Amnesty International – einst gegründet als moralisches Bollwerk gegen staatliche Willkür – ist im Jahr 2025 endgültig zu einer politischen Kampforganisation der radikalen Linken verkommen. Wer die Geschichte der Organisation kennt, erkennt den Bruch sofort: Der Gründer Peter Benenson, praktizierender Katholik, wollte gewaltlose politische Gefangene schützen, nicht gesellschaftspolitische Utopien vorantreiben. Heute aber steht über Amnesty ein völlig anderes Motto: »My Body, My Rights« – ein Slogan der weltweiten Abtreibungslobby. Die Organisation erhebt seit 2007 allen Ernstes die Tötung eines unschuldigen Kindes zum »Menschenrecht«, wie auch der katholische Journalist Giuseppe Nardi ausführlich darlegt. Das berichtet katholisches.info.
Ein ideologischer Umbau mit Ansage
Wer genauer hinsieht, erkennt: Der Linksdrall begann früh. Bereits in den 1970er und 80er Jahren fiel Amnesty durch auffälliges Schweigen gegenüber den Verbrechen sozialistischer Regime auf, während rechtsgerichtete Regierungen mit Kampagnen überzogen wurden. Der moralische Kompaß war also längst verschoben, bevor die Organisation 2007 einen radikalen Kurswechsel vollzog: Abtreibung wurde zum politischen Schlachtfeld erklärt – und Amnesty zum Frontkämpfer.
Heute präsentiert der neue Bericht der Organisation vom 6. November 2025 die Abtreibung als Prüfstein der europäischen Menschenrechtslage. Schon verpflichtende Beratungsgespräche oder die Gewissensfreiheit von Ärzten gelten Amnesty als »rückschrittlich«. Länder wie Ungarn, Italien oder Polen stehen auf der Feindliste. Wer das Lebensrecht der Ungeborenen schützt, wird als Gegner markiert. So funktioniert ideologisierte Politik: Der Mensch verschwindet, das Narrativ bleibt.
Von der neutralen Stimme zum Teil der Abtreibungslobby
Der Wandel zeigt sich besonders im irischen Referendum 2018. Amnesty Irland trat dort nicht etwa als Beobachter auf, sondern als agitatorischer Akteur – finanziert von US-amerikanischen Milliardärsstiftungen. Auch im aktuellen Bericht schlägt die Organisation denselben Ton an: Es soll kein Recht auf Gewissensfreiheit mehr geben, keine Schutzmaßnahmen, keine Grenzen. Die angebliche »Menschenrechtsorganisation« benennt das ungeborene Kind nicht einmal. Wer nicht existiert, braucht auch keine Rechte.
Juristisch bleibt Amnesty argumentlos. Wie die polnische Juristin Alicja Grzeskowiak betont, gibt es kein völkerrechtliches Menschenrecht auf Abtreibung. Kein Vertrag, kein Gericht, keine internationale Norm erkennt ein solches an. Doch Amnesty verhält sich, als sei es längst Standard. Das ist nicht nur irreführend, sondern agitatorisch. Man versucht, eine moralische Lüge in politisches Gewohnheitsrecht zu verwandeln.
Die USA beweisen das Gegenteil: Nach dem Urteil Dobbs v. Jackson (2022) existiert dort kein verfassungsrechtlich geschütztes Abtreibungsrecht mehr, und 21 Bundesstaaten haben starke Einschränkungen erlassen. Amnesty schweigt dazu – weil es nicht ins linke Wunschbild paßt.
Wer Menschenrechte pervertiert, verliert jede Glaubwürdigkeit
Die Organisation gibt sich gern als moralisches Gewissen der Welt und behauptet: Man akzeptiere keine Gelder aus Quellen, die mit Menschenrechtsverletzungen in Verbindung stehen. Doch dieselbe Organisation wird von Abtreibungsnetzwerken finanziert und kämpft für ein angebliches Recht auf Tötung. Das ist Heuchelei in Reinform.
Die traurige Wahrheit lautet: Amnesty International ist nicht mehr Anwalt der Schwächsten, sondern längst Sprachrohr einer Ideologie, die den Wert des menschlichen Lebens systematisch relativiert. Der historisch erste Staat, der Abtreibung legalisierte, war 1920 die kommunistische Sowjetunion. Und genau diese Linie setzt sich – neu verpackt – bis heute fort. Amnesty liefert dafür ein besonders entlarvendes Beispiel.
Es wird Zeit, daß sich die Bürger nicht länger von einer vermeintlichen Menschenrechtsorganisation täuschen lassen, die in Wahrheit das fundamentalste aller Rechte – das Recht auf Leben – mit Füßen tritt. Nur wer die Masken der Ideologie herunterreißt, kann den Schutz der Ungeborenen wieder zur Priorität machen.


