Ein ungewöhnliches und zugleich tief bewegendes Ereignis ereignete sich am Sonntag im Vatikan: Papst Leo XIV. sprach sieben neue Heilige aus, darunter Bartolo Longo – einen Mann, der einst als Priester des Satanismus diente und sich später in einen glühenden Verteidiger des katholischen Glaubens verwandelte. Wie die New York Post berichtet, verfolgten über 70.000 Menschen auf dem Petersplatz die feierliche Zeremonie, die bereits jetzt als eine der symbolträchtigsten Handlungen des jungen Pontifikats gilt.
Longo, 1841 in Latiano geboren, verlor früh seine Mutter und wandte sich in einer Zeit des religiösen Umbruchs den dunklen Mächten zu. Als Satanistenpriester lebte er jahrelang im Irrtum – bis ein befreundeter Professor ihn zurück zum Glauben führte. Seine Umkehr war so radikal, dass er sein Leben ganz der Buße, dem Rosenkranzgebet und der karitativen Arbeit widmete. Er gründete das berühmte Heiligtum Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in Pompeji, das bis heute Pilger aus aller Welt anzieht.
Vom Abgrund zur Heiligkeit
Papst Leo XIV. nannte Longo in seiner Predigt einen »Zeugen der unzerstörbaren Macht der Gnade«. Wer den Rosenkranz bete, folge demselben Weg der Umkehr, den Longo gegangen sei – vom Irrtum zur Wahrheit, vom Hass zur Liebe. »Heute haben wir sieben Zeugen vor uns, die mit Gottes Gnade das Licht des Glaubens bewahrten«, sagte der Papst.
Neben Longo wurden auch ein während des armenischen Genozids ermordeter Erzbischof, ein venezolanischer Arzt der Armen und drei Ordensschwestern, die ihr Leben der Nächstenliebe widmeten, heiliggesprochen.
Ein Zeichen gegen den Relativismus
Mit der Heiligsprechung des ehemaligen Satanisten setzt Papst Leo XIV. ein machtvolles Zeichen: Niemand ist zu tief gefallen, um nicht durch die Gnade Gottes gerettet zu werden. Longo verkörpert, was die Kirche in einer Zeit der moralischen Auflösung dringend wieder betonen muss – dass Heiligkeit kein Ideal für wenige, sondern eine Berufung für alle ist.
In einer Welt, die Sünde relativiert und Buße verspottet, erinnert die Geschichte Longos daran, dass Barmherzigkeit ohne Wahrheit leer bleibt. Seine Lebenswende ist eine Ohrfeige für den modernen Relativismus, der keine Sünde und daher auch keine Erlösung mehr kennt.
Papst Leo XIV. hat mit dieser Entscheidung nicht nur einen Sünder zum Heiligen gemacht – er hat der Welt gezeigt, dass die Kirche auch heute noch den Mut hat, das Undenkbare zu bekennen: dass selbst aus den Tiefen der Finsternis Licht geboren werden kann.


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... „Vor 70.000 Gläubigen…
... „Vor 70.000 Gläubigen auf dem Petersplatz erhob Papst Leo XIV. sieben neue Heilige. Unter ihnen: Bartolo Longo, einst Diener des Teufels, nun verehrt als Apostel des Rosenkranzes.“ ...
Als Eingabe von Oben??????? https://www.kath.net/news/65249
Nötig ist ein Synkretismus…
Nötig ist ein Synkretismus aus Christentum, Schamanismus und Nietzscheanismus.
https://ncs343.wordpress.com
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