Abtreibung: Ohne diesen Aderlass gäbe es keine »Geburtenkrise«

Der Elefant im Mutterleib_ Abtreibung frisst die Zukunft Britanniens

Politiker reden über Steuervergünstigungen und Migration, doch die Wahrheit liegt im millionenfachen Töten der eigenen Kinder.

Der Elefant im Mutterleib_ Abtreibung frisst die Zukunft Britanniens

 

Endlich ist die britische Politik aufgewacht und spricht von der demographischen Katastrophe: zu wenige Geburten, zu viele Alleinstehende, ein marodes Sozialsystem und ein Staat, der ohne Masseneinwanderung nicht mehr funktioniert. Nigel Farage fordert einen »180-Grad-Kurswechsel«, Reform UK will die Zwei-Kinder-Grenze bei Sozialleistungen aufheben. Doch alle übersehen die monströse Wahrheit: Jedes Jahr wird eine Stadt von der Größe Readings im Mutterleib ausradiert. Das berichtet der Tradical Substack.

Eine Generation ausradiert

250.000 Abtreibungen jährlich – das bedeutet, dass 28 % der Generation Z nie geboren wurden. Mehr als ein Viertel einer ganzen Generation wurde ausgelöscht, bevor es das Licht der Welt erblicken konnte. Kein Steuertrick, keine Kindergeldzulage und keine Einwanderungsquote kann diese gigantische Vernichtung von Leben ausgleichen. Wer ehrlich ist, muss zugeben: Großbritannien zeugt genügend Kinder, es tötet sie nur im Mutterleib.

Frauen im Stich gelassen

Abtreibung wird als »Recht« und »Befreiung« verkauft. Doch die Realität ist eine andere. Zahlreiche Studien, selbst von Abtreibungsbefürwortern wie David Fergusson, zeigen die massiven psychischen und physischen Schäden: Depression, Sucht, Suizidgedanken. Frauen werden unter Druck gesetzt – von Partnern, von wirtschaftlicher Not, von einer Kultur, die Mutterschaft gering achtet. Abtreibung ist keine Lösung, sondern ein doppeltes Opfer: das Kind verliert sein Leben, die Frau ihre seelische Unversehrtheit.

Die feige Politik

Statt endlich Familien zu stärken, sichere Rahmenbedingungen für Mütter zu schaffen und Väter in die Pflicht zu nehmen, geht die Labour-Regierung den bequemsten Weg: Abtreibung bis zur Geburt entkriminalisieren. Die Tötung eines voll ausgebildeten, schmerzempfindlichen Kindes im Mutterleib wird so zum »normalen Verfahren«. Wer das als Fortschritt verkauft, offenbart seine moralische Bankrotterklärung.

Die unbequeme Wahrheit

Die Wahrheit ist schlicht: Es fehlt nicht an Kindern. Sie sind gezeugt. Doch sie werden getötet, bevor sie leben dürfen. Solange Politik und Gesellschaft diesen Elefanten im Mutterleib ignorieren, bleiben alle Reformideen ein hilfloses Stochern im Nebel. Wer die Zukunft retten will, muss das Leben retten – von Anfang an.
 

 

Sven von Storch

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