An der University of Mississippi kam es zu einer Szene, die an deutschen Unis heute kaum noch denkbar wäre: Der US-Vizepräsident JD Vance ließ sich von Studenten herausfordern – zu Glauben, Familie, Immigration. Anlass war ein Abend zu Ehren seines verstorbenen Freundes Charlie Kirk, Gründer von Turning Point USA, der im letzten Monat bei einem Auftritt ermordet wurde. Das berichtet NBC News.
Vance erinnerte an ein Telefonat mit Kirk, der Donald Trumps Nahost-Strategie kritisch hinterfragte. Für Vance war dies ein Zeichen echter Freundschaft: »Es geht darum, Vertrauen zu haben – und dem anderen sagen zu können, dass er falsch liegt.« Kirk war 31 Jahre alt und bekannt dafür, die linke Meinungshoheit auf dem Campus immer wieder herauszufordern.
Campus-Debatten statt Denkverbote
In Mississippi tat Vance genau das: Er debattierte – etwas, das an woke-durchseuchten Universitäten zunehmend unmöglich geworden ist. Studenten fragten nach Religion, Immigration und persönlichem Leben. Vance antwortete ruhig und klar.
»Ich entschuldige mich nicht dafür, zu glauben, dass das Christentum ein Weg zu Gott ist«, erklärte er. Für die woke Campus-Elite wäre ein solcher Satz bereits ein Karrieretod. Vance betonte, dass die christlichen Werte das moralische Fundament der USA bildeten – niemanden zwingend, aber jedem Orientierung gebend.
Als eine Studentin ihn aggressiv über seine Ehe mit einer Hindu-Frau und seine Forderung nach geringerer legaler Migration bedrängte, konterte Vance: »Wir müssen wieder zu einer gemeinsamen Gemeinschaft werden – das geht nicht mit solch hohen Einwanderungszahlen.«
Wo Debatte erlaubt ist, gibt es Demokratie
Während in Deutschland Studentenvertreter mit Blockaden und Gewalt gegen konservative Redner vorgehen, zeigte der Abend in Mississippi, wie echte politische Reife aussieht: Man spricht – und widerspricht.
Auch Kirks Witwe, Erika Kirk, sprach. Sie erinnerte an das Vermächtnis ihres Mannes: Mut, Wahrheit und christlicher Patriotismus. Die jungen Konservativen im Saal seien »das Herz« seines Werkes – eine Bewegung, die aus Überzeugung wächst, nicht aus staatlichen Programmen oder medialen Kampagnen.
Eine Jugend gegen die Ideologie
Vance, heute einer der mächtigsten Politiker der USA, ist ein direktes Produkt dieser Gegen-Bewegung gegen den Campus-Konformismus. Er repräsentiert jene Jugend, die sich nicht vorschreiben lassen will, wie sie zu denken hat.
Denn während linke Hochschulen Kritiker canceln, zeigte die Veranstaltung: Eine freie Nation braucht Bürger, die argumentieren – nicht schweigen.
Am Ende skandierten die Studenten »48! 48!« – Vance wäre der 48. Präsident, wenn er Trump folgt.
Es ist ein Bild, das in Europa und besonders in Deutschland Hoffnung weckt: Junge Menschen, die sich nicht der linken Uniformität beugen.
Der Appell
Die USA haben vorgemacht, was Europa verlernt hat: Mut zur Wahrheit. Wenn wir unsere Universitäten retten wollen, dann brauchen wir wieder Debatten statt Dogmen. Sonst wird die Zukunft – wie die Gegenwart – von den Meinungspolizisten der linken Ideologie erstickt.


Comments
ella.fritz@online.de
An deutschen Universitäten herrscht konformes Denken hervorgerufen durch beamtete Lehrkräfte die immer ihrem Dienstherren folgen und durch Steuergeld finanzierte Organisationen (dazu will ich lieber keinen Kommentar abgeben).
Das alles führt dazu das keine unvoreigenommene Lehre und vor allem Forschung mehr möglich ist! Also immer so weiter, aber jammern das im internationalem Vergleich an unseren Unis nur noch 'bullshit' erzeugt wird. Und das von meinen Steuern.
PS: Letztens an einer Uni gesehen, Seminarräume mit Liegestühlen damit die Studenten sich wohl fühlen. Ist halt wichtiger als Lernen. Ich sage nur international Game Over.
Akademischer Streit im schlechtesten Sinne des Wortes ...
... mit hochgradig konfliktbereiten, aber konfliktunfähigen, scheissliberal - exzeptionellen Emotional Hemophiliacs, Narcissists und Massenmörder*Innen.
"JD Vance gegen die woke Uni-Linke
In Mississippi stellte sich Vance den Studenten – und entlarvte die Ideologie-Polizei der Campus-Linken."
Wenn die "Ideologie - Polizei" der "Campus - Linken" und die "Campus - Linke" selbst nicht so vollkommen humorbefreit wäre, dann könnte man über das ganz und gar idiotische, ideologisch - akademische Affentheater wenigstens lachen.
Aber so ist die Auseinandersetzung mit den politischen Moralist*Innen und ideologisch - akademischen Postmodernist*Innen der "Campus - Linken" natürlich ein fürchterlicher Krampf.
Die Legitimierung des Illegitimen
"JD Vance gegen die woke Uni-Linke
In Mississippi stellte sich Vance den Studenten – und entlarvte die Ideologie-Polizei der Campus-Linken."
Das Phänomen wirkt in Deutschland übrigens noch viel verheerender in seiner Eigendynamik, weil dort "Ideologie - Polizei" und "Campus - Linke" in überaus unheilvoller Symbiose leben mit einem sehr weitgehend erodierten, "demokratischen Rechtsstaat", da auf Kosten dieses Staates ausgebildete Akademiker*Innen meinen, dem Staat nach Ausbildung auf Staatskosten das und nur das "zurückgeben" zu sollen und zurückgeben zu können, was "der Staat" von ihnen haben will.
Aber was soll ein weitgehend erodierter und rechtswidriger, "demokratischer Rechtsstaat" schon zurückhaben wollen von auf seine Kosten ausgebildeten Akademiker*Innen, wenn nicht die freilich falsche Begründung der "Legitimität" seiner selbst?
Linke Ideologie? Für mich…
Linke Ideologie?
Für mich ist das weder "links" noch "Ideologie", sondern systematische Gehirnverschmutzung durch die globalistische Schattenregierung mit dem Endziel, die Menschen reif zu machen für den Great Reset.
Auch spricht einiges dafür, daß die angeblich linken Studenten mit Karrierechancen in den weltumspanenden Netzwerken der mächtigen Globalisten geködert werden.
Ja, so kenne ich die Linken …
Ja, so kenne ich die Linken (Kommunisten / Sozialisten)
Zuerst verführen sie deine Kinder und danach halten sie dir eine Waffe an den Kopf damit du schweigst!
Menschen die selbst denken können hätten dies garnicht nötig.
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