Den Vorfall dokumentierte sie selbst in Videos auf dem Instagram-Kanal des Cafés und kündigte an, künftig keine Personen zu bedienen, die sie als „Nazis“ oder AfD-Unterstützer einstuft. Die öffentliche Bekanntmachung löste einen massiven Online-Sturm der Empörung aus.
Die Krawatte als politischer Erkennungscode
Statt eines ruhigen Latte Macchiato bekam der Gast eine klare Absage. Die Betreiberin schilderte, wie sie den Mann aufgrund seines Kleidungsstücks sofort politisch einordnete und ihm den Service verweigerte. Der Gast soll daraufhin bemerkt haben, dass eine Gastronomin eigentlich unpolitisch sein müsse – eine Erwartung, die sie rundheraus ablehnte.
„No Coffee for Nazis“
In den folgenden Beiträgen bekräftigte die Inhaberin ihre Haltung. Sie erklärte, auch künftig keinen Kaffee an Menschen auszugeben, die sie als Nazis oder AfD-Anhänger wahrnimmt. Negative Bewertungen, die nach der Veröffentlichung eintrafen, würden ihr Geschäft nicht gefährden, betonte sie. Stattdessen wolle sie ein Schild anbringen, das den Zutritt für genau diese Personengruppe ausschließt.
Shitstorm als unvermeidliche Folge
Die öffentliche Weigerung blieb nicht ohne Gegenreaktion. Zahlreiche Nutzer kritisierten die Entscheidung scharf, Rezensionen verschlechterten sich. Die Betreiberin reagierte mit weiteren Videos, in denen sie ihre Position verteidigte und sogar ein Schild mit der Aufschrift „Zutritt nur mit Mindesthirn!“ zeigte. Der Vorfall verdeutlicht, wie schnell ein einzelner Akt der Ausgrenzung in den sozialen Netzwerken eskaliert und beide Seiten in ihren Überzeugungen bestärkt – anstatt einen echten Dialog zu ermöglichen.
Zutritt nur noch politischen Kriterien
Mit der geplanten Kennzeichnung ihres Cafés zieht die Betreiberin eine harte Grenze. Sie will nicht nur aktuelle AfD-Anhänger, sondern auch Menschen ausschließen, die sie als potenzielle Unterstützer dieser Partei sieht.
Der Vorfall im Gleisdreieckpark bleibt ein Beispiel dafür, wie stark politische Haltungen inzwischen in den Alltag eindringen. Ein verweigerter Kaffee wird zum Symbol der tiefen Spaltung innerhalb der Bevölkerung, wobei immer offenkundiger wird, daß diese Spalttendenz beinahe ausschließlich von der Seite der Linken provoziert und betrieben wird.


Kommentare
Natürlich in Berlin. Berlin…
Natürlich in Berlin. Berlin ist ja auch Ausland und kassiert trotzdem 4,7 Milliarden Solidaritätszahlungen jährlich von den Bayern. Das Geschäft und die Betreiberin sollte den AfD-Anhängern kenntlich gemacht werden.
Da fehlt ja nur noch ein…
Da fehlt ja nur noch ein Schild mit der Aufschrift "Freibier für Antifa-Sympathisanten".
Aber die müßten ja beim Biertrinken die Masken abnehmen ...
Da gabs doch mal was, als es…
Da gabs doch mal was, als es geheißen hat: "Nur für Weiße".
"No Coffee for Nazis" Weil…
"No Coffee for Nazis"
Weil er AfD-Krawatte trug: Café-Betreiberin weigert sich, Gast zu bedienen und erntet Shitstorm“ ...
Womit erneut deutlich wird, dass die AfD als einzige im Bundestag vertretene Partei die Wahrheit verkündet https://afdbundestag.de/deutsche-werden-zur-minderheit-im-eigenen-land-afd-fraktion-im-bundestag/, obwohl sie die Bevölkerung verunsichern könnte??? https://www.youtube.com/watch?v=xgmys5K1UnA
Daher sollte jeder Mensch, .....
Daher sollte jeder Mensch, der Verstand besitzt ab sofort - genau wie die Veranstaltungen der singenden und Blödsinn erzählenden AfD-Hasser - dieses Café boykottieren!! Wenn die Dame Pleite geht, wird sie vielleicht erkennen, wie dumm sie insgesamt ist.
Wenn Wahrnehmung zum Wahn wird
> „Zutritt nur mit Mindesthirn!“ <
Madame erteilt sich selbst Hausverbot ?!
Hysterische Zeitgenossen... sie drehen jetzt durch.
Und schon gibt es ein Lob von Prien...
Gaststättenbetreiber als Wahlwerber für die AfD? - finde ich ok. Weiter so, jeden Tag!
Nebenbei: Die AfD braucht kaum Plakate aufhängen - das machen andere mündlich.
AfD
Nun, die nette "Dame" hat als Gastwirt das Hausrecht, sie kann ihr nicht genehme Besucher abweisen. Aber sie schadet sich nur selbst mit ihrer Weigerung, einem AfDler einen Kaffee zu servieren, denn nicht ALLE Berliner sind links oder grün (obwohl die ja auch nicht mehr bedient werden, siehe "Mindesthirn"!). Aber abgesehen von der Titulierung Nazi (was ja nicht verboten ist), pflegt sie in den Videos einen Sprachstil untersten Niveaus, den man nur mit prollig bezeichnen kann!
Wie lautet der Name des Etablissements?
Ich frage für einen Freund, der sicherstellen will, dass er einen großen Bogen um die Spelunke machen kann.
Offensichtlich hat sich das wirtschaftliche Schicksal der gratismutigen Künstler herumgesprochen, die gemeint hatten, sich gegen die AFD positionieren zu müssen. Wie man hört, floppen die Ticketverkäufe massiv.
Dann schauen wir doch mal a la longue, wie es mit dem Anti AFD Café weitergeht und wann es neue Betreiber gibt.
Er hätte bestimmt keinen Kaffee bekommen...
https://www.youtube.com/watch?v=KqKEILPXyvs
Achtung! Satire!
.......Sozialisten
Wenn ich mich nicht irren sollte, hatten wir schon mal eine Zeit des Ausgrenzen einer ganzen Volksgruppe. Mensch ich komm nicht mehr drauf.........achja, es waren auch Sozialisten. NationalSozialisten.
Da könnte man doch mal einen…
Da könnte man doch mal einen AfD Infostand aufbauen !
Von mir aus kann die Olle das machen ...
... ich mache es umgekehrt ja genauso. Aktuelles Beispiel: Rossmann hat ja die AfD-Wähler bepöbelt. Er will sie nicht in seinen Läden sehen. Ok, gehe ich eben zu DM. Kein Problem. Rossmann besitzt aber die Frechheit, mir eine Email zu senden und für seinen Fotodienst zu werben. Nee, brauch ich dann auch nicht von Rossmann. Da gibts genügend Anbieter mittlerweile.
Die Linken sollen mal, wie bei einer Artenteilung, unter sich bleiben.
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