Neuer Verfassungsschutzbericht beweist: Die Gewalt kommt klar von links

Zahl linker Gewalttaten um 60 Prozent gestiegen, linksextreme Delikte um knapp 40 Prozent

Der aktuelle Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 zeichnet ein deutliches Bild: Linksextremistische Straftaten haben spürbar zugenommen, und die Gewaltbereitschaft in diesem Spektrum ist wieder deutlich gestiegen. Die Entwicklung stellt gängige Einschätzungen infrage, wonach politische Gewalt vor allem aus anderen Richtungen drohe.

Neuer Verfassungsschutzbericht beweist: Die Gewalt kommt klar von links


Das linksextremistische Personenpotenzial ist im Berichtsjahr 2025 um 4.200 Personen auf insgesamt 42.200 angewachsen. Davon gelten 11.600 als gewaltorientiert. Damit setzt sich ein Trend fort, der die Szene sowohl in ihrer Breite als auch in ihrer aggressiven Kernstruktur stärker macht als in den Vorjahren.

Gewalttaten von links explodieren um über 60 Prozent

Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten stieg um 38,9 Prozent auf 8.133 Fälle. Bei den reinen Gewalttaten fiel der Anstieg mit 60,9 Prozent auf 856 Delikte noch deutlicher aus. Ein wesentlicher Treiber war die intensive Agitation im Umfeld der Bundestagswahl im Februar 2025. Linksextremisten konzentrierten sich dabei besonders auf die AfD, die durch hohe Wahlergebnisse und Umfragewerte zum bevorzugten Ziel wurde. Viele Taten bestanden in der Beschädigung oder dem Diebstahl von Wahlplakaten, ergänzt durch Brandstiftungen und vereinzelte körperliche Angriffe auf politische Gegner.

Politische Gegner und Polizei im Zentrum der Angriffe

Die überwiegende Mehrheit der Straftaten richtete sich gegen tatsächliche oder als solche wahrgenommene Rechtsextremisten – mit 6.027 Delikten und einem Plus von 56,1 Prozent. An zweiter Stelle folgen Angriffe auf die Polizei mit 1.170 Fällen, ein Anstieg um 62,3 Prozent. Bei den Gewalttaten waren die Zuwächse in beiden Kategorien noch ausgeprägter: 528 Taten gegen den politischen Gegner und 419 gegen Polizeikräfte. Im Jahresverlauf kam es bei mehreren Protestveranstaltungen zu solchen Vorfällen, darunter bei Aktionen gegen die Gründung einer neuen AfD-Jugendorganisation in Gießen.

Von Körperverletzungen bis Widerstand: Das ungebrochene Ausmaß der Gewaltbereitschaft

Nach dem Rückgang im Vorjahr übertrafen die Gewalttaten 2025 sogar das Niveau von 2023. Zu den registrierten Delikten zählten ein versuchtes Tötungsdelikt, 368 Fälle von Körperverletzung, 255 Widerstandsdelikte sowie 65 Brandstiftungen. Die Sachbeschädigung blieb mit 4.344 Fällen die mit Abstand häufigste Deliktform. Diese Zahlen verdeutlichen eine anhaltend hohe Bereitschaft, physische und materielle Gewalt einzusetzen.

Regionale Brennpunkte zeigen klare Schwerpunkte linker Gewalt

Die meisten linksextremistischen Straftaten ereigneten sich in Nordrhein-Westfalen mit 2.406 Fällen, gefolgt von Sachsen mit 1.131 und Niedersachsen mit 857 Delikten. Es folgen Brandenburg mit 711, Bayern mit 641 und Baden-Württemberg mit 618 Fällen. In mehreren dieser Regionen fiel der Anstieg im Vergleich zum Vorjahr besonders stark aus und unterstreicht, dass die Entwicklung kein rein lokales Phänomen bleibt.

Sven von Storch

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Kommentare

Ekkehardt Fritz Beyer

09.07.2026 | 13:58

... „Der aktuelle Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2025 zeichnet ein deutliches Bild: Linksextremistische Straftaten haben spürbar zugenommen, und die Gewaltbereitschaft in diesem Spektrum ist wieder deutlich gestiegen. Die Entwicklung stellt gängige Einschätzungen infrage, wonach politische Gewalt vor allem aus anderen Richtungen drohe“!!! ...

Tatsächlich?

Ja!   Merkelwürdig-eichelartigerweise zumindest der vom Verfassungsschutz!!!!!!!   

https://www.google.com/search?q=verfassungsschutz%3A+die+gr%C3%B6%C3%9Fte+gefahr+kommt+von+rechts&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&oq=verfassungsschutz%3A+die+gr%C3%B6%C3%9Fte+gefahr+kommt+von+rechts&gs_lc…

Else Schrammen

09.07.2026 | 14:15

Gut, das wissen mittlerweile alle halbwegs wachen Menschen, dass die linken Gewalttaten zugenommen haben; vorläufiger Höhepunkt: Erfurt. Aber die größte, Gefahr kommt immer noch von RECHTS. Sagen der Fritze, die Regierung insgesamt, Frank-Walter der Spalter, Grüne, Linke, Antifa, Verfassungsschutz, NGOs, Omas gegen Rechts, ÖRR, linke Medien allgemein, Flak-Zimmermann, der Bürgermeister von Hintertupfingen, Mario V. (kein Dr,), Sven S., der Bademeister vom Freibad Erlangen, .... Kurz gesagt: Die vereinte deutsche Elite!

Was heißt schon "linksextremistisch"?

Letztlich geht es den kapitalistischen Auftraggebern dieser käuflichen "Linksextremisten" doch nur darum, Deutschland zu schaden ...

Die deutsche Regierung untersagt anscheinend der Polizei, knallhart gegen die linksradikalen Vermummten vorzugehen. Schon die Vermummung allein wäre verboten. Weil sie durch die Regierung geschützt werden, trauen sie sich diese linken Scheißer viel mehr.

Nicht "berichten" - das weiß der normale Durchschnittsbürger auch so! ENDLICH ETWAS DAGEGEN TUN! Unverzüglich die Zahlungen aus dem Steuersäckel an linksextrimistische "NGO" einstellen und FESTNAHMEN! 

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