Aus Angst vor Einreiseverbot

ZDF Korrespondent Elmar Theveßen traut sich nicht, die USA zu verlassen

Seine feindseligen Falschbehauptungen gegen den ermordeten Charlie Kirk haben für den ZDF-Journalisn Elmar Theveßen nun doch ein Nachspiel: Er sitzt in den USA fest, weil er Sorge hat, sein Visum zu verlieren. 

Aus Angst vor Wieder-Einreiseverbot
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So muss der ZDF-Studioleiter in Washington offenbar notgedrungen darauf verzichten, an einer Veranstaltung der Volksbank Krefeld teilzunehmen, die ihn als Gast eingeplant hatte. Laut einem Bericht von Nius sagte Theveßen die Veranstaltung ab aus Sorge, sein Journalistenvisum zu verlieren, wenn er US-amerikanischen Boden verläßt.  

Die Macht des Faktischen heilt auch die härtesten Ideologen

Der Hintergrund von Theveßens plötzlicher Reiseangst sind dessen ehrabschneidende und herabwürdigende Falschaussagen zum ermordeten christlichen Aktivisten und Trump-Anhänger Charlie Kirk. Nachdem er Kirk in einer Fernsehdiskussion bei Markus Lanz fälschlicherweise unterstellt hatte, Homosexuelle sollten gesteinigt werden, traf Theveßen eine Flutwelle von Kritik. Mehrere US-Politiker, unter ihnen der ehemalige Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, forderten daraufhin, deutschen Journalisten das Visum zu entziehen. Die Empörung war so groß, dass die Debatte um eine generelle Überprüfung ausländischer Journalistenvisen in den USA aufkam – und Theveßen nun auch direkt betraf.

Kleinmütig räumte Theveßen daraufhin in einem Podcast ein: "Was ich da gesagt habe, hat er (Charlie Kirk, Anm. der Redaktion) so nicht gesagt. Das war falsch, und deswegen entschuldige ich mich." Diese ungewöhnliche öffentliche Korrektur könnte vor allem aus der Angst vor weiteren Sanktionen resultieren, einschließlich eines potenziellen Visum-Entzugs. Seitdem hat Theveßen zudem auffällig viel Schärfe aus seinen Aussagen über die Trump-Regierung genommen, die er zuvor regelmäßig in die Nähe des Faschismus rückte.

Wenn der Karriereverlust droht, werden selbst Linke plötzlich vernünftig

Theveßen verkörpert wie kaum ein anderer den typischen Vertreter des antibürgerlichen Meutenjournalismus in den öffentlich-rechtlichen Sendern, bei dem sich stramm-linke Hardliner als "unabhängige Journalisten" geben, dabei jedoch eine propagandistische, tendenziöse wie aktivistische Erziehungsberichterstattung betreiben, die mit Unabhängigkeit und Sachlichkeit nichts mehr zu tun hat.

Nun hat sich der ZDF-Studioleiter nun endgültig zu weit vorgewagt und muss den Reumütigen geben, um nicht seinen gutdosierten Job und seine Karriere zu verlieren.

 

Sven von Storch

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Kommentare

Sehr gut, das gönn’ ich der ewig hetzenden *********. Hoffentlich sperrt Trump den aus. 

Kein Fleisch, keine Knochen kein Rückrat diese armseligen Kreaturen des Mainstream sind wahre Rektalakrobaten wenn es an das eigene Fell geht und Lügenjournalismus aufgedeckt wird. Solche Journalisten sollten für immer aus den Medien verschwinden und Straße fegen gehen.

Else Schrammen

18.11.2025 | 17:27

Soso, der immer neutral berichtende Elmar - na gut, manchmal weicht er ein klitzekleines bisschen von der gebotenen Neutralität ab; aber so ist er nunmal - blickt also sorgenvoll auf seine Zukunft in den USA. Dann soll er mal den Donald anrufen, auf ewig Besserung geloben und den Präsidenten um einen kleinen Gefallen ersuchen: <Bitte, bitte, schmeiß mich nicht 'raus, jag mich nicht mit Schimpf und Schande vom Hof des Weißen Hauses! Und wenn ich mal Sehnsucht nach einem Heimaturlaub verspüre, lass' mich gnädigst wieder 'rein; will auch immer artig sein!>

Irgendwann ist doch sicher sein Visum mal abgelaufen und dann muss er wohl oder übel die USA verlassen oder wird eben rausgeschmissen, so, wie der das auch verdient hat. Und dann war's das für ihn und nen Aufenthalt in den Staaten. Es würde mich ungeheuer freuen, wenn es wenigstens mal einen von diesen medialen Hetzern ein bisschen erwischen würde.

