In der Schanzenstraße 36 in Hamburg hat der »Verein Sterbehilfe« seinen Sitz, obwohl die von ihm angebotene Sterbehilfe das genaue Gegenteil des Begriffs »Hilfe« ist. Um sich dort einweisen zu lassen, braucht man seit neuestem einen gültigen Impfpass.
»Angesichts des Muttervirus, der wütet, und seiner Varianten, die an jeder Straßenecke auftauchen, hat die Vereinigung, die den Tod an diejenigen vergibt, die ihn beantragen, ein strenges Protokoll aufgestellt, das mit teutonischer Unnachgiebigkeit verteidigt wird. Um den Tod zu beantragen, müssen Sie nun nachweisen, dass Sie gesund sind, d. h. dass Sie gegen das neue Coronavirus geimpft sind, indem Sie Ihren Impfpass vorlegen. Sonst nichts: Niemand kann getötet werden,« kommentiert Marco Respinti bissig auf iFamNews.
»Sterbehilfe nur noch für Geimpfte und Genesene« steht auf der Website des Vereins: Euthanasie ist nur für Geimpfte und Genesene vorgesehen. Sie wollen keine unglücklichen »Impfgegner« und »Impfpassgegner«. Man könnte ja jemanden anstecker, bevor er abgespritzt wird…


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