Ministerpräsident Viktor Orbán hat mit Vertretern von Organisationen für Familienangelegenheiten Strategien für die Zeit nach der Pandemie in Ungarn besprochen, wie About Hungary berichtet.
Während Merkel mit immer härteren Restriktionen deutsche Bürger knebelt, sprechen andere Länder über Öffnung und Wiederaufbau.
Nach seinem Gespräch mit dem Leiter der Ungarischen Akademie der Wissenschaften zum gleichen Thema in der vergangenen Woche diskutierte der ungarische Premierminister Viktor Orbán mit den Leitern verschiedener familienfreundlicher Vereine über die Zeit nach der Pandemie.
»Das Land muss nicht nur wirtschaftlich neu gestartet werden«, sagte Premier Orbán in einem Facebook-Video nach den Gesprächen. »Diese Abriegelung und Isolation hat die Familien schwer getroffen, und wir brauchen einen Plan, wie wir die Schulen wieder öffnen, das Sportleben und die Studiengruppen wieder aufnehmen, wie wir die Sommerlager neu organisieren und wie das Land seinen Elan, sein Selbstvertrauen und unser Vertrauen ineinander wiedergewinnen kann.«
Orbán beweist, dass er zukunftsgerichtet ist und sich auch von der EU in Sachen Corona nicht einschüchtern lässt. Ein Aufschwung sei nur mit der Förderung der Familie möglich.


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