Comments
Nach der Oktoberrevolution…
Nach der Oktoberrevolution hat sich das Leben der Menschheit extrem verändert. Man muß danach fragen, wer diese finanziert und organisiert hat, und da kommt man zu den Geldhäusern Jacob Schiff seit 1880 und im 19. Jh. zu Max und Paul Warburg. Was veränderte sich schlagartig für die Russen außer dem Mord an der Zarenfamilie? Zerstörung der Völker durch die Sowjetisierung (neuer Mensch), Gleichschaltung der Parteien, Kampf gegen die kirche, Zerstörung der Familie durch Frauenarbeit, vereinfachtes Scheidungsrecht, Eheschließungen ermöglichten die vielehe, Abtreibungen, staatliche Kindererziehung. Und der Westen zog allmählich nach. Keinem, auch den Russen selbst ist nicht bewußt, was diese Revolution alles zerstört hat, weil bis heute keine Aufarbeitung erfolgt.
Ver-g-ändert
Die Amnesty International -ORGANISATION braucht in "Genderzeiten" ja Gelder um seine Berechtigung zu erhalten ,somit ist klargelegt ,dass solche Organisationen ihr Fähnchen nicht nach Moral,Recht oder Unrecht schwenken ,sondern im Wind des Zeitgeistes wehen ,was den wahren UN-Sinn solcher ,wie vieler NGO´s offenlegt ,welche große Summen an Gelder erhalten ,um parteipolitische Aktionen zu organisieren um Einfluss auf die Bevölkerung auszuüben . .Schmarotzerorganisationen ,welche durch nette Propaganda Gelder einsammeln ,damit sie sich selbst bestätigen !
Doch gab es auch durch Corona und Impfung viele Totgeburten -Schädigungen und Abtreibungen aus gesundheitlichen Gründen .
Biowaffe C: :https://youtu.be/mJZJ2yByQLo?si=rQJmzJSqCW7KQDEM / https://youtu.be/0NbcwVxe4tU?si=uTJNrd7T22MD20FF
https://youtu.be/DRndYe2_NaE?si=x_6IrZ9-gZW0KTHJ / https://youtu.be/LIrHuGUpKjE?si=svQ70c8Csrg9NBuQ / https://youtu.be/9G59EPdh_F0?si=qcECsJXtg-7LIcDB /https://youtu.be/jzsWxfSyUcg?si=bAteEyJ1K9xN4og7 / https://youtu.be/zj_Azxz3NsY?si=28yoEjvaUz-J354N / https://youtu.be/fa2KvlxhHSk?si=wWqwfAvsNK1aL9t7
GMX
Auch hier der Weltweite Kommunismus im Sinne der Globalisten,Soros und Co haben ganze Arbeit geleistet,die volle Breitseite gegen Trump oder doch nicht?Kann es vielleicht doch von Vorteil sein?Ist das Geld doch nicht so verwerflich?Wer ist letzendlich käuflich und wer nicht??????Kommt auf die Summe an.
Dasselbe ist mit den Grünen…
Dasselbe ist mit den Grünen etwa ab Ende der 90er passiert.
Gestartet als grüne Umweltschutzbewegung ("Wir sind nicht links , wir sind nicht rechts, wir sind vorn !"), wurden sie von Alt-Linken Kadern gekapert, was erklärt, warum die Energiewende heute als ein links-grünes Projekt öffentlich wahr genommen wird.
Was aber definitiv nicht stimmt. Die Energiewende gehört zwar mit zum Gründungs-Mythos der Grünen Anfang der 80er in Westdeutschland. Die Grünen versammelten aus allen Parteien all diejenigen unter sich, die erkannt hatten, das die Plünderung, Verschmutzung, Vergiftung, Zerstörung der Natur und damit unserer Lebensgrundlagen unmittelbar mit unserer Wirtschaftsweise, Lebensweise und unserem Konsumverhalten zu tun hat.
Schon früh wurde aber auch erkannt, das simpler Verzicht einhergehend mit Verboten nicht die einzige Lösung sein können sondern das es auf innovative neue Lösungsansätze auf Basis von Naturwissenschaft und Technik ankommt um die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu bestehen.
Ökologisches Denken ist ganzheitlich, es lässt sich weder von links noch rechts einseitig in Beschlag nehmen. Es richtet sich gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen und fördert die Entwicklung ganzheitlicher Lösungsansätze.
Ökologisches Denken ist zeitlos modern und tief verankert in den selbstbewussten, bürgerlich wert-konservativen Milieus. Es grenzt sich bewusst ab von allem was als anachronistisch, dogmatisch, engstirnig oder einem oberflächlichen Zeitgeist folgend wahr genommen wird.
Leider durchleben wir momentan eine Phase in der dieser Denkansatz keine politische Heimat in den Parlamenten vorfindet.
Das muss sich wieder ändern, es ist nur eine Frage der Zeit, wann es sich wieder ändern wird.
Denn der ökologische Ansatz ist und bleibt top-modern.
Wer ihn bekämpft, der fällt unweigerlich immer weiter zurück.
MfG, HPK
Welch ein Irrsinn. Wie soll…
Welch ein Irrsinn. Wie soll die Tötung ungeborener Kinder ein Menschenrecht sein, da doch das Recht auf Leben, das elementarste aller Menschenrechte ist? Ein völliger Widerspruch - ein Menschenrecht gegen ein Menschenrecht!
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