Der Direktor des FBI spricht von „massiven Finanzströmen“ hinter linksradikalen Proteste

FBI-Chef Patel kündigt Vorgehen gegen mutmaßliche Antifa-Finanzierer an

In einem Interview erklärte FBI-Direktor Kash Patel, man habe Geldquellen identifiziert, die mit Antifa-nahen Aktivitäten in Verbindung stünden. Details sollen in den kommenden Monaten folgen.

Bild: Kash Patel und Donald Trump, YouTube


In den USA sorgt eine neue Aussage von FBI-Direktor Kash Patel für politische Aufmerksamkeit. In einem Interview erklärte Patel, das FBI habe im Rahmen finanzieller Ermittlungen „bedeutende Finanzierungsströme“ im Umfeld von Antifa-nahen Protesten identifiziert. Konkrete Organisationen oder Geldgeber nannte er allerdings nicht.

Antifa ist kein formell zentral organisiertes Netzwerk, sondern ein Sammelbegriff für lose verbundene linksextreme Gruppen und Aktivisten, die sich selbst als „antifaschistisch“ verstehen. Kritiker werfen Teilen dieser Szene vor, bei Demonstrationen wiederholt gewaltsam aufzutreten. Befürworter betonen hingegen, es handle sich nicht um eine einheitliche Organisation, sondern um eine politische Strömung mit unterschiedlichen Akteuren.

FBI folgt dem Geld

Patel erklärte, unter der aktuellen Regierung werde untersucht, wie bestimmte Proteste finanziell unterstützt werden. „Diese Organisationen operieren nicht allein oder im Stillen“, sagte er. „Sie verfügen über erhebliche Geldströme.“ Man habe entsprechende Strukturen identifiziert, weitere Informationen könnten in den kommenden Monaten veröffentlicht werden.

Bislang wurden jedoch weder konkrete Belege noch Namen präsentiert. Unklar bleibt daher, in welchem Umfang es sich um strafrechtlich relevante Finanzierungen handelt oder ob lediglich Unterstützungsnetzwerke im weiteren Sinne gemeint sind.

Die Debatte um Antifa und linksextreme Gewalt ist in den USA seit Jahren politisch stark aufgeladen. Bereits während der Proteste im Jahr 2020 wurde kontrovers diskutiert, ob und in welchem Umfang Antifa-Gruppen organisiert und koordiniert agieren. Auch die Frage, ob der Begriff eine klar abgrenzbare Organisation beschreibt oder eher ein ideologisches Label darstellt, bleibt umstritten.

Linke Gewalt wird ständig verharmlost

In dem Interview kritisierte Patel frühere politische Verantwortliche dafür, linke Gewalt verharmlost zu haben. Gleichzeitig betonte er, dass die Ermittlungen noch andauern und man derzeit keine neuen Anklagen ankündigen könne.

Beobachter weisen darauf hin, dass der Nachweis einer koordinierten Finanzierung strukturierter Gruppen juristisch anspruchsvoll ist, insbesondere wenn es sich um lose Netzwerke ohne formale Hierarchie handelt.

Ob die angekündigten Erkenntnisse zu konkreten strafrechtlichen Maßnahmen führen, bleibt abzuwarten. Klar ist jedoch: Das Thema Finanzierung politischer Gewalt – gleich welcher ideologischen Richtung – wird in den kommenden Monaten verstärkt im Fokus der US-Justiz stehen.

Sven von Storch

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Kommentare

Na, welcher echte "Philanthrop" würde denn Antifa Gelder zufließen lassen, die für die Polio-Ausrottung doch viel dringender gebraucht werden?

Gut so! Vor allem muß der ganze NGO-Sumpf bei uns trockengelegt werden!

Aber wer wagt es, das zu erledigen, wenn nicht die von den Deutschlandabschaffern unabhängige AfD?

Else Schrammen

26.02.2026 | 13:32

Bei und müssen staatlicherseits keine Geldquellen identifiziert werden, welche die Antifa unterstützen. Bei uns übernimmt das der Staat höchstselbst, mit unseren Steuer-Geldern. Zwar über den Umweg NGOs, aber trotzdem, die Penunzen kommen bei den "Richtigen" an!

Wäre bei uns auch dringendst notwendig. Aber da müsste sich der Staat ja selbst in die Taschen greifen und das Geld rausrücken! Und das wird der niemals von selbst und freiwillig tun. Denn der braucht diese Bagage, um an der Macht bleiben zu können. Da wäscht eine Hand die andere!

Ich stelle jetzt die Uhr, bis die ersten vulgären Auswürfe der Linken in den Lanz- & Co-Sülzrorgien Schreikrämpfe kriegen...  Wenn dieser van Aken das liest wird er wohl Suizid begehen oder über die Rattenlinie nach Argentinien abhauen...  

Die Linken agieren überall und die Spur des Geldes wird wohl im eigenem Hause zu finden sein, oder ist Soros geflüchtet?

Da fällt einem natürlich gleich Soros und die Rockefeller Stiftung ein, aber, anhand der Proteste nach der Ergreifung von Maduro, zeigte "Fox News" ("Second front: How a socialist cell in the US mobilized pro-Maduro foot soldiers within 12 hours") die Wege auf, wie, und von wem, das koordiniert und orchestriert wurde. Und alle Wege führten zu dem Milliardär Neville Roy Singham, einem in den Vereinigten Staaten geborenen Technologiemanager, der nach Shanghai umzog, und dort eng mit der KP China verbandelt ist. Der Typ hat in den USA ein riesiges marxistisches Netzwerk aufgebaut, dass immer dann moblisiert wird, wenn man einen Mob braucht. Und würde es uns wirklich wundern, wenn, über einige Umwege, auch dt. Steuergelder an diese Linksextremisten und Gewalttäter fließen würden? Mich nicht.

Na das klingt ja fast wie eine Kriegserklärung gegen unsere Regierung ,fehlen noch EU -NGO´s.Aber vermutlich werden sie wieder Sanktionen gegen Trump erlassen ,damit sie noch mehr Geld aus Deutschland abziehen können ?

Scheinopposition. Die USA begannen in den 50er Jahren den Kampf gegen den Kommunismus auszurufen, den sie seit 1882 durch Jakob Schiff und später Warburg mit der Oktoberrevolution ins Leben riefen. Was kommt jetzt? Vielleicht zur Abwechslung mal das recht der Völker auf Selbstbestimmung? Mittlerweile sieht jeder die globalen Wühlmäuse.

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