Ronald Schroeder

18.11.2025 | 20:45

Es müßte viel mehr solcher Entscheidungen geben. Wenn alle Länder so konsequent gegen verlogene Hetzer handeln würden, vor wievielen Thevessens bliebe Deutschland verschont, weil diese sich nicht mehr aus ihren Winkeln wegtrauen könnten...

Er hatte bei Maibritt Illner zum Amtsantritt Donald Trumps gesagt: "Die gute Nachricht ist, es wird nicht am ersten Tag schon der Frieden ausbrechen in dieser Region."

Ein Matthias Bau relativiert diese Aussage auf dem berüchtigten BRD-Portal "Correctiv" am 18. Februar 2025 in folgender Weise: "Ukrainekrieg: Sahra Wagenknecht reißt Aussage von ZDF-Reporter Elmar Theveßen aus dem Kontext. In Sozialen Netzwerken behauptet Sahra Wagenknecht, ein ZDF-Korrespondent habe sich in der Talksendung Maybrit Illner darüber gefreut, dass der Krieg in der Ukraine trotz Donald Trumps Wahl weitergehe. Diese Interpretation beruht jedoch auf einem Satz, der aus dem Kontext gerissen wird. Behauptung. ZDF Reporter Elmar Theveßen habe in der Talkshow Maybrit Illner auf die Frage, was von Trumps Außenpolitik in Bezug auf die Ukraine zu erwarten sei, gesagt: „Die gute Nachricht ist, es wird nicht am ersten Tag schon der Frieden ausbrechen in dieser Region.“ Das bedeute, man freue sich, wenn der Krieg und das Sterben weitergehen und die Menschen weiter leiden." Genauso ist es.

(Den von Matthias Bau konstruierten "Zusammenhang" kann, wer so etwas glaubt, auf https://correctiv.org/faktencheck/2025/02/18/ukrainekrieg-sahra-wagenknecht-reisst-aussage-von-zdf-reporter-elmar-thevessen-aus-dem-kontext/ nachlesen.)

Ich schlage vor, Elmar Theveßen in genau diese Region zu schicken (wenigstens bis zur Abwicklung des gesamten BRD-Staatsrundfunks), damit er dort die Früchte seiner Kriegshetze, äh, Verzeihung, seiner "guten Nachricht", gemeinsam mit den Opfern derselben an vorderster Front "genießen" kann!

Dem Mann ist aber schon klar, dass die USA seine Visum jeder Zeit widerrufen können, oder? Reist er dann nicht freiwillig aus, kommen die netten Leute vom ICE (United States Immigration and Customs Enforcement), und setzen ihn ins nächste Flugzeug Richtung Europa. Vielleicht auch in ein etwas späteres Flugzeug, damit er noch ein paar angenehme Tage im Abschiebeknast, zusammen mit all den illegalen, kriminellen Süd- und Mittelamerikanern, die ebenfalls zu Abschiebung dort einsitzen, genießen kann. 

Wer anderen eine Grube stellt ,wird selbst hineinfallen ,etwa so besagt ein altes Sprichwort !Da unsere Realsatire-Reporter mehr nach Bezahlung als nach wahrer Realität und Neutralität berichten ,was eigentlich ihre Aufgabe wäre ,denn sie werden vom Bürger bezahlt ,haben nun Fakten die Karten ...-besser das Kartell-Haus zusammenbrechen lassen .

Immerhin gehört Hr.Theveßen zu den Reportern ,die ,wenn auch sehr peinlich ,noch ein Gewissen haben! Er hat sich öffentlich entschuldigt ,das sollte man zugute halten .Ob nun daraus Lernfähigkeit besteht ,bleibt abzuwarten ? Um sein Visum zu behalten wäre es immerhin sinnvoll,auch wenn es nicht dem deutschen Medien-Tiefenstaat gefällt.Man kann eben nicht alles haben im Leben !

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