Colorado öffnet das Tor zur Hölle: Abtreibung bis zur Geburt erlaubt

Ein neues »Abtreibungszentrum« in Boulder tötet Kinder bis zum letzten Tag der Schwangerschaft

Während die Welt über Menschenrechte spricht, eröffnet in Colorado eine Klinik, die Babys im neunten Monat tötet. Der moralische Abgrund trägt jetzt den Namen »RISE Collective« – und verkauft Mord als »Empowerment«.

Bild: Wikicommons

In Boulder, Colorado, hat eine neue Klinik ihre Türen geöffnet – und mit ihr ein weiteres Kapitel westlicher Barbarei. Nur sechs Monate nach dem Rückzug des berüchtigten Spätabtreibers Warren Hern füllt das sogenannte RISE Collective die Lücke: eine Einrichtung, die »Abtreibung in allen Trimestern« anbietet – ohne jede Einschränkung, ohne moralische Grenze.

Unter dem Deckmantel von »Inklusivität« und »Selbstbestimmung« propagiert RISE die Tötung ungeborener Kinder bis zur letzten Stunde vor der Geburt. Auf der eigenen Webseite heißt es zynisch, »jede Begründung für eine Abtreibung ist die richtige«. Der Satz ist der Inbegriff postmoderner Gottlosigkeit: Das ungeborene Kind wird zur Fußnote menschlicher Willkür, das Leben selbst zur Verfügungsmasse.

Ein Markt des Grauens

Colorado gehört zu den wenigen US-Bundesstaaten, in denen Abtreibung bis zur Geburt legal ist. Kein Land der Welt, das sich »zivilisiert« nennt, sollte solche Gesetze dulden. Selbst Länder mit liberaler Gesetzgebung setzen Grenzen – doch in Colorado werden Babys im siebten, achten, neunten Monat zerstückelt, während dieselben Kliniken Frühchen in Brutkästen wenige Häuser weiter um ihr Leben kämpfen.

Die Mitarbeiter des neuen Zentrums prahlen damit, dass »20 % der Spätabtreibungsärzte des Landes« bei ihnen tätig seien – ein Satz, der jedem Menschen mit Gewissen den Magen umdrehen müsste. RISE wurde teilweise von ehemaligen Angestellten Warren Herns gegründet, dessen Name über Jahrzehnte mit einer Industrie des Todes verbunden war.

Das Schweigen der »Humanisten«

Die großen Medien schweigen. Dieselben Kommentatoren, die Tränen über Eisbären und Regenwälder vergießen, schweigen, wenn ein Kind im Mutterleib in Stücke gerissen wird. Dieselben Politiker, die das Wort »Menschenwürde« im Mund führen, stimmen im Kongress gegen Gesetze, die den Schutz überlebender Abtreibungsbabys garantieren würden. Das ist kein Zufall – das ist das Programm einer Kultur, die Leben nur noch dann achtet, wenn es nützlich ist.

Der Tod als Fortschritt

Das »RISE Collective« steht sinnbildlich für den moralischen Bankrott des Westens. Es zeigt, wohin grenzenlose Autonomie führt: in die Finsternis. Eine Gesellschaft, die Babys tötet und sich dabei »empowert« fühlt, hat den letzten Rest an Gewissen verloren.

Colorado ist heute, was Rom im Niedergang war – ein Ort, der das Böse feiert und es Tugend nennt. Doch wer das Töten Unschuldiger erlaubt, wird selbst irgendwann vom Blut befleckt, das er zu übersehen versucht.

Es wird Zeit, dass Christen und alle Menschen mit Herz aufstehen. Denn der Kampf gegen solche Orte ist nicht nur politisch – er ist zutiefst geistlich. Wo Babys sterben, stirbt die Seele einer Nation.

Sven von Storch

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.

PayPal

Comments

julia Schneider

22.10.2025 | 11:29

So was nennt sich Arzt? Soll das Medizin sein?

NEIN! Alle Ärzte und genemigenden Beamten gehören auf die Anklagebank. Das ist Mord aus niederen Beweggründen, wegen Posten und Geld. 

Das ist Satanismus, sie werden alle brennen.

Offenbarung 13,10: «Wer andere in Gefangenschaft führt, wandert selbst in Gefangenschaft; wer mit dem Schwert tötet, muß selbst durch das Schwert den Tod finden

Passt gut auf die heutige Zeit...

Die real existierende DEMOKRATIE des Westens. 

Wenn die Menschheit den Kapitalismus nicht überwindet, wird es in einer Barbarei enden!“

(Karl Marx)


 

Bitte stehen wir gemeinsam für den Schutz des Lebens, für menschenwürdige Hilfe für Schwangere und für eine Gesellschaft ein, die Lebensschutz mit Hilfe und Fürsorge verbindet — statt mit Ausgrenzung und Verantwortungslosigkeit.

Jesus, sorge du.
 

Bei so manchen Politiker wünschte man sich eine rückwirkende Abtreibung.

Mich würde aber interessieren, wie viele Abtreibungen wegen ungewollter Schwangerschaft durch Ausübung von Prostitution oder durch Partnerwechsel veranlasst werden.

Die moralische Verwahrlosung der Weiblichkeit in den westlichen Ländern,  besonders aber in Deutschland, nimmt immer kroteskere Züge an. Es wird Zeit dies zu ändern. Die links-grüne Weiberherrschaft ist jetzt schon in einer Tyrannei der Verkommenheit geendet . Legalisierter Kindsmord für freie Hurerei und moralische Verwahrlosung enthemmter Weiber. So verkommen war Deutschland noch nie, 

Add new comment

CAPTCHA
Enter the characters shown in the image.
This question is for testing whether or not you are a human visitor and to prevent automated spam submissions.