Whistleblower warnt Tucker Carlson

Militärisch aussehende chinesische Männer versammeln sich in Panama

San Vincente, Panama, ist laut Weinstein nicht wirklich eine Stadt, sondern eher ein »Lager«. In diesem Lager seien die Regeln für das Betreten, Herumlaufen und Sprechen mit Menschen nicht ersichtlich, so Weinstein.

Bret Weinstein, ein ehemaliger Hochschulprofessor und Evolutionsbiologe, der aus der Akademie gedrängt wurde, weil er sich gegen identitätspolitische Themen aussprach, warnte kürzlich Tucker Carlson vor einer großen Ansammlung junger chinesischer Männer in einem »Lager« in Panama.

San Vincente, Panama, ist laut Weinstein nicht wirklich eine Stadt, sondern eher ein »Lager«. In diesem Lager seien die Regeln für das Betreten, Herumlaufen und Sprechen mit Menschen nicht ersichtlich, so Weinstein.

Guardian hätten ihn nicht ins Lager gelassen, aber er konnte sich den chinesischen Migranten außerhalb des Lagers an einigen Geschäften nähern. Er stellte fest, dass sie nicht bereit seien, mit Außenstehenden zu sprechen, und dass es sich um eine »unfreundliche Migration« handle. Die meisten Migranten seien Männer im »militärischen Alter«, und es gebe »wenige, wenn überhaupt, Kinder« in dieser Gruppe.

Weinstein äußerte den Verdacht, dass die chinesische Migration tatsächlich durch die wirtschaftliche Migration aus Südamerika verschleiert werde. Er betonte, dass die chinesischen Migranten den gefährlichen Darien-Gap umgangen hätten, um nach Panama zu gelangen, da sie sich Boote leisten könnten.

Seine Beobachtungen wurden durch einen kürzlich erschienenen Bericht von »60 Minutes« bestätigt, wonach chinesische Migranten die »am schnellsten wachsende Gruppe« seien, die versuche, illegal in die USA von Mexiko aus einzureisen.

Weinstein warnte davor, dass die USA und die Vereinten Nationen die Migration, die hauptsächlich wirtschaftlicher Natur sei, subventionierten. NGOs und die US-Regierung erleichterten die wirtschaftliche Migration, und dies führe zu einer »riesigen Koordination« und einer großen Migration.

Er äußerte die Besorgnis, dass die USA keine grundlegenden »biometrischen« Informationen von Migranten sammeln und nicht verfolgen, was es schwierig macht, »Unruhestifter« zu identifizieren.

Weinstein schloss mit der Warnung vor einem Plan einiger demokratischer Führer, die es Migranten erleichtern wollen, im Militär zu dienen. Dies sei gefährlich und könnte zu einer »militärischen Kraft« führen, die »tyrannisieren« könne, da sie möglicherweise nicht an »grundlegenden amerikanischen Werten« festhalte.

Die Bedenken von Weinstein über eine mögliche Invasion und Migration werden durch die Bemerkungen von »60 Minutes« gestützt. Es bleibt abzuwarten, wie die Situation weitergeht und welche Auswirkungen sie auf die geopolitische Landschaft haben wird.

Sven von Storch

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