Donald Trump hat es wieder getan: Mit einem bahnbrechenden Abkommen zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten gelang ihm ein diplomatischer Erfolg, der selbst seine Gegner sprachlos macht. Nach zwei Jahren Terror und Leid wurden die letzten 20 israelischen Geiseln freigelassen – ein Triumph über Hamas und eine Rückkehr der Realpolitik in den Nahen Osten. Doch während in Jerusalem die Erleichterung groß ist, herrscht in Europa eisiges Schweigen, wie der European Conservative berichtet.
Europas verlogene Friedensapostel
Die Reaktionen westlicher Aktivisten und Politiker auf Trumps Deal sind entlarvend. Dieselben Stimmen, die jahrelang »Frieden jetzt!« skandierten, zeigen plötzlich Enttäuschung, weil der Frieden tatsächlich kommt – allerdings nicht in der gewünschten Form. Pro-palästinensische Gruppen erklären, ihr Kampf sei »nicht vorbei, bis Zionismus ausgerottet« sei. Das zeigt: Es ging nie um Frieden oder Menschenrechte, sondern um den Hass auf Israel – und auf den Westen selbst.
Die Parolen »From the River to the Sea« oder »Globalize the Intifada« sind keine Forderungen nach Gerechtigkeit, sondern Kriegsrufe gegen die Existenz Israels. Antizionismus ist längst nur noch der politisch korrekte Deckmantel für Antisemitismus. Wer Synagogenattacken in Manchester oder Berlin relativiert, während er Israel dämonisiert, hat jedes moralische Recht verwirkt, von Humanität zu sprechen.
Trump und Netanyahu gegen die Doppelmoral des Westens
Während Europa sich in moralischem Narzissmus verliert, handeln Trump und Israels Premier Benjamin Netanyahu. Sie zwingen die arabischen Staaten an den Verhandlungstisch, weil Stärke Respekt schafft – nicht Unterwerfung unter ideologische Narrative. Europas Führer hingegen suhlen sich in Schuldgefühlen, hofieren Hamas-Apologeten und träumen weiter von einer »palästinensischen Staatlichkeit«, die in Wahrheit nichts anderes wäre als ein Triumph des Terrors.
Der wahre Kampf: Rettet den Westen vor sich selbst
Trumps Erfolg offenbart das tieferliegende Übel Europas: eine ideologisch vergiftete Linke, die Islamismus und Identitätspolitik zu einem explosiven Cocktail vermischt hat. Diese »Islamo-Linke« hasst Israel, weil sie den Westen hasst. Sie sieht in jeder Form von Stärke einen Ausdruck von »Unterdrückung« – und steht damit de facto auf der Seite der Feinde der Freiheit.
Trump hat die Geiseln befreit. Europa muss nun seine eigenen geistigen Geiseln befreien – aus der Gefangenschaft moralischer Verblendung. Wer Freiheit, Demokratie und Zivilisation retten will, muss endlich aufhören, die Feinde Israels zu hofieren. Denn der Krieg um den Nahen Osten ist längst ein Krieg um das Herz des Westens.


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