Erstmals übertrug das ZDF eine »queere« katholische Messe.

ZDF feiert »Queer-Messe« – Deutschlands Kirchenverfall im Staatsfernsehen

Öffentlich-rechtliche Inszenierung einer neuen pseudo-katholischen Liturgie – Das alte Rom wird ausgelöscht, während Tradition verteufelt wird

Bild: Screenshot ZDF

Wer noch einen Beweis dafür brauchte, dass Deutschlands etablierte Kirchenführung ihre eigene Identität längst aufgegeben hat, bekam ihn nun frei Haus: Das ZDF übertrug zum ersten Mal eine »quere« katholische Messe – live, mit allem, was die staatlich geförderte Regenbogenreligion verlangt. Während Priester und Gläubige im ganzen Land seit Jahren um die überlieferte Liturgie kämpfen, wird dem Publikum nun eine neue Ersatzfrömmigkeit aufgedrückt, bei der das Evangelium zur Staffage und die kirchliche Tradition zum Feind wird. Das berichtet Rorate Coeli.

Die absurde Ironie besteht darin, dass ausgerechnet jene Liturgie, die das Rückgrat der Kirche über Jahrhunderte bildete, nach Traditionis custodes als unerwünschter Anachronismus gilt. Das progressiv gestaltete Messformat hingegen, das mit katholischer Glaubenslehre kaum noch kompatibel ist, erhält Sendezeit auf Staatskosten. Die Botschaft ist klar: Die Kirche soll sich der weltlichen Ideologie unterwerfen – oder verschwinden.

Vom Gottesdienst zum Kulturprogramm

Wenn öffentlich-rechtliche Sender eine Messe übertragen, verrät das mehr über den Zustand des Glaubens als über die Qualität des Programms. Hier geht es nicht um Evangelisierung, sondern um das Erzeugen von Aufmerksamkeit durch Provokation. Man inszeniert eine sakrale Show, um mit dem Etikett »Queer« Applaus von der richtigen Seite zu ernten. Der Glaube selbst wird dabei zur Requisite.

Die alte lateinische Liturgie, die trotz ständiger Diffamierung ungebrochen junge Menschen anzieht, wird hingegen weiter marginalisiert. Während einige Bischöfe noch versuchen, sie zu retten, erklären andere sie praktisch für vogelfrei. Es ist, als würde man den Dom abreißen, um Platz für ein Parkhaus zu schaffen – und den Abriss als Fortschritt feiern.

Eine Kirche ohne Gott

Dass das ZDF keinen Sinn für den religiösen Ernst besitzt, überrascht niemanden. Alarmierend ist vielmehr, dass Teile der Kirche bereitwillig mitspielen. Es scheint, als sei die späte Phase des Konzils ein Kulturprogramm geworden: Tradition wird diskreditiert, Dogma relativiert, Moral politisiert.

Wer darauf hinweist, dass die Kirche nicht dazu da ist, sich an den Zeitgeist anzuschmiegen, sondern Seelen zu retten, wird als Fanatiker abgestempelt. Doch die Glut des Glaubens lodert gerade dort, wo Rom, Tradition und heilige Liturgie verteidigt werden. Die »Queer-Messe« dagegen hat keinen theologischen Kern – sie verkündet keine Wahrheit, sondern Anerkennungskultur.

Das Ende der Selbstachtung

Wer als Kirche im Namen des Evangeliums nur noch die Parolen des Tages wiederholt, hat seine Mission aufgegeben. Die deutschen Bischöfe schweigen oder applaudieren – wohlwissend, dass sie damit nicht die Gläubigen stärken, sondern das letzte Fundament zersetzen, das noch trägt.

Es ist Zeit, dass die, denen der Glaube noch heilig ist, endlich laut werden. Dass sie Rom und ihren Bischöfen klarmachen: Wir wollen keine Staatsreligion des Regenbogens, sondern die Kirche Christi. Wem das zu unbequem ist, der sollte wenigstens ehrlich sein und das Kreuz ablegen. Denn wer die Queer-Messe fördert, aber die Tradition verfolgt, hat sich längst entschieden – gegen die Kirche, gegen die Wahrheit, und gegen Christus.

Wenn du möchtest, kann ich aus diesem Themenkomplex auch eine Serie von Kurzartikeln (Folgeberichte) erstellen — etwa zu Traditionis custodes, zur Rolle der Bischofskonferenzen oder zur medialen Instrumentalisierung von Liturgie.
 

