Pekings Streben nach Macht: keine ethischen Grenzen

China will entwickelt biologisch verbesserte Übermenschen

US-Geheimdienst zeigt: Tests an Mitgliedern der »Volksbefreiungsarmee« sollen »Supersoldaten« schaffen; Ziel ist »biologische Dominanz«

Ohne ethische Grenzen oder Anstand entwickelt China derzeit einen biologisch und genetisch verbesserten Menschen, um mit »biologischer Dominanz«, den »Supersoldaten« zu schaffen.

Zu diesem Zwecke hat ein chinesischer Genetiker, Bing Su, am Kunming-Institut für Zoologie das menschliche MCPH1-Gen in einen Affen eingepflanzt. Sus nächstes Experiment sei das Einpflanzen des SRGAP2C-Gens, das mit der menschlichen Intelligenz zusammenhängt, und des FOXP2-Gens, das mit den Sprachfähigkeiten verbunden ist, wie Gatestone Institut berichtet.

»Die Entwicklung der Biotechnologie in China geht in eine wahrhaft makabre Richtung«, kommentiert schreibt Brandon Weichert in einem Artikel auf der Website American Greatness.

»In der kommunistischen Gesellschaft mit ungebremstem Ehrgeiz verfolgen Forscher eine verrückte Wissenschaft. Was passiert, wenn man Schweine- und Affen-DNA mischt? Chinesische Experimentatoren können es Ihnen sagen. Wie wäre es mit dem Züchten von menschenähnlichen Organen in Tieren? Ja, auch das haben sie schon gemacht,« schreibt Gorgon Chang.

Das große Ziel: die Entwicklung eines »Supersoldaten«. »US-Geheimdienstinformationen zeigen, dass China Menschenversuche an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchgeführt hat, in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln« schreibt der damalige Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes John Ratcliffe in einem Kommentar im Wall Street Journal.

China geht es dabei um eines: biologische Dominanz und die Züchtung einer eigenen Herrenrasse. Dabei gibt es, laut Ratcliffs, »keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht.«

Ein chinesischer Forscher ist auch der erste – und bisher einzige – Mensch, der an menschlichen Embryonen gentechnische Manipulationen durchgeführt hat, die zu Lebendgeburten führten. He Jiankui hat an der Südlichen Universität für Wissenschaft und Technik in Shenzhen mit Hilfe des CRISPR-Cas9-Werkzeugs das Gen CCR5 entfernt, um Zwillingsmädchen, die Ende 2018 geboren wurden, Immunität gegen HIV zu verleihen, aber vielleicht auch die Intelligenz zu steigern. Das Experiment erinnert an das Eugenik-Programm des Dritten Reiches, um eine »Herrenrasse« zu schaffen.

Natürlich wird diese Herrenrasse auch eine Rasse von »perfekten Kommunisten«. Auf Gatestone kommentiert Weichert: »China wird von einem Regime geführt, das an die Perfektionierbarkeit des Menschen glaubt, und mit dem Aufkommen der modernen genetischen und biotechnologischen Forschung haben Chinas zentrale Planer nun das menschliche Genom selbst, um es nach ihrer politischen Agenda zu perfektionieren.«

Leider ist China nicht das einzige Land, das ein dieser Art von perfektionierter Militarisierung arbeitet. Selbst in Frankreich laufen Forschungsprogramme, die eine »Armee« von morgen schaffen sollen. Medizinische Behandlungen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit im Kampf, Prothesen und elektronische Implantate unter der Haut werden die »wahre neue Waffe sein, um die Kriege der Zukunft zu gewinnen.«

Sven von Storch

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