen auf ein Rekordniveau von 9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 zu steigern.
Zukunftsplan: Gates plant, die Stiftung bis zum Jahr 2045 vollständig aufzulösen, indem bis dahin sein gesamtes Vermögen (zusätzliche 200 Milliarden US-Dollar) für wohltätige Zwecke ausgegeben wird.
Giving Pledge: Er ist Mitbegründer der Initiative The Giving Pledge, bei der sich Milliardäre verpflichten, den Großteil ihres Vermögens zu spenden.
Bill Clinton
Nach seiner Präsidentschaft widmete sich Clinton intensiv der philanthropischen Arbeit.
Clinton Foundation: Über seine Stiftung Clinton Foundation setzt er sich für den Zugang zu lebensrettenden Medikamenten, den Klimaschutz und die wirtschaftliche Entwicklung in Schwellenländern ein.
Clinton Global Initiative (CGI): Diese Plattform bringt Führungskräfte aus Politik und Wirtschaft zusammen, um konkrete Verpflichtungen für globale Probleme einzugehen.
Persönliches Engagement: Die Clintons haben über die Jahre einen erheblichen Teil ihres persönlichen Einkommens (über 10 Millionen US-Dollar) für wohltätige Zwecke gespendet.
Obwohl beide für ihre Arbeit hochgelobt werden, gibt es auch Kritik – beispielsweise an der enormen Machtkonzentration privater Akteure in der globalen Gesundheitspolitik.
KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen
https://de.wikipedia.org/wiki/Philanthropie
Unter Philanthropie (altgriechisch φιλανθρωπία philanthrōpía, von φίλος phílos „Freund“ und ἄνθρωπος ánthrōpos „Mensch“) versteht man ein menschenfreundliches Denken und Verhalten. Als Motiv wird manchmal eine die gesamte Menschheit umfassende Liebe genannt, die „allgemeine Menschenliebe“.
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https://www.spiegel.de/ausland/jeffrey-epstein-neu-veroeffentlichte-akten-zeigen-viel-bill-clinton-wenig-trump-a-6c80f1c0-be55-42bb-b73e-237f01320271
https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/5cc0a8f5-5b1a-4b94-8dcd-ad640cc36fd3_w960_r1.778_fpx56.97_fpy49.98.webp
...neulich auf dem "Kongress der Philanthropen" bei Epstein...
PS :
Was für ein gottserbärmlicher DRECK unter echten "Philanthropen" das doch war (...und ggf. ist...), so denke ich.
MP
Xavier Naidu wurde…
Xavier Naidu wurde diskriminiert, weil er die Elite schwerster Verbrechen beschuldigte. Auch der Schauspieler Mel Gibson wurde verunglimpft weil er darüber berichtete. Wenn man auch alles aufdecken und beweisen würde, was diese Elite angestellt hat, es würde niemand glauben können, so abgrundtief abscheulich sind ihre Taten.
Am Ende sind Sie das "Arschloch im Wandschrank", ja, Sie!
Noch ein perfektes Paar. Epstein besorgt Praktikantinnen für Bill und Kinder für den Biden - Clan, setzt bewährte US amerikanische Tradition fort.
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