Christliche Rückbesinnung ist möglich

Rumäniens neue Mega-Kathedrale als Weckruf: Europas Wiedergeburt beginnt im Osten

Rumäniens Volksheilskathedrale ist ein monumentales Zeichen dafür, dass nationale und geistige Erneuerung Hand in Hand gehen.

Kathedrale, Bukarest, WIkicommons

Rumänien hat getan, wozu der Westen längst nicht mehr fähig scheint: bauen. Während Westeuropa in Selbstverachtung versinkt, steht in Bukarest eine neue Kathedrale, die den Namen eines ganzen Volkes trägt und seine Wunden des 20. Jahrhunderts heilen soll. Wie der European Conservative berichtet, wurde die Volksheilskathedrale von Patriarch Bartholomäus und Patriarch Daniel eingeweiht – ein Ereignis, das die spirituelle Wiedergeburt eines Landes markiert. Die größte orthodoxe Kirche der Welt erhebt sich als trotzige Antwort auf Kommunismus, Revolution und die ideologischen Angriffe auf Religion, die Rumänien ein halbes Jahrhundert lang erdulden musste.

Denn während kommunistische Regime Kirchen sprengten, Klöster zerstörten und Priester verhafteten, hielten die Menschen Rumäniens weiterhin an Kerzen und Rosenkränzen fest. Ihre Revolution von 1989 war nicht nur ein ökonomischer Aufschrei – sie war das Flehen eines gedemütigten Volkes nach Wiederherstellung seiner geistigen Würde. Diese Kathedrale ist das Monument dazu.

Eine Wahrheit, die im Westen gerne verdrängt wird

Die brutale Entchristlichung Europas begann keineswegs erst im Osten. Der *European Conservative* erinnert daran, dass die französische Revolution und der liberale Kulturzerstörungsfuror des 19. Jahrhunderts Klöster in ganz Europa verwüsteten – Cluny geplündert, Tibães zum Schweinestall degradiert, Yuste zur Fabrik gemacht. Diese Barbarei wurde den Kindern als »Aufklärung« verkauft, als Sieg der Vernunft. In Wahrheit war es ein kultureller Selbstmord, dessen Folgen wir heute überall in Westeuropa sehen: seelenleere Gesellschaften, gebrochene Traditionen, eine Jugend ohne Orientierung.

Rumäniens Volksheilskathedrale bricht mit diesem Trend – und sie tut es lautstark. Sie zeigt, dass Modernisierung und spirituelle Identität kein Widerspruch sind, sondern Voraussetzung einer gesunden Nation. Das Bauwerk bindet das Bürgerliche mit dem Göttlichen, das Nationale mit dem Christlichen. Es ist eine Erinnerung daran, dass Europa nur dann Zukunft hat, wenn es wieder weiß, wer es ist.

Ein Schlag ins Gesicht der westlichen Hypermoralisten

Natürlich heulen die üblichen Stimmen aus Brüssel, Berlin und internationalen Thinktanks auf. Zu teuer, zu groß, zu »nationalistisch«, heißt es. Dabei verschlingt Deutschland jährlich rund 25 Milliarden Euro für eine nie endende »Flüchtlingspolitik«, die das eigene Gemeinwesen destabilisiert. Rumänien hingegen investiert 270 Millionen Euro – ein Klacks im Vergleich – in Schönheit, Identität und Transzendenz. Und das Volk hat mitgetragen: Bauern, Studenten, Familien spendeten, was sie konnten. Dieser Opfergeist verleiht der Kathedrale ihre eigentliche moralische Autorität.

Mehr noch: Der Bau sendet ein Signal an Brüssel, dass Osteuropa nicht bereit ist, sich seinem ideologischen Gleichschaltungsdruck zu beugen. Wie die ungarischen Rekonstruktionsprojekte oder die Wiedererrichtung des Warschauer Sachsenpalais zeigt auch Rumänien: Die Nationen Osteuropas wollen leben – nicht verwalten, nicht dekonstruiert werden, nicht umerzogen werden. Sie wollen wieder auferstehen.