Sven von Storch

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Kommentare

Wahrheitsfinder

06.11.2025 | 10:32

Mal was über den Regenbogen !

Bibel:
Der Thron Gottes
Offenbarung 4; 1-5:
1 Nach diesem sah ich: Und siehe, eine Tür, geöffnet im Himmel, und die erste Stimme, die ich gehört hatte wie die einer Posaune, die mit mir redete, sprach: Komm hier herauf! Und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muss.
2 Sogleich war ich im Geist: Und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer.
3 Und der da saß, ⟨war⟩ von Ansehen gleich einem Jaspisstein und einem Sarder, und ein Regenbogen ⟨war⟩ rings um den Thron, von Ansehen gleich einem Smaragd.
4 Und rings um den Thron ⟨sah ich⟩ vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, bekleidet mit weißen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Siegeskränze.
5 Und aus dem Thron gehen hervor Blitze und Stimmen und Donner; und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron, welche die sieben Geister Gottes sind.

Hesekiel 1; 28: Wie das Aussehen des Bogens, der am Regentag in der Wolke ist, so war das Aussehen des Glanzes ringsum. Das war das Aussehen des Abbildes der Herrlichkeit des HERRN. – Und als ich es sah, fiel ich auf mein Gesicht nieder; und ich hörte die Stimme eines Redenden.

Ja der Regenbogen gehört dem HERRN im Himmel !!

Und was sacht der HERR (Jesus) nu so zu dem Thema Ehe und Sexualität ??

Markus 10: 6-8:
6 von Anfang der Schöpfung an aber hat er sie ⟨als⟩ Mann und Frau geschaffen.
7 »Darum wird ein Mensch seinen Vater und seine Mutter verlassen,
8 und die zwei werden ein Fleisch sein «; daher sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.

Hier zitiert Jesus nahezu fast wörtlich 1. Mose 2: 24 und 1. Mose 5; 2:
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden zu einem Fleisch werden.
Als Mann und Frau[w. männlich und weiblich] schuf er sie, und er segnete sie und gab ihnen den Namen Mensch, an dem Tag, als sie geschaffen wurden.
 


 

Johannes Friedrich

06.11.2025 | 12:12

Allein die Bezeichnung als "Messe",  ist eine Lästerung.

Bei der Alten Messe wäre so eine Verunstaltung nicht möglich, da diese einen klaren Ablauf hat und keinerlei Spielraum für irgendwelche Abweichungen bietet. Auch könnte durch deren Erhabenheit niemand auf solch skandalöse Gedanken kommen.

..die hier die Herrschaft Luzifers - ihres "Gottes" - errichtet. Wie sonst wäre es denkbar, dass in allen Institutionen alle Hand in Hand arbeiten, Richter, Ärzte, Wissenschaftler, Theologen, Beamte, Offiziere, wie eine unsichtbare Armee, die Alles unterwandert hat, die ganzen Welt.

Else Schrammen

06.11.2025 | 14:10

Dem ZDF kann man keinen Vorwurf machen. Die Redakteure sind doch glücklich, wenn sie mal wieder etwas senden können, das abseits der Norm. provokativ, vor allem aber "woke" ist. Einen Vorwurf mache ich den Zuschauern, die das Spektakel im Fernsehen verfolgt haben. Verachten kann ich nur den "katholischen Priester" der sich für diese "queere Messe" hergegeben hat und die Besucher dieses "Events" (haben die wenigstens kräftig Beifall geklatscht mit standing ovations?). Grenzt das Ganze nicht an Blasphemie?!

Daran sieht man wie pervers die geilen geistigen Würgenträger sind und warum es so viel Pädophile Pfaffen gibt. Ein Grund mehr dieser Kirche den Rücken zu kehren und selber seinen innigen Frieden finden als durch diese Blasphemie der eigenen Kirchenoberhäupter.

Diese Karikatur eines Showmasters macht überdeutlich, daß in der nachkonziliaren Messe nicht Jesus, sondern nur der Pfarrer im Mittelpunkt steht.

