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»Non-binärer« Trump-Attentäter: Die radikale Gender-Ideologie zeigt erneut ihr Gewaltpotenzial

Der Fall um das Attentat auf Donald Trump erhält eine neue Wendung: Der Täter war offenbar Teil jener identitätspolitischen Subkulturen, die seit Jahren Radikalisierung und Gewalt hervorbringen.

Attentat auf Donald Trump, Bild: NBC News

Der Attentäter von Butler, Pennsylvania – Thomas Matthew Crooks – war lange ein Phantom. Kaum digitale Spuren, kaum verwertbare Hinweise auf sein Motiv. Doch nun wurde bekannt, dass Crooks auf Social-Media-Plattformen offenbar »they/them«-Pronomen verwendete und sich in jenen Online-Räumen bewegte, in denen bizarre Gender-Selbstbilder und sexualisierte Comic-Fantasien gedeihen. Wie LifeSiteNews unter Berufung auf den Telegraph berichtet, betrieb Crooks Profilseiten unter den Namen »epicmicrowave« und »theepicmicrowave« auf DeviantArt, einer Plattform, die besonders für ihre aktive »Furry«-Szene berüchtigt ist – ein Milieu, das zunehmend radikalisierte Akteure hervorbringt.

Die Spur führt in eine toxische Parallelwelt. Crooks konsumierte laut New York Post Inhalte, die muskulöse, sexualisierte Tier-Mensch-Hybride zeigen – Material, das insbesondere im Umfeld von Gender-Identitätskrisen und psychischen Obsessionen häufig vorkommt. Und während etablierte Medien gebetsmühlenartig betonten, Crooks sei »Republikaner« gewesen, zeigen seine Online-Kommentare, dass er ab 2020 zunehmend in linksideologische Echokammern abrutschte.

»Non-binäre Radikalisierung« – ein wachsendes Muster

Dass die Gender-Radikalisierung längst ein sicherheitspolitisches Problem darstellt, zeigen weitere Fälle: Der Killer von Kommentator Charlie Kirk, Tyler Robinson, war eng mit einem transidenten Partner verbunden und konsumierte ähnlich verstörende Inhalte. In Minneapolis erschoss die transidentifizierte Robin Westman zwei Kinder einer katholischen Schule. In Nashville ermordete Audrey Hale drei Kinder und drei Erwachsene. In Denver tötete die transidentifizierte Schülerin Alec McKinney einen Mitschüler.

Es ist ein Muster, das kaum jemand auszusprechen wagt: Eine ideologisch aufgeladene Identitätspolitik, die seelisch verwirrte Jugendliche in Fantasiewelten drängt, produziert eine neue Generation politisch hochgefährlicher Täter. Gerade jene, die sich als »non-binär« oder transident definieren, radikalisieren sich überdurchschnittlich häufig in Online-Subkulturen, die Gewalt verherrlichen oder als »Selbstverwirklichung« darstellen.

Und wieder wird versucht, das Offensichtliche zu relativieren

Ex-Trump-Berater Kash Patel erklärte zwar, die FBI-Ermittlungen hätten ergeben, Crooks habe allein gehandelt. Doch das ändert nichts daran, dass er Teil eines ideologisch aufgeladenen digitalen Biotops war. Ein »einsamer Wolf« bleibt immer ein Produkt seines Milieus – und dieses Milieu ist seit Jahren von linkem Gender-Fanatismus durchzogen.

Dass die Mainstream-Medien hundertfach betonten, Crooks sei »Republikaner«, aber kaum ein Wort über seine non-binäre Identifikation verlieren, bestätigt nur, wie sehr diese Realität unterdrückt werden soll.

Die entscheidende Frage

Wie viele solcher Fälle müssen noch geschehen, bis die politische Klasse anerkennt, dass die Gender-Ideologie nicht nur Kinder verwirrt, Familien zerstört und die gesellschaftliche Ordnung unterminiert – sondern inzwischen auch zur Brutstätte politischer Gewalt geworden ist?

Wer das nicht sehen will, will es nicht sehen, weil die Wahrheit unbequem ist. Doch jeder weitere Anschlag aus diesem Milieu wird die Frage nur lauter stellen:

Wie lange darf eine Ideologie, die offenkundig zerstörerisch wirkt, noch als »Schutz« und »Selbstverwirklichung« verkauft werden, während sie in Wahrheit eine ganze Generation in den Abgrund führt?

Sven von Storch

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