So sind sie, die linken Totalitären

Wegen AfD-Spende: SPD-Politiker ruft zum Boykott von Möbelunternehmen auf

Eine Firma aus dem Umfeld von Höffner-Chef Kurt Krieger hat der AfD 18.000 Euro zukommen lassen. Was in einer pluralen Demokratie als normale politische Unterstützung gelten könnte, wird von gewissen Kreisen sofort zum Skandal hochgetrieben.
 

So sind sie, die linken Totalitären


Der Berliner SPD-Politiker Kevin Hönicke, einst Baustadtrat in Lichtenberg, sieht in der Spende keine bloße Privatangelegenheit mehr, sondern eine gefährliche „bewusste politische Unterstützung“. Mit dieser wortreichen Dramatisierung versucht er, den Unternehmer und dessen Firmen öffentlich an den Pranger zu stellen. Hönicke erklärt kühn, wer eine solche Partei finanziell stärkt, trage Verantwortung für deren gesamte Agenda – und zieht daraus die persönliche Konsequenz, künftig nicht mehr bei Krieger einzukaufen.

In seinem Eifer ruft er sodann „alle Demokratinnen und Demokraten“ auf, ihre Einkaufsgewohnheiten kritisch zu überprüfen. Für ihn sind Konsumentscheidungen offenbar immer auch politische Akte. Der Boykott, so doziert der Genosse, sei ein „legitimes, friedliches Mittel in einer Demokratie“. Wirtschaftliche Macht bedeute eben auch gesellschaftliche Verantwortung – nur dass er diese Verantwortung offenbar ausschließlich denen zuschreibt, die nicht seine politische Linie teilen.

Totalitäre Logik: Andersdenkende wirtschaftlich strangulieren als Höchstform der Demokratie

Hinter der scheinbar sanften Formulierung vom „friedlichen Mittel“ verbirgt sich eine bemerkenswert enge Auffassung von Demokratie: Wer politisch nicht ins genehme Schema passt, dessen wirtschaftliche Betätigung soll kollektiv bestraft werden. Der Staat oder seine Parteien vertreten hier nicht länger den Rahmen, in dem unterschiedliche Ansichten koexistieren dürfen – stattdessen wird der Markt selbst zum Instrument der Gesinnungskontrolle umfunktioniert. Hönickes Appell zeigt exemplarisch, wie Teile der SPD mittlerweile Andersdenkende nicht mehr nur argumentativ bekämpfen, sondern gleich wirtschaftlich isolieren wollen, und das Ganze dann noch als demokratischen Akt verkaufen.

Linke Oberbürgermeisterin verweigert Teilnahme an Wirtschaftsveranstaltung

Parallel dazu sagte die Rostocker Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger (Linke) ihre Teilnahme am 71. Rostock Business Club ab – ausgerechnet weil Kurt Krieger dort sprechen sollte. In der Ostsee-Zeitung ließ sie verlautbaren, sie kenne die „berechtigte Kritik zur Salonfähigkeit von Rechtsextremisten“. Gleichgültigkeit aus rein wirtschaftlichen Erwägungen sei für sie inakzeptabel. Gelder seien geflossen, und diese Gelder unterstützten Strukturen und Personen.

Während die SPD in Umfragen weiter Richtung Bedeutungslosigkeit taumelt, scheint ein Teil ihrer Funktionäre Trost darin zu finden, mit immer kleinlicherer Ausschlusstaktik und moralischer Überlegenheit zu punkten. Der Eindruck drängt sich auf: Wer keine großen Visionen mehr hat, greift zu Boykottlisten – und nennt es dann Demokratie.

Sven von Storch

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Kommentare

Und solche, um ihre Pfründen bangenden Globalistenkriecher, merken noch nicht einmal, daß sie auf ihr eigenes Tor schießen ...

Gibt es eine bessere Werbung für Krieger?

