Dämonischer Kult im Parlament:

Neuseeland kapituliert vor heidnischer Ritualpolitik

Maori-Abgeordnete führen »spirituelle« Beschwörung auf – der Sprecher muss die Sitzung abbrechen.

Bild: Screenshot YouTube

In Neuseelands Parlament kam es zu einem bizarren Eklat, der die Grenzen westlicher Toleranz ad absurdum führt. Wie The Western Journal berichtet, musste Parlamentspräsident Gerry Brownlee eine Sitzung unterbrechen, nachdem mehrere Maori-Abgeordnete auf der Regierungsbank einen sogenannten haka aufführten – ein rituelles Tanz- und Beschwörungsritual, bei dem Ahnengeister, Naturkräfte und das sogenannte mana, die spirituelle Energie der Gruppe, angerufen werden.

Während Handbewegungen, Schreie und verzerrte Gesichter den Saal erfüllten, versuchte der Sprecher vergeblich, die Ordnung wiederherzustellen. Beobachter sprachen von einem »dämonischen Ritual«, das mit dem Anspruch westlicher Zivilisation unvereinbar sei. Denn was hier als kulturelle Tradition verkauft wird, ist im Kern eine heidnische Beschwörung – und wurde mitten im demokratischen Zentrum des Landes aufgeführt.

Wenn »Toleranz« zur Selbstaufgabe wird

In einem Land, das sich stolz multikulturell nennt, zeigt dieser Vorfall, wie tief der Relativismus bereits gewuchert ist. Der haka war ursprünglich ein kriegerischer Ruf, mit dem man Geister um Beistand bat. Dass solche Rituale nun im Parlament stattfinden, beweist, dass Neuseeland seine spirituelle und kulturelle Mitte verloren hat.

Schon 2024 waren mehrere Maori-Abgeordnete für ähnliche Auftritte suspendiert worden, doch offenbar hat niemand die Lehre daraus gezogen. Stattdessen herrscht ein Klima der Angst, in dem jede Kritik an »indigenen Praktiken« als Rassismus diffamiert wird.

Multikulturalismus als Zersetzungsprogramm

Was sich in Wellington abspielte, ist kein Einzelfall. Überall im Westen führt der Kult um Diversität zu einer Auflösung gemeinsamer Werte. Wenn heidnische Rituale im Parlament, islamische Paralleljustiz in London oder woke Genderpredigten in Klassenzimmern gleichwertig neben der christlich-abendländischen Kultur stehen sollen, dann ist das Ende der Vernunft erreicht.

Das, was einst »Toleranz« heißen sollte, ist längst zur Selbstverleugnung geworden. Die westliche Welt verliert ihre Seele – nicht durch äußere Feinde, sondern durch den eigenen Glauben an die Beliebigkeit aller Werte.

Sven von Storch

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Comments

In Neuselland tanzt man den haka, in der Prärie tanzt der Indianer zum pauwau und in Bayern singt man a Gstanzl. Alles uralte Tradition die mit links, grünen Multikulti nicht die Bohne was zu tun hat. Ihr solltet mal euren kulturellen Horizont erweitern ! Übrigens: Die Maori waren tausende Jahre vor den Weißen in Neuseeland. Die christlich geprägte Kultur ist nicht die einzigste auf der Welt. Auch wenn die Rituale der Ureinwohner auf so manchen "steifarschigen" Europäer befremdent wirken mag, ein bischen mehr Respekt vor anderen Kulturen ist doch angebracht !

Die westliche Welt verliert ihre Seele zwar nicht durch äußere - wohl aber durch innere Feinde! Es liegt wohl auch kaum "am eigenen Glauben an die Beliebigkeit aller Werte" sondern am Glauben von Mehrheiten an von den globalistischen Great-Reset-Betreibern entsprechend manipulierte Politiker und Medien.

War Neuseeland nicht auch schon bei den Coronaschikanen (ähnlich wie Deutschland!) ganz besonders dienstbeflissen? Dahin sollte man auch nicht mehr auswandern!

Der 'Haka' hat aber mal gar nichts mit Schamanismus zu tun. Er mag vor Jahrhunderten vielleicht als Kriegstanz aufgeführt worden sein. Heute wird er als Tanz zur Begrüßung, auf Hochzeiten und anderen Festen aufgeführt. Für die "All Blacks" gehört der Haka zu jeder Eröffnung eines Rugby-Spiels. Und warum sollen die Maori im Parlament nicht zeigen: Auch wir sind hier und wollen gehört werden. Ist das Tragen eines "Free-Palestine-TShirts" bei den Linken im Deutscchen Parlament dann auch Schamanismus?

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