Die BBC warnt neuerdings vor einer »christlichen Radikalisierung«, weil Arbeiter, Veteranen und Familien nach einer Großdemo plötzlich wieder in die Kirche gehen. Dahinter steht ein uralter Reflex: Die einfachen Leute dürfen alles sein – außer selbstbewusst.
Ein Land im Schockzustand über Kirchenbänke und Kerzenlicht: Genau das vermittelt die britische BBC seit dem »Unite the Kingdom«-Marsch vom 13. September, wie das Broadcasting House berichtet. Dort hätten Unterstützer von Tommy Robinson »in Scharen« Kirchen besucht – ein Vorgang, der in der Logik öffentlich-rechtlicher Redaktionen ungefähr so verstörend wirkt wie ein Meteoriteneinschlag. Dass Menschen ausgerechnet in England, dem Mutterland der Anglikanischen Kirche, in ein Gotteshaus gehen, scheint für die BBC bereits ein Fall für den Extremismusbeauftragten.
Das Establishment wirkt alarmiert: Nicht die Kreuze sind das Problem – sondern wer sie trägt.
Die Angst der Medien vor den normalen Leuten
Beim »Unite the Kingdom«-Marsch versammelten sich Zehntausende: empörte Bürger, die den Mord an Charlie Kirk, die Beschneidung der Meinungsfreiheit und den moralischen Verfall des Landes nicht länger hinnehmen wollen. Doch anstatt diese Stimmung ernst zu nehmen, erfindet sich die BBC das altbekannte Schreckbild: »150.000 Rechtsextreme« – ein propagandistischer Reflex, sobald die Arbeiterklasse ihren Unmut artikuliert.
Für die Eliten gilt: Christen sind willkommen – solange es die richtigen sind. Akademiker, urbane Progressivlinge, sanfte Moralisten mit Kompost-Kreuz aus Fair-Trade-Holz: wunderbar. Aber Bauarbeiter? Taxifahrer? Soldaten? Menschen mit eigener Meinung? Das geht nicht.
In Wahrheit fürchten BBC und Establishment nicht die Religion, sondern die Autonomie.
Warum plötzlich die Kirche zum Problem wird
Der hysterische Tonfall, mit dem die BBC von Kreuzen auf einem christlichen Marsch berichtet, enthüllt eine tiefe Nervosität. Der Staat und seine Medien wollen die Religion eingesperrt sehen: als museale Kulisse für Krönungen, als sentimentalen Rest britischer Folklore – aber niemals als ernsthaften Identitätskern einer missmutigen Bevölkerung.
Denn wer sich einer Gemeinschaft anschließt – ob Kirche, Pub, Verein oder patriotischer Protest – entzieht sich der ideologischen Kontrolle.
Die BBC weiß: Wer wieder lernt zu beten, lernt auch wieder, Nein zu sagen.
Ein Volk, das aufsteht, wird zum Sicherheitsrisiko
Für die Regierung wäre die Lösung einfach: ein Genehmigungssystem für öffentliche christliche Symbole. Ein Formular hier, ein Workshop dort, ein politischer Eignungstest am Ende – schon wäre garantiert, dass nur die ideologisch korrekten Christen ein Kreuz hochhalten dürfen.
Denn der wahre Feind im britischen Königreich ist nicht der religiöse Eifer. Es ist die Unabhängigkeit der einfachen Menschen. Ihre Bereitschaft, ohne Segen der Medien und ohne Filter der politischen Klasse eine Identität zu bilden. Ihre Weigerung, sich als »extremistisch« beschimpfen zu lassen, nur weil sie sich an Tradition, Heimat und Wahrheit erinnern.
Die Kreuze sind nicht gefährlich. Aber für die Herrschenden ist es gefährlich, wenn die Menschen sie wieder ernst nehmen.


Kommentare
... „Was wie eine Groteske…
... „Was wie eine Groteske klingt, ist ein Symptom einer tiefen Angst der Eliten.“ ...
Aus panischer Furcht davor, die Kirchen könnten nun ebenso erfolgreich sein wie einst in der DDR??? https://www.ekd.de/kirchen-wuerdigen-einsatz-der-ddr-buerger-fuer-deutsche-einheit-92225.htm
BBC-Panik
Die "Elitenden" dieser Welt dienen überwiegend nicht dem dreieinigen Gott. Deren Gott benötigt Angst, Druck, Erpressung Mobbing, Vernichtung für seine Werke. Wer vor Gott seine Knie beugt, kann vor Menschen aufrecht stehen. Vor Betern haben die Angst, denn Gott hat unbegrenzte Möglichkeiten. Das ist für sie nicht zu kontrollieren. Deshalb betrachten sie Christen als Bedrohung ihrer Machenschaften.
Volle Zustimmung
Noch selten einen derart zutreffenden Kommentar gelesen. Volltreffer!
BBC-Bibi-blocksbergchaossender ?
BBC bekommt Angst vor dem Grauen der Kirchgänger und wird fatal aus der Genderkurve geschleudert .Wie es ausschaut hat nicht nur die Kündigung des BBC -Chefs, nach Trump´s Millionenforderung zu einer Läuterung geführt ,sondern das neue Kirchgängertum kann der Verstand eines Propagandasenders nicht erfassen .Die Genderdurchsetzung bringt den Laden auf die Palme ,dabei kommt der Palmsonntag erst noch und danach das Leiden ! Aber vielleicht hat Trump ja noch ein Spezialrezept den Laden ganz auseinander zu nehmen ?
Kreuzzug ?
Die Kokusnüsse sind schon geklaut ,das steht schon mal fest !
Durchaus treffender…
Durchaus treffender Kommentar!
Allerdings wird eine konsequente Identitätsbildung erst dann möglich sein, wenn das tief ins Bewusstsein gedrungene Narrativ der Evolutionslehre als lügnerischer Mythos entlarvt wird.
Solange die Menschen sich nicht als Ebenbild Gottes begreifen, sondern als Nachkommen Affenartiger Vorfahren, hat die angedeutete "gute Revolution" keine wirklich bleibende Substanz.
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