Europa kann wiedergeboren werden

Wenn die Glocken der Volksheilskathedrale über Bukarest läuten, dann rufen sie nicht nur einem Volk seine Würde zurück. Sie erinnern ganz Europa daran, dass der Niedergang nicht unvermeidlich ist. Selbst nach Marxismus, Krieg, Säkularismus und kultureller Verwüstung ist Erneuerung möglich – wenn ein Volk seine geistigen Wurzeln wiederentdeckt und bereit ist, für sie zu kämpfen.

Es liegt nun an uns, ob dieser östliche Aufbruch nur bewundert wird – oder ob der Westen endlich den Mut findet, es Rumänien gleichzutun und seine eigene Zivilisation wieder aufzubauen.
 

Sven von Storch

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Comments

Schön ,wenn es in Rumänien oder auch in Europa solche Bauten gibt ! In voriger/früherer Zeit wurden gerade in Deutschland ,aber auch anderen europäischen Ländern viele wunderbare Kirchen gebaut .Menschen spendeten aus vielen verschiedenen Gründen ,aber auch Religionen setzten viele Gelder (auch von Menschen gestohlen !) dafür ein .Völker waren noch gläubig und ehrten so ,ehrten aus ihrem Herzen  Gott .Viele verschiedene Handwerker schafften ,für heute ,fast Unmögliches  und bis ins Detail erstaunliche Kunstwerke .Sind diese auch aus Glauben entstanden ,so sind sie doch nur so heilig ,wie ihr VOLK !

Was augenblicklich in Europa geschieht ist äußerst bedauerlich und traurig ,deswegen verlieren wir denn auch den Schutz des Schöpfers und es ergeht uns ,wie schon in der Bibel von  Israel beschrieben .Glaube beginnt nicht in Kirchen ,aber im Herzen eines jeden Einzelnen !

Dazu ist jede/r aufgefordert zu suchen und in Freiheit zu leben ,aber dann auch mit Gottes Segen!

 Wahrer Glaube macht frei ! Nicht jeder hat diese Talente (Vid) ,aber jeder hat mind.eines und kann damit zum Frieden und Segen für sich und die Gesellschaft beitragen ! Gottes Segen !

She’s BACK… And We Made MAGIC Again | Hillsong United - Oceans

https://youtu.be/mXoakn0sps8?si=D4W22SwL-frUx292

Girl With ANGELIC Voice Sings With Me | Hillsong United - Oceans

https://youtu.be/-V6Brw_zkdc?si=nS931h7S88SvIMmZ

In Deutschland sind in den letzten Jahrzehnten nur noch Moscheen gebaut worden, Kathedralen werden schon lange nicht mehr gebaut, allenfalls alte renoviert. 


Auffällig bei dieser orthodoxen Kathedrale ist, dass man auch einen großen Vorplatz geschaffen hat, der von Kolonaden eingefasst ist. Das erinnert ein wenig an den Petersdom mit seinem großen Platz davor. Vermutlich wird diese Kathedrale dann die Hauptkirche des Patriarchen. Erkennbar über dem Eingang ist auch ein Balkon, und ich vermute mal, dass der Patriarch dann ähnlich wie der Papst zu besonderen Festen auch eine Predigt vom Balkon aus hält, die dann eine große Menschenmenge auf dem Platz hören kann. Die Kathedrale ist zwar hoch, aber der Innenraum dürfte von der Fläche nicht so groß sein. 

Eine gute Nachricht! Aber dieser Wiederaufbau ist in Osteuropa keineswegs ein Einzelfall. So sind z. B. die Kirchen des Sretenski-Klosters in Moskau

https://de.wikipedia.org/wiki/Sretenski-Kloster

oder des Michaelsklosters in Kiew

https://de.wikipedia.org/wiki/Michaelskloster_(Kiew)

ebenfalls "Neubauten". Osteuropa besinnt sich wieder auf seine christliche Kultur!

Im Westen dagegen gilt: Die Amtskirche baut ab, die Piusbruderschaft baut auf. Besonders beeindruckend ist die neue der Immaculata geweihte Kirche in Saint Mary's, Kansas:

https://www.anewimmaculata.org/

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