In einem verzweifelten Versuch, von den Nebenwirkungen der Corona-»Impfung« abzulenken, behaupten Mainstream-Medien nun, dass der plötzliche und massive Anstieg der Herzinfarkte in diesem Jahr auf das »Syndrom des gebrochenen Herzens«, die »pandemische Angst« und sogar auf Cannabiskonsum zurückzuführen sei, wie Natural News berichtet.
Das so genannte »Syndrom des gebrochenen Herzens«, das früher als Takotsubo- oder Stresskardiomyopathie bekannt war, verursacht angeblich bei Frauen über 50 Jahren eine Schwächung der Herzmuskulatur, Kurzatmigkeit und Schmerzen in der Brust – und hat natürlich nichts mit der Corona-Impfung zu tun.
Obwohl dieser Anstieg der Herzkrankheiten genau zu dem Zeitpunkt auftrat, als die »Operation Warp Speed«-Injektionen der Trump-Administration den Menschen in die Arme gespritzt wurden, wollen die verlogenen Konzernmedien die Öffentlichkeit glauben machen, dass das Gefühl der Traurigkeit der wahre Schuldige ist.
Es gibt auch Schlagzeilen, die den »Klimawandel« und die »globale Erwärmung« für einen ähnlichen Anstieg von Herzproblemen bei Kleinkindern und sogar bei Babys von Frauen, die die Injektionen bekommen haben, verantwortlich machen.
»Der Klimawandel verändert die Babys im Mutterleib: Sie sind anfälliger für Herzkrankheiten«, lautet eine lächerliche Schlagzeile der niederländischen Nachrichtenagentur De Morgen.
Eine andere von der Sunday Times macht »pandemischen Stress und schlechte Ernährung« für den Anstieg der Herzinfarkte verantwortlich.
Nur die Times, so stellt sich heraus, hat das eigentliche Problem im Hauptteil ihres Artikels angesprochen, indem sie andeutet, dass es eine »geringe Chance« geben könnte, dass die Corona-Injektion bei diesem steigenden Krankheitstrend »eine Rolle spielt«.
Aseem Malhotra, ein Kardiologe und Vorsitzender einer Wohltätigkeitsorganisation namens Public Health Collaboration, verglich die derzeitige Plandemiekrise mit einem Kriegsgebiet und vermutete, dass die Menschen eine Art PTSD-ähnliches Trauma erleben, das ihr Herz versagen lässt.
In Kriegsgebieten, so Malhotra, ist bekannt, dass Herzinfarkte und Schlaganfälle bei Zivilisten, die ins Kreuzfeuer geraten, zunehmen. Die Plandemie, so Malhotra, könnte einen ähnlichen Effekt haben - aber nicht wegen der Impfungen, wie er meint.
»Bei den Impfstoffen wissen wir bereits, dass es kurzfristig ein Problem mit der Blutgerinnung gab«, so Malhotra. »Im Moment glaube ich nicht, dass es einen starken Hinweis darauf gibt, dass dies mit dem Impfstoff zusammenhängt.«
Pfizer behauptet unterdessen, dass bei der Einnahme seiner Injektionen kein Risiko für Herzprobleme bestehe. In einem von Pfizer veröffentlichten Propagandaartikel heißt es: »Herzstillstand ist keine anerkannte Nebenwirkung«, und wenn Sie etwas anderes behaupten, will der CEO des Unternehmens, Albert Bourla, Sie ins Gefängnis bringen.


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