Jürgen kurt Wenzel

06.03.2026 | 09:42

Heißt es nicht aus den Lehren der Geschichte :“wer hat uns verraten ?Die Sozialdemokraten ! Sind nach Gustav Noske,dem Bluthund und Kriegsminister nach Weltkrieg 1,Ruf nach einem Führer laut geworden( siehe Zitate Carl Duisberg etc)! Die NSDAP brauchte einen Aufnamestopp und füllte ihre Reihen mit Kommunisten und Roten LINKEN!Nun 1989 sorgte die CDU und Kohl für SED -Quislinge und Mauerschützen für die jetzige Not !(Rest)!!Deutschland nach Weltkrieg 2 ist zum nächsten Wahn erwacht! O weh ,oh weh :“wach auf ,wach auf du deutsches Land ! Johann Walter 1561 Das wird sonst eine riesengroße Not ! Der letzte Untergang !!!

Ekkehardt Fritz Beyer

06.03.2026 | 10:04

... „Was in einer pluralen Demokratie als normale politische Unterstützung gelten könnte, wird von gewissen Kreisen sofort zum Skandal hochgetrieben.“ ...

Ja mei: „Scheinbar ist auch in diesem Fall Neid der Vater des Gedanken!!!

Auch ich denke, es ist klar erkennbar: „35 Jahre nach der Wende sind die Unterschiede zwischen Ost und West nach wie vor eklatant, während die Politik der Altparteien in einem unaufhörlichen Wandel gefangen bleibt, der den Menschen zunehmend gegen den Strich geht. Statt stabiler Lebensverhältnisse erleben die Ostdeutschen eine Politik, die ihre Interessen ignoriert und sie mit den Folgen von Migration und fragwürdigen Klimamaßnahmen belastet. Es ist höchste Zeit, dass die Stimme der Bürger gehört wird, bevor die wahren Probleme der deutschen Einheit endgültig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden“!!! https://www.youtube.com/watch?v=02cBp5y0E8A 

Die Sozialisten haben mit denen, die jeden Tag aufstehen und wertschöpfend arbeiten nichts zu tun. Ein Sozialist ist den ganzen Tag unterwegs, um auszukundschaften, ob er nicht irgend etwas um sonst her bekommen kann, für was die anderen hart arbeiten.

Wenn ich zukünftig zu Höffner einkaufen gehe, weiß ich gesichert, dass solche Figuren mir dort nicht über den Weg laufen. Es stimmt mich zufrieden. Ich kaufe übrigens seit geraumer Zeit auch verstärkt Produkte von Müller-Milch.

Grundsätzlich würde ich es begrüßen, wenn solche "Menschen" sich territorial von uns normalen Bürgern abgrenzen würden. Man gebe ihnen dazu irgendwo einige Landkreise, damit sie dort isoliert ihre kommunistischen Phantasien ausleben können. So kann die Gesellschaft unbehelligt von solchen kranken Fanatikern leben und die können dann dort ihren Pol-Pot-Kommunismus voll ausleben. Am besten noch mit einer Mauer sicher einhausen und erst wieder aufmachen, wenn sich nichts mehr bewegt.

Genau DAS sollte für jeden klugen und patriotischen Möbelkäufer ein Anreiz sein, bei Höffner seine Möbel etc. zu kaufen. Denn da weiß man jetzt wenigstens, dass man bei keinem Linken, Roten, Woken und sonstigem widerlichen Systemling sein Geld lässt.

Schroeder, Ronald

06.03.2026 | 21:54

ist das gute Recht von irgendeinem Kevin. Aber muß man davon berichten, wenn ein ehemaliger Baustadtrat eines Stadtbezirks, Mitglied einer Splitterpartei, etwas fordert?

Das eine linke Oberbürgermeisterin einer Großstadt die Teilnahme an einer Wirtschaftsveranstaltung absagt, ist als Mitglied einer Partei, aus deren Reihen auf einer Strategiekonferenz in Kassel der Ruf nach der Ermordung von 1 % der Reichen erhoben wurde und in deren Programm die Enteignung von Unternehmen gefordert wird, hingegen konsequent. Die Frage ist nur, was sich die Rostocker von der Wahl einer solchen Antifaschistin als Oberbürgermeisterin versprochen haben. Aber das ist die freie Entscheidung der Rostocker, die absolut zu respektieren ist - wie der Boykott von Wirtschaftstreffen durch die Frau Oberbürgermeisterin zu respektieren ist.

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