Jesu kennt die Seinen ,und das schon von Anbeginn,  da braucht es keine Queer längs oder durchgeknatten neue Jesusse       ,    welch aber auch vorausgesagt wurden 

Matth 24  „Viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! Und sie werden viele verführen.“ Diese Prophezeiung warnt vor Täuschungen und tritt im Kontext anderer Anzeichen für das Ende der Zeit auf, wie Kriege und Naturkatastrophen. 

 

Was dort geschehen ist, ist wahre Basphemie! Gotteslästerung!

Auch die katholische Messe ist eine Gotteslästerung und völlig unbiblisch! Spätestens Martin Luther hat darauf ausfürlich hingewiesen und damit eine Reformation der Kirche eingeleitet. 

Maßgebend ist, was die Bibel dazu sagt:

Über das letzte Abendmahl, das JESUS mit seinen Jüngern einnahm, steht im Lukas-Evangelium: "Und er (JESUS) nahm das Brot, dankte und brach´s und gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!"

Das ist eine rein symbolische Handlung und weist auf die Realität hin: JESUS selbst hat sich und sein Blut für die Vergebung unserer Sünden hingegeben. Das war eine einmalige Handlung und gilt für immer und für alle Menschen, die diese Gnade der Sündenvergebung bewusst und im Glauben annehmen (Röm 1, 16f).

Hierzu vergleiche auch 1 Kor 11,24!

Die katholische Kirche hat jedoch in einem falschen Verständnis dieser Textstellen ein tatsächliches Tun der Priester gemacht: In der Messe verwandelt der Priester bei einem Glockenton das Brot in den wahren Leib Christi und den Wein in das wahre Blut Christi (Transsubstantiationslehre). Deshalb werden das übriggebliebene Brot in Form einer runden Oblate (Hostie) und der übrige Wein in einem besonderen Behälter aufbewahrt, gelten sie doch als wahrer Leib und wahres Blut Christi.

Aus dem Gedächtnismahl zur Erinnerung an das einmalige Opfer, das JESUS einmalig in seiner Hingabe am Kreuz vollzogen hat und das in seiner Auferstehung wirksam wurde, hat die katholische Kirche in der Messe eine ständige Wiederholung gemacht und damit auch die "Geistlichen" über die Gläubigen gestellt. Daraus entsprang der Anspruch katholisch-kirchlicher Macht, die über aller weltlichen Macht steht, was besonders im unbiblischen Papsttum zum Ausdruck kommt.

 

Korrektur

Was dort geschehen ist, ist wahre Blasphemie! Gotteslästerung!

Auch die katholische Messe ist eine Gotteslästerung und völlig unbiblisch! Spätestens Martin Luther hat darauf ausführlich hingewiesen und damit eine Reformation der Kirche eingeleitet. 

Maßgebend ist, was die Bibel dazu sagt:

Über das letzte Abendmahl, das JESUS mit seinen Jüngern einnahm, steht im Lukas-Evangelium: "Und er (JESUS) nahm das Brot, dankte und brach´s und gab es ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.

Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!"

Das war und ist eine rein symbolische Handlung und weist auf die Realität hin: JESUS selbst hat sich und sein Blut für die Vergebung unserer Sünden hingegeben. Das war eine einmalige Handlung und gilt für immer und für alle Menschen, die diese Gnade der Sündenvergebung bewusst und im Glauben annehmen (Röm 1, 16f).

Hierzu vergleiche auch 1 Kor 11,24!

Die katholische Kirche hat jedoch in einem falschen Verständnis dieser Textstellen ein tatsächliches Tun der Priester gemacht: In der Messe verwandelt der Priester bei einem Glockenton das Brot in den wahren Leib Christi und den Wein in das wahre Blut Christi (Transsubstantiationslehre). Deshalb werden das übriggebliebene Brot in Form einer runden Oblate (Hostie) und der übrige Wein in einem besonderen Behälter aufbewahrt, gelten sie doch als wahrer Leib und wahres Blut Christi.

Aus dem Gedächtnismahl zur Erinnerung an das einmalige Opfer, das JESUS einmalig in seiner Hingabe am Kreuz vollzogen hat und das in seiner Auferstehung wirksam wurde, hat die katholische Kirche in der Messe eine ständige Wiederholung gemacht und damit auch die "Geistlichen" über die Gläubigen gestellt. Daraus entsprang der Anspruch katholisch-kirchlicher Macht, die über aller weltlichen Macht steht, was besonders im unbiblischen Papsttum zum Ausdruck kommt